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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 26.09.2011

    Um die Ausbeuten in Bioreaktoren zu erhöhen oder Tierversuche bei Tests von Medikamenten zu reduzieren, setzen die Wissenschaftler des Instituts für Analytische Chemie der Hochschule Mannheim auf Sensoren. Im Netzwerk Bioaktive Pflanzliche Inhaltsstoffe wollen die Chemiker die Aktivität der Pflanzeninhaltsstoffe untersuchen.

  • Fachbeitrag - 23.09.2011

    Die komplexen Expressionsmuster der microRNAs, die mit der Regulation zellulärer Prozesse im Zusammenhang stehen, sind in vielen Tumorzellen verändert. Charakteristische Muster dieser deregulierten microRNAs lassen sich im Blut von Tumorpatienten nachweisen. In einer großen, in Heidelberg koordinierten, Studie, an der Forscher aus ganz Deutschland beteiligt waren, wurde gezeigt, dass microRNA-Profile als Biomarker zur frühen Diagnose von Krebs und anderen Krankheiten eingesetzt werden könnten.

  • Fachbeitrag - 23.09.2011

    Induzierte pluripotente Stammzellen und Krebsstammzellen waren die beherrschenden Themen beim internationalen Kongress „Stem Cells in Development and Disease 2011“, auf dem führende Wissenschaftler über die Fortschritte der Stammzellforschung berichteten. Bis zur therapeutischen Anwendung reprogrammierter somatischer Zellen ist es noch ein weiter Weg. Aber für die Erforschung von Krankheiten in vitro und die Entwicklung wirksamer Medikamente gegen bisher unheilbare Krankheiten zeigt die Stammzellforschung schon jetzt vielversprechende Perspektiven auf.

  • Pressemitteilung - 23.09.2011

    Auch bisher als unheilbar geltende Formen der chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) können durch allogene Stammzelltransplantation geheilt werden, wie eine große multizentrische klinische Studie zeigt. Darüber berichtet der Studienleiter, Professor Dr. Peter Dreger von der Medizinischen Klinik Heidelberg, auf einer Tagung der Deutschen CLL-Studiengruppe.

  • Pressemitteilung - 22.09.2011

    Christian Stock, Wissenschaftler am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg, erhielt den mit 15.000 Euro dotierten Endoskopie-Forschungspreis 2011. Die Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) und die Olympus Europa Stiftung Wissenschaft fürs Leben vergeben den Forschungspreis für herausragende Leistungen von Nachwuchswissenschaftlern auf den Gebieten der Grundlagenforschung oder der klinischen Forschung im Bereich Endoskopie.

  • Pressemitteilung - 22.09.2011

    Mehr als 80 Wissenschaftler der Hochschulen, Vertreter von Unternehmen der regionalen Gesundheitsbranche sowie interessierte Bürger tauschten sich beim bodenseeweiten Branchentreff „3. UNI meets Pharma“ zu neuesten Entwicklungen für eine verbesserte Gesundheit aus. Geladen hatte das Netzwerk BioLAGO gemeinsam mit der Universität Konstanz. Neben neuen Produkten im Bereich der Medizintechnik, wurden auch Einsatzmöglichkeiten und Möglichkeiten für Biopharmazeutika vorgestellt.

  • Pressemitteilung - 21.09.2011

    Die erste umfassende Kartierung von epigenetischen Veränderungen über mehrere Generationen zeigt, dass diese oft kurzlebig sind und daher wahrscheinlich nur selten die Evolution beeinflussen. Das Team um Detlef Weigel, Direktor der Abteilung für Molekularbiologie, konzentrierte sich auf eines der wichtigsten epigenetischen Merkmale, die Methylierung der DNA.

  • Pressemitteilung - 21.09.2011

    Die grün-rote Landesregierung will den Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromproduktion bis 2020 mehr als verdoppeln. "Wir können bis 2020 rund 38 Prozent unserer Stromproduktion mit erneuerbaren Energien bestreiten und den Anteil der Kernkraft auf 17 Prozent reduzieren", sagte Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa in Stuttgart. Der Anteil von Wind, Sonne, Wasser und Biomasse liegt derzeit bei rund 16 Prozent.

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