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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 08.10.2010

    Fossile Energieressourcen werden knapper und die bisherige Form der Energieversorgung gefährdet das Klima. Vor diesem Hintergrund sind die künftige Energieversorgung sowie ihre Umweltverträglichkeit die führenden Themen in Technologieprognosen rund um den Globus. Dies ist ein Ergebnis der Meta-Analyse „Technologieprognosen. Internationaler Vergleich 2010“.

  • Pressemitteilung - 05.10.2010

    Nach dem erfolgreichen Auftakt 2009 vergibt das Ministerium für Umwelt Naturschutz und Verkehr 2011 zum zweiten Mal den Umwelttechnikpreis Baden-Württemberg. Der Preis wird alle zwei Jahre für hervorragende und innovative Produkte in der Umwelttechnik verliehen. Das Preisgeld beträgt 100.000 Euro. Die Einreichungsfrist endet am 15. Februar 2011.

  • Pressemitteilung - 04.10.2010

    „Singapur ist ein attraktiver Partner für Wissenschaftler und Studierende aus Baden-Württemberg. Das Land hat in den letzten Jahren seine Funktion als wirtschafts- und bildungspolitische Drehscheibe Südostasiens ausgebaut. Dabei spielen baden-württembergische Hochschulen eine wichtige Rolle.“ Dies sagte Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg am 30. September in Stuttgart nach Rückkehr von einer dreitägigen Reise nach Singapur.

  • Fachbeitrag - 04.10.2010

    An der Universität Konstanz konnte Dr. Kerstin Stemmer mittels modernster Technik und neu etablierter Untersuchungsmethoden das krebserregende Potenzial von Fremdstoffen bereits nach wenigen Tagen nachweisen. Dies ist ein erster Ansatz um durch Einsatz sensitiver Nachweistechnologien Langzeitkanzerogenese-Studien zu verkürzen und die Versuchstierzahlen zu senken.

  • Fachbeitrag - 04.10.2010

    Nichtcodierende RNAs sind die Puppenspieler der Zelle. Die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Rolf Backofen von der Universität Freiburg entwickelt ein unverzichtbares Instrumentarium Computerprogramme die zweidimensionale Strukturmodelle der kleinen Alleskönner erstellen. Und noch vieles mehr können.

  • Fachbeitrag - 04.10.2010

    Der Chemieingenieur und Chemiker Ozan Gökay plant schon seit einigen Jahren sich mit einem Unternehmen selbstständig zu machen. Nun ist es so weit: Das Unternehmen ANASYN soll im November 2010 seinen Betrieb im Bereich Analytik, Synthesen und Biotechnologie aufnehmen.

  • Fachbeitrag - 03.10.2010

    Mit dem Multispecies Freshwater Biomonitor hat LimCo International ein einzigartiges kontinuierliches Frühwarnsystem entwickelt mit dem Verunreinigungen in Gewässern vollautomatisiert nachgewiesen werden können. Mit Hilfe des Toxizitätstests GamTox untersucht die Firma außerdem Fließgewässer hinsichtlich ihrer ökologischen Situation.

  • Fachbeitrag - 03.10.2010

    In Kooperation mit der WITTENSTEIN intens GmbH und Prof. Rainer Baumgart ZEM München haben Forscher der Uni Konstanz den vollimplantierbaren telemetrisch gesteuerten Kallusdistraktionsnagel FITBONE weiterentwickelt und mit Sensoren sowie einer Energie- und Datenübertragung ausgestattet. Mit diesem sollen biomechanische Bewegungs- und Belastungsanalysen des Bewegungsapparats in vivo durchgeführt werden um unter anderem rehabilitative und therapeutische Maßnahmen zur Optimierung der Behandlung ergreifen zu können.

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