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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 10.03.2011

    Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum DKFZ und vom Europäischen Molekularbiologischen Labor EMBL in Heidelberg haben ein neues Verfahren entwickelt das der Internet-Plattform Facebook ähnelt. Damit soll das Zusammenspiel von Genen entschlüsselt werden.

  • Pressemitteilung - 10.03.2011

    Heidelberger Forscher haben eine neue Methode entwickelt, um mit Hilfe chemischer Verfahren die physikalischen Beschränkungen in der hochauflösenden Lichtmikroskopie zu umgehen. Dabei kommt anstelle von lichtabhängigen Reaktionen ein lichtunabhängiger Prozess mit einer chemisch schaltbaren Sonde zum Einsatz. Dadurch werden hochauflösende Abbildungen ermöglicht, die neue Anwendungsgebiete für die Fluoreszenzmikroskopie erschließen.

  • Pressemitteilung - 10.03.2011

    Forscher des Heidelberger Instituts für Theoretische Studien (HITS) untersuchen mit Computersimulationen die Eigenschaften von Spinnenseide – unterschiedliche Strukturen sorgen für Halt bei hoher Elastizität.

  • Pressemitteilung - 09.03.2011

    Beim Internationalen Krebsgenomprojekt wird das komplette Erbgut von Tausenden Krebspatienten analysiert. Dabei fallen enorme Datenmengen an. Um die für die Krebsentstehung und -therapie entscheidenden Genabschnitte zu finden, bedarf es intelligenter IT-Systeme. Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg und IBM haben am 2. März 2011 auf der CeBIT 2011 einen strategischen Rahmenvertrag unterzeichnet. Ziel der Vereinbarung ist es, die Sequenzdaten für die Krebsmedizin nutzbar zu machen.

  • Pressemitteilung - 09.03.2011

    In der 2. Runde der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder kommt die Universität Tübingen mit vier Projekten in die Endrunde - ihrem Zukunftskonzept zwei Graduiertenschulen und einem Exzellenzcluster. Dies teilten die Deutsche Forschungsgemeinschaft und der Wissenschaftsrat am 2. März 2011 mit.

  • Pressemitteilung - 08.03.2011

    EU-Forschungskommissarin Geoghegan-Quinn hat während ihres Besuchs in Baden-Württemberg die deutsche Förderung von Forschung und Entwicklung (F&E) gewürdigt. Die hohen Innovationsleistungen Baden-Württembergs wurden ebenfalls lobenswert hervorgehoben.

  • Fachbeitrag - 07.03.2011

    Bauernkinder leiden seltener an Allergien und Asthma als andere Kinder derselben Region. Möglicherweise schützt sie die größere mikrobielle Vielfalt ihrer Umgebung. Die Mikroben-Hypothese vertritt eine europäische Forschergruppe im renommierten New England Journal of Medicine. Einer der Autoren ist Jon Genuneit vom Institut für Epidemiologie und Biometrie der Universität Ulm.

  • Fachbeitrag - 07.03.2011

    Anlagen für Trinkwasseraufbereitung Kanülen von Kathetern oder Körperimplantate - Mikroorganismen suchen sich manchmal wahrlich unpassende Lebensräume. Wie diese sogenannten Biofilme aufgebaut sind und wie die darin lebenden Organismen auf Angriffe von außen reagieren untersucht die Arbeitsgruppe von Dr. Thomas Schwartz vom Karlsruher Institut für Technologie.

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