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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 01.08.2011

    Die Universität Konstanz kann durch die Kooperation des Zukunftskollegs und der Graduiertenschule Chemische Biologie zum ersten Mal eine Zukunftskolleg-Gastprofessur vergeben. Prof. Vinod Subramaniam wird ab 1. Oktober 2011 seine zunächst für drei Jahre zugesagte Gastprofessur an der Universität Konstanz antreten.

  • Fachbeitrag - 01.08.2011

    Manche Probleme der Ernährungsindustrie mit Lebensmittelkontaminationen sind hausgemacht. Das gilt nicht zuletzt für die Getreideproduktion und -verarbeitung. Die Gefahren sagen amtliche Lebensmittelkontrolleure liegen heute in der Sauberkeit von Silos und Transportfahrzeugen in der Rückverfolgbarkeit von Kontaminationen bei den Lagerbetrieben sowie in der Qualitätskontrolle bei den Vertreibern insbesondere was Mykotoxine angeht.

  • Pressemitteilung - 29.07.2011

    Das menschliche Gehirn ist das komplizierteste aller Organe. Milliarden von Nervenzellen sind darin mit ihren Fortsätzen zu einem hochkomplexen, dreidimensionalen Netz verwoben. Die Kartierung dieses Netzwerks stellt Wissenschaftler bislang vor eine kaum lösbare Herausforderung. Ein Forscherteam am Heidelberger Max-Planck-Institut für medizinische Forschung hat nun eine Methode entwickelt, um die Mammutaufgabe anzugehen. Dazu haben sie zwei neue Computerprogramme entwickelt, KNOSSOS und RESCOP. Mithilfe dieser Analysewerkzeuge haben mehr als 70 Studenten gemeinsam einen Verbund von über 100 Nervenzellen kartiert – deutlich schneller und weniger fehleranfällig als mit bisherigen Methoden.

  • Pressemitteilung - 29.07.2011

    Um die Forschungsaktivitäten zahlreicher europäischer Länder zu koordinieren, wurde 2006 das Europäische Forschungsförderernetz (ERA-Netz) "E-RARE" gegründet. Das BMBF startete jetzt die zweite gemeinsame Fördermaßnahme.

  • Pressemitteilung - 29.07.2011

    Ein an der Krebsmetastasierung beteiligtes Molekül spielt auch bei der Aufrechterhaltung der Gehirnfunktionen wie Lernen oder Gedächtnis eine entscheidende Rolle. Das sogenannte Signalmolekül VEGF D ist wesentlich daran beteiligt, dass die charakteristische Gestalt der Nervenzellen - die baumartige Struktur der Neuronen - in seiner Komplexität erhalten bleibt. Das hat ein Forscherteam unter Leitung des Neurobiologen Prof. Dr. Hilmar Bading am Interdisziplinären Zentrum für Neurowissenschaften der Universität Heidelberg nachgewiesen. Die Forschungsergebnisse wurden in der Fachzeitschrift „Neuron" veröffentlicht.

  • Fachbeitrag - 29.07.2011

    Ohne Zellkulturtechnik wäre das Ochsenhausener Labor Dr. Merk und Kollegen (LMK) kaum vorstellbar. Der Mittelständler hat sich neben der Prüfung auf Mikroben- und Virenbefall auch auf die Produktion von Viren zu Prüfzwecken spezialisiert. Mehr als 20 verschiedene Viren, behüllte und unbehüllte, tier- und humanpathogene Stämme halten die Oberschwaben bei minus 80 Grad Celsius vor.

  • Pressemitteilung - 29.07.2011

    Wie können Ersthelfer einen Herzkreislaufstillstand bei einem bewusstlosen Unfallopfer rechtzeitig erkennen? Die Schwierigkeit, hier schnell eine zuverlässige Diagnose zu stellen, ist ein in der Notfallmedizin lange bekanntes Problem. Aus Unsicherheit zögern Ersthelfer oft, überlebenswichtige Wiederbelebungsmaßnahmen einzuleiten. Ein am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickelter Erste-Hilfe-Sensor informiert Ersthelfer schnell und zuverlässig über den Herz-Kreislauf-Zustand des Verletzten. Der Sensor wurde nun in einer Ausgründung aus dem KIT zur Marktreife gebracht.

  • Pressemitteilung - 29.07.2011

    Biophysiker der Universität Heidelberg haben ein neues Verfahren entwickelt, mit dem sich die sogenannte Zelladhäsionskraft bestimmen lässt. Dabei handelt es sich um die Kraft, die Zellen aufbauen, wenn sie an Oberflächen haftend wachsen.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=1160&block_82916from=2880