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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 10.06.2010

    Thomas Stintzing arbeitet als einziger Biologe bei der GEHR Kunststoffwerk GmbH Co. KG. Sein Mut zur Initiative und das Portal der BIOPRO Baden-Württemberg halfen ihm eine Stellung im Themenbereich Biopolymere zu finden. In einem Interview mit Dr. Ariane Pott erklärt er wie man als Biologe den Weg zu technischen Unternehmen einschlagen kann. Er ist davon überzeugt dass manche Unternehmen über die Biologie neue Blickwinkel erhalten.

  • Pressemitteilung - 10.06.2010

    Die Landesregierung will den führenden Platz Baden-Württembergs im Bereich der Umwelttechnik weiter ausbauen. Am 8. Juni gaben Ministerpräsident Stefan Mappus, Umweltministerin Tanja Gönner und Wirtschaftsminister Ernst Pfister den Startschuss für die Landesinitiative Umwelttechnik und Ressourceneffizienz.

  • Fachbeitrag - 10.06.2010

    Forschungsförderung ist eine Wissenschaft für sich, die sich auf EU-Ebene besonders komplex präsentiert. Wie die Dinge beim europäischen Marie-Curie-Programm in der Sparte „People“ und dort in den Life Sciences ablaufen, erzählen aus Gutachtersicht zwei Wissenschaftler aus der BioRegion STERN. Sie geben Einblick in ihre Arbeit und sagen, worauf es für Antragsteller ankommt.

  • Fachbeitrag - 10.06.2010

    16 Schülerinnen aus Nordbaden nahmen während der Pfingstferien an einem Feriencamp der PH Karlsruhe teil. Dieses Angebot ist eines von vielen im Rahmen des Programms „Schülerinnen forschen – Einblicke in Naturwissenschaft und Technik“ des Landes Baden-Württemberg und der Bundesagentur für Arbeit. An acht Standorten werden interessierten Schülerinnen in Schülerlaboren und Feriencamps spannende Einblicke in Naturwissenschaft und Technik vermittelt und ein Kontakt zu weiblichen Vorbildern hergestellt.

  • Pressemitteilung - 10.06.2010

    Die MTZ®stiftung lädt Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe zu einer Entdeckungsreise durch die faszinierende Welt der medizinischen Systembiologie ein. Sie möchte mit ihrem virtuellen Workshop Begeisterung für die Naturwissenschaften wecken. In einer multimedialen Präsentation können die Schüler, am Computer, interdisziplinäre Forschungsansätze in der zukunftsorientierten Zell- und Genforschung der Spitzenklasse erleben. Dabei schauen die Schüler virtuell der jungen wissenschaftlichen Exzellenz über die Schulter und lösen anspruchsvolle Aufgaben. Tolle Preise winken.

  • Pressemitteilung - 10.06.2010

    Der Vorstand der Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat Prof. Dr. med. Jürgen Windeler als neuen Leiter des Instituts bestellt. Windeler tritt am 1. September 2010 die Nachfolge von Prof. Dr. med. Peter Sawicki an, dessen Vertrag am 31. August 2010 ausläuft.

  • Pressemitteilung - 10.06.2010

    Worauf müssen sich Erzeuger Verarbeiter und Vermarkter regionaler Lebensmittel einstellen? Antworten zur Zukunft der regionalen Lebensmittel lieferte die ibet 2010 veranstaltet von der wiko Wirtschaftskommunikation. BioLAGO war Gast mit einem Podiumsgespräch zum Thema Was bringen Forschung und Entwicklung der Nahrungsmittelindustrie? Darüber tauschten sich Prof. Gerd Harzer verantwortlich für Produktzusammensetzung und -zulassung bei Kraft Foods Europe Ludwig Rupp FE-Vorstand der Rupp AG und Dr. Andreas Steidl Leiter des Qualitätsmanagements REWE International und Ja! Natürlich aus.

  • Pressemitteilung - 10.06.2010

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet zwölf weitere Graduiertenkollegs zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland ein. Die Universität Freiburg ist Sprecherhochschule des geplanten Internationalen Graduiertenkolleg 1642 „Weiche Materie: Von molekularen Kräften zu neuen Materialien“. Prof. Dr. Günter Reiter, Lehrstuhlinhaber für Experimentelle Polymerphysik an der Universität Freiburg, ist der Sprecher des voraussichtlich mit rund fünf Millionen Euro geförderten Graduiertenkollegs, Kooperationspartner ist die Université de Strasbourg.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=1160&block_82916from=3928