Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 18.04.2011

    Die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Peter Kroth an der Universität Konstanz beschäftigt sich mit einem äußerst erfolgreichen Überlebenskünstler, dessen chemische, biologische und biochemische Eigenschaften in vielerlei Hinsicht nützlich eingesetzt werden und in der Zukunft sicherlich noch erfolgreicher auf dem Gesundheitsmarkt und in der Industrie verwendet werden können: den Diatomeen (Kieselalgen).

  • Fachbeitrag - 18.04.2011

    Algen sind vielseitige Wertstoff-Lieferanten. Die Bandbreite reicht von Kraftstoffen wie Biodiesel bis zu pharmazeutischen Wirkstoffen. Selbst Reststoffe aus der Produktion können noch verwertet werden: als Tierfutter. Das junge Stuttgarter Unternehmen breen biotec will die Algenproduktion mit neuartigen Reaktoren und Verfahren zu einer wirtschaftlich und technologisch tragfähigen Plattform ausbauen.

  • Fachbeitrag - 18.04.2011

    Es ist erst einmal nur eine Idee, aber sie könnte letzten Endes Chirurgen Nadel und Faden ersparen. Der Zell- und Molekularbiologe Rainer Wittig vom Ulmer An-Institut ILM strebt dies mit einem fotochemischen Prozess an und will Substanzen testen, die nicht nur Gewebe kleben, sondern auch noch den Prozess der Wundheilung einleiten.

  • Fachbeitrag - 18.04.2011

    Juniorprofessor Dr. Jakob Wolfart vom Neurozentrum der Universitätsklinik Freiburg untersucht wie sich das Verhalten von Neuronen verändert wenn im Hippocampus das elektrische Chaos wie bei der Epilepsie ausbricht. Denn die Veränderungen in den Stromflüssen an der Membran der Zellen verraten nicht nur etwas über die Krankheitsmechanismen. Sie enthüllen auch Details über die Syntax der elektrochemischen Sprache mittels derer Nervenzellen kommunizieren.

  • Pressemitteilung - 18.04.2011

    Biomasse ist ein Rohstoff der Zukunft. Immer mehr chemische Zwischen- und Endprodukte werden aus Biomasse hergestellt. Inwieweit Biomasse und ihre möglichst vollständige Nutzung in Bioraffinerien traditionelle erdölbasierte Herstellungsweisen ablösen wird analysiert die aktuelle Studie von Zukünftige Technologien Consulting der VDI Technologiezentrum GmbH.

  • Pressemitteilung - 17.04.2011

    Wissenschaftler der Universitätsklinik Heidelberg des Deutschen Krebsforschungszentrums sowie der Firma Febit Biomed GmbH haben ein Analyseverfahren entwickelt Erstmals können nun sämtliche bekannten genetischen Auslöser der Herzschwäche gleichzeitig und kosteneffizient überprüft werden. Für Patienten und ihre Angehörigen bedeutet dies eine sicherere Diagnose und damit eine gezielte Beratung und Betreuung.

  • Pressemitteilung - 14.04.2011

    EU-Abgeordnete befürworten einen Gesetzesvorschlag, der es den einzelnen Mitgliedsländer ermöglicht, genetisch manipulierte Nahrungsmittel zu verbieten. Außerdem befassen sich die Abgeordneten mit Gesetzesvorschlägen zur Nahrungsmittelqualität.

  • Pressemitteilung - 14.04.2011

    Schlecht heilende Wunden, defekte Knorpel, Schlaganfall, Parkinson – bei diesen und vielen weiteren Erkrankungen soll künftig Regenerative Medizin den Patienten helfen. Mit Gewebezüchtungen – Tissue Engineering – und dem Einsatz von Stammzellen wollen Mediziner funktionsgestörte Zellen, Gewebe und Organe wiederherstellen. Im Fraunhofer-Forum »Regenerative Medizin für unsere Gesundheit« stellten Forscher am 21. März in München aktuelle Entwicklungen vor.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=1160&block_82916from=3160