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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 03.10.2010

    In Kooperation mit der WITTENSTEIN intens GmbH und Prof. Rainer Baumgart ZEM München haben Forscher der Uni Konstanz den vollimplantierbaren telemetrisch gesteuerten Kallusdistraktionsnagel FITBONE weiterentwickelt und mit Sensoren sowie einer Energie- und Datenübertragung ausgestattet. Mit diesem sollen biomechanische Bewegungs- und Belastungsanalysen des Bewegungsapparats in vivo durchgeführt werden um unter anderem rehabilitative und therapeutische Maßnahmen zur Optimierung der Behandlung ergreifen zu können.

  • Pressemitteilung - 02.10.2010

    GENOVAC GmbH hat eine Forschungskooperation mit ESBATech, eine Forschungseinheit von Alcon Biomedical, geschlossen, um Antikörper für den Einsatz in der Ophthalmologie zu generieren. Im Rahmen der Vereinbarung wird GENOVAC ihre Technik der genetischen Immunisierung einsetzen, um hochaffine Antikörper gegen ausgewählte Zielproteine für ESBATech herzustellen.

  • Pressemitteilung - 02.10.2010

    Baden-Württemberg ist in den Neurowissenschaften nach den Worten von Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg sowohl in der Forschung als auch in der Therapie ein ausgezeichnet aufgestellter Standort, der national und international sichtbar ist. Dies gelte für Tübingen mit dem Hertie-Institut für Hirnforschung und dem Werner Reichardt-Centrum für Integrative Neurowissenschaften, das als Exzellenzcluster gefördert werde. Darüber hinaus sei Tübingen ein Partnerstandort des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen.

  • Pressemitteilung - 02.10.2010

    Prof. Dr. Jürgen Wolfrum vom Institut für Physikalische Chemie der Universität Heidelberg ist mit der Bernard Lewis Gold Medal der weltweit höchsten Auszeichnung auf dem Gebiet der Verbrennungsforschung geehrt worden. Gewürdigt werden damit seine wegweisenden Arbeiten der vergangenen 40 Jahre.

  • Pressemitteilung - 01.10.2010

    Der langjährige Vorstandsvorsitzende des Deutschen Krebsforschungszentrums Medizin-Nobelpreisträger Professor Harald zur Hausen wurde in Anerkennung seiner Lebensleistung anlässlich eines Festakts in Berlin am 29. September 2010 in die Hall of Fame der deutschen Forschung aufgenommen. Zur Hausens Forschung auf dem Gebiet der Krebsentstehung durch Viren hat ihn zu einem Wegbereiter neuer Ansätze der Vorbeugung und Behandlung von Krebserkrankungen gemacht.

  • Pressemitteilung - 01.10.2010

    Hodenkrebs ist in Deutschland bei unter 50-jährigen Männern die häufigste bösartige Tumorerkrankung. Auf die erschreckende Diagnose folgt die Therapieempfehlung aber ist sie auch korrekt? Um der Unsicherheit bei diesem sensiblen Thema zu begegnen fördert die Deutsche Krebshilfe das Projekt Zweitmeinung Hodentumoren für weitere drei Jahre mit 250.000 Euro. Geleitet wird das Projekt von Mark Schrader dem Ärztlichen Direktor der Ulmer Universitätsklinik für Urologie.

  • Pressemitteilung - 01.10.2010

    Lutz Claes, der frühere Direktor des Ulmer Instituts für Unfallchirurgische Forschung und Biomechanik, ist auf dem Jahreskongress der Europäischen Gesellschaft für Biomechnik (ESB) im schottischen Edinburgh für seine hervorragenden Verdienste um die biomechanische Forschung und die ESB mit der Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet worden. Dies teilt die Ulmer Universität mit.

  • Pressemitteilung - 01.10.2010

    Welche Genvarianten erhöhen das Risiko, an Migräne zu erkranken? Warum leiden vier von zehn Kindern einer Familie bereits in jungen Jahren an einer Parkinsonerkrankung? Wie beeinflussen die Erbanlagen die Entstehung altersbedingter Erkrankungen wie Bluthochdruck oder Osteoporose? Diesen und vielen weiteren Fragen widmet sich der neue Ärztliche Direktor des Instituts für Humangenetik am Ulmer Universitätsklinikum, Christian Kubisch.

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