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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 15.06.2009

    Soeben hat sie den Eva Luise Köhler Forschungspreis für seltene Erkrankungen bekommen. Sie hat nicht nur entscheidend dazu beigetragen, die molekulare Ursache für die Hautkrankheit dystrophe Epidermolysis bullosa aufzuklären. Sie hat inzwischen auch mögliche klinische Therapien im Blick. Die Finnin Prof. Dr. Leena Bruckner-Tuderman von der Universitäts-Hautklinik Freiburg hat viele internationale Stationen hinter sich. Und auch wenn das Privatleben deshalb immer ein bisschen schwierig zu organisieren war – ihre Arbeit war es immer wert.

  • Pressemitteilung - 15.06.2009

    Damit Ärzte frühzeitig Metastasen erkennen können entwickelt ein Forscherverbund aus Wissenschaftlern des Universitätsklinikums Heidelberg und der Universität Duisburg-Essen UDE gemeinsam neue molekulare Sonden und Methoden für die Magnetresonanz-Tomographie MRT einem bildgebenden diagnostischem Verfahren. Die Initiative ModularProbes wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF in den nächsten drei Jahren mit 16 Mio Euro unterstützt.

  • Pressemitteilung - 15.06.2009

    Ohne Forschung kein Fortschritt - das gilt ganz besonders für die Krebsmedizin. Die Heilungschancen der Betroffenen können nur dann weiter erhöht werden, wenn Forschungsergebnisse rasch aus dem Labor in den klinischen Alltag überführt werden. Dieser Forschungstransfer, auch "Translationale Forschung" genannt, soll nun in Deutschland optimale Rahmenbedingungen erhalten. Am Dienstag stellten Bundesforschungsministerin Annette Schavan, Friedrich Carl Janssen, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe, und Professor Dr. Otmar D. Wiestler, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Krebsforschungszentrums, in Berlin das "Nationale Konsortium für Translationale Krebsforschung" vor.

  • Pressemitteilung - 10.06.2009

    Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz in Bonn gab bekannt dass das Universitätsklinikum Tübingen 656 Mio Euro für die Anschaffung eines vollkommen neuartigen multimodalen Ganzkörper-Tomographie-Systems für die Krebs-Diagnostik erhält. Das neue Ganzkörper PET-MRT kombiniert die Positronen-Emissions-Tomographie PET mit der Magnetresonanztomographie MRT in einem Gerät.

  • Fachbeitrag - 10.06.2009

    Ein altbekanntes Sprichwort besagt: Reisen bildet. Doch nicht nur das - der Tübinger Biochemiker Dr. Dirk Linke hat aus seinem Indien-Urlaub auch gleich noch die Idee für ein neues wissenschaftliches Projekt mitgebracht. Sein Ansatz, wie man einen Impfstoff mit einer Breitband-Wirkung gegen einige der häufigsten Durchfallerreger entwickeln kann, wird inzwischen sogar von prominenter Seite finanziell unterstützt.

  • Pressemitteilung - 10.06.2009

    Der Verband der forschenden Pharmaunternehmen (vfa) setzt auf eine erfolgversprechendere Behandlung von Krankheiten mittels der individualisierten Medizin. Bei dieser neuartigen Therapiemöglichkeit werden, neben geeigneten Medikamenten, individuelle Charakteristika bezüglich des Genpools berücksichtigt und zur Behandlung eingesetzt. Vorteil dieser Therapieart ist die Ersparnis von Nebenwirkungen und eine gezielt schnellere Methode zur Bekämpfung von Krankheiten.

  • Pressemitteilung - 10.06.2009

    Die Gmünder ErsatzKasse (GEK) hat ihren aktuellen Arzneimittelreport über die Ausgabentrends und Daten zur Versorgungsqualität im Arzneimittelsektor veröffentlicht. Darin wurde auch ein starker Anstieg der Ausgaben für biotechnologisch hergestellte Präparate festgestellt. In einer Stellungnahme des Verbandes forschender Arzneimittelhersteller wird diese Aussage allerdings relativiert.

  • Fachbeitrag - 10.06.2009

    Einen langjährigen Kooperationspartner zur neuen beruflichen Heimat machen oder doch ein eigenes Unternehmen gründen? Vor dieser Entscheidung standen im Frühjahr 2007 die Mitarbeiter der Abteilung Discovery-IT der Nycomed ehemals ALTANA Pharma die ausgegliedert werden sollte. Schließlich siegte der Wille unter dem Dach eines bewährten Partners einen neuen Weg einzuschlagen was zur Entstehung einer Konstanzer Niederlassung von Genedata führte.

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