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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 19.07.2011

    Die Europäische Kommission treibt die Umstellung auf eine nachhaltige Energieversorgung weiter voran und hat am Dienstag den 19.7.2011 die ersten sieben freiwilligen Nachweis-Systeme zur Nachhaltigkeit von Biokraftstoffen anerkannt. In der EU dürfen nur nachweislich nachhaltige Biokraftstoffe staatlich gefördert oder auf nationale Erneuerbaren-Energien-Ziele angerechnet werden.

  • Fachbeitrag - 19.07.2011

    Mehr als 50 Cluster-Mitglieder aus Industrie und Forschung kamen am 13. Juli 2011 in Stuttgart zusammen, um Kontakte zu knüpfen und sich über die Eigenschaften unterschiedlicher technischer Biokunststoffe und ihre derzeitigen und zukünftigen Einsatzgebiete auszutauschen. Im Mittelpunkt des diesjährigen Netzwerktreffens standen biobasierte Polyamide.

  • Pressemitteilung - 19.07.2011

    BioLAGO wird durch zwei neue Partner aus Baden-Württemberg bereichert. Die Protzek Gesellschaft für Biomedizinische Technik mbH aus Lörrach entwickelt mobile Systeme zur Drogen- und Medikamentenanalytik. Erweitert wird das Netzwerk ab sofort auch durch 2b Patent aus Memmingen. Dr. Rüdiger Baumann und Dr. Andreas Blecha, beide Naturwissenschaftler, beraten in- und ausländische Unternehmen sowie Privatpersonen in allen Angelegenheiten des (inter-)nationalen Gewerblichen Rechtsschutzes.

  • Fachbeitrag - 18.07.2011

    Um Tabletten zu sprengen, Substanzen zu verbinden oder Stoffe zu ummanteln werden häufig Faserstoffe eingesetzt. Die J. RETTENMAIER & SÖHNE GmbH+Co.KG bietet seit 1878 Pflanzenfasern, Zellstoff und Cellulose in einem vielfältigen Portfolio für die unterschiedlichsten Branchen an. Um den nachhaltigen Fortschritt mit aufzubauen, wird das Unternehmen die Fasern aus der Natur nun auch für Biokunststoffe anwenden.

  • Pressemitteilung - 18.07.2011

    Der Anteil erneuerbarer Energien an der Energieversorgung stieg um 7 Prozent im Jahr 2010. Franz Untersteller, Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, zeigt sich sichtlich zufrieden. Er erklärte jedoch, dass das Land vom baden-württembergischen Ziel, als Energie- und Klimaschutzregion führend zu sein, noch weit entfernt ist.

  • Pressemitteilung - 18.07.2011

    400 Jugendliche und junge Erwachsene diskutierten über nachhaltige Entwicklung. Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Umweltminister Franz Untersteller sind sich einig: „Junge Menschen sollen Botschafter für Nachhaltigkeit werden.“

  • Pressemitteilung - 18.07.2011

    Von ihren Wirtspflanzen holen sich die Arbuskulären Mykorrhiza-Pilze AM-Pilze Kohlehydrate aus der Fotosynthese dafür versorgen sie diese mit den schwer zugänglichen Nährstoffen Stickstoff oder Phosphat. Pflanzenpathogene also krank machende Pilze schädigen dagegen ihre Wirtspflanze. Wie es Pflanzen gelingt zwischen Freund und Feind zu unterscheiden hat ein Team des Botanischen Instituts am KIT untersucht.

  • Fachbeitrag - 18.07.2011

    Wenn die Zahnfee auch die Zweiten holt, dann vergehen uns Kauen und Lächeln. Nach Unfällen oder im Alter können moderne Zahnimplantate helfen, weil sie sowohl technisch als auch ästhetisch von echten Zähnen kaum zu unterscheiden sind. Aber diese im Kiefer zu verankern, kann im Einzelfall schwierig sein, vor allem, wenn nicht mehr genug Kieferknochen vorhanden ist. Prof. Dr. Dr. Ralf Gutwald und sein Team von der Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Freiburg haben verschiedene Verfahren entwickelt, mit denen sie verlorene Knochensubstanz neu bilden können. Sie greifen dabei auf Knochenersatzmaterial zurück. Aber auch auf körpereigene Alleskönner.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=1160&block_82916from=2920