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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 21.06.2011

    Kleine und mittlere Unternehmen der Medizintechnikbranche sollen einen besseren Zugang zur Forschungsförderung erhalten. Der parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung Helge Braun gab am 20. Juni 2011 bei der Zukunftskonferenz Medizintechnik in Berlin bekannt, dass jährlich 10 Millionen Euro für die neue Fördermaßnahme "KMU-innovativ - Medizintechnik" bereitgestellt werden.

  • Pressemitteilung - 21.06.2011

    Ein Forscherteam um Harald Giessen vom 4. Physikalischen Institut der Universität Stuttgart hat in Zusammenarbeit mit dem Lawrence Berkeley Labor in Kalifornien eine Methode vorgestellt, mit der man dreidimensionale Strukturen und ihre Veränderungen im Nanometerbereich erfassen kann: ein dreidimensionales Plasmonenlineal. Ein solches Lineal könnte in Zukunft beispielsweise die Faltung des Erregers der Creutzfeld-Jacob Krankheit (auch bekannt als „Rinderwahn“) erleichtern, bei dem eine bestimmte Art von Proteinen tödliche Folgen haben kann.

  • Pressemitteilung - 21.06.2011

    Die innovative und wissensintensive Branche Medizintechnik befindet sich im Wachstum. Damit dies so bleibt und sie dem verschärften internationalen Wettbewerb gewachsen ist braucht sie Förderung der Politik. Der TAB-Report Medizintechnische Innovationen Herausforderungen für Forschungs- Gesundheits- und Wirtschaftspolitik zeigt Gestaltungsmöglichkeiten für die drei zuständigen Bundesministerien.

  • Pressemitteilung - 21.06.2011

    Eisenbahnzüge und Binnenschiffe sollen künftig mit heimischem Rapsöl- Kraftstoff fahren – das ist das Ziel eines gemeinsamen Forschungsvorhabens des KIT-Instituts für Kolbenmaschinen (IFKM) und des Technologie- und Förderzentrums (TFZ) in Straubing. Mit Rapsölkraftstoff lassen sich in diesen Anwendungsbereichen ohne Konkurrenz zur Nahrungs- und Futtermittelproduktion Treibhausgasemissionen einsparen. Die Wissenschaftler untersuchen, wie sich eine effiziente Verbrennung mit minimalem Schadstoffausstoß erreichen lässt.

  • Pressemitteilung - 20.06.2011

    Die CureVac GmbH hat auf der Onkologie-Konferenz ASCO in Chicago neue vielversprechende Daten für den Prostatakrebsimpfstoff CV9103 und den Lungenkrebsimpfstoff CV9201 präsentiert. Finale Studienergebnisse bestätigen eine sehr gute Verträglichkeit und hervorragende antigen-spezifische Immunogenität des Prostatakrebsimpfstoffes CV9103. Und erste Daten aus der Phase I/IIa Studie in nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom mit dem Impfstoff CV9201 zeigen das große Potential der RNActive® Vakzinierungstechnologie.

  • Pressemitteilung - 20.06.2011

    Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Deutschen Rohstoffagentur den Wettbewerb „Deutscher Rohstoffeffizienz-Preis“. Der Preis zeichnet herausragende Unternehmensbeispiele für rohstoff- und materialeffiziente Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen und anwendungsorientierte Forschungsergebnisse aus.

  • Fachbeitrag - 20.06.2011

    Zum 50. Jubiläum des Operon-Konzeptes von Jacob und Monod trafen sich führende Molekularbiologen aus aller Welt zu einer von der European Molecular Biology Organisation (EMBO) und dem Institut Pasteur veranstalteten Konferenz. Sie diskutierten Konzepte und Forschungsergebnisse, die, ausgehend vom Operon-Modell, zu unseren heutigen Vorstellungen hochkomplexer Wechselwirkungen zwischen der Regulation von Genfunktionen und phänotypischer Ausprägung geführt haben.

  • Fachbeitrag - 20.06.2011

    Wegrennen oder Anpassen. Diese zwei Möglichkeiten haben Lebewesen, wenn ihre Umwelt unwirtlich wird. Weil Pflanzen keine Beine haben, müssen sie sich schnell an instabile Umweltbedingungen anpassen können. Die hohe Flexibilität der pflanzlichen Gestalt wird unter anderem durch das Zytoskelett von Pflanzenzellen ermöglicht. Die Forschungsgruppe von Prof. Dr. Peter Nick am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) untersucht, mit welchen molekularen Mechanismen die Pflanzenzelle dieses Gerüst aus spezialisierten Filamenten dynamisch umbauen kann.

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