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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 04.02.2010

    Wissenschaftler am Europäischen Laboratorium für Molekularbiologie EMBL in Heidelberg fanden heraus dass mikroRNA-Moleküle in verschiedenen Tierarten in exakt denselben Geweben vorkommen seien dies nun Seeanemonen Würmer oder Menschen. Dies deutet auf einen frühen evolutionären Ursprung dieser Gewebe in Tieren hin.

  • Pressemitteilung - 04.02.2010

    Der sogenannte Wnt-Signalweg spielt eine wichtige Rolle während der Embryonalentwicklung, in Stammzellen aber auch bei Krankheiten wie Krebs. Die einzelnen Schritte des Signalweges sind noch nicht alle im Detail aufgeklärt, insbesondere fehlte die Erklärung, wie das Wnt-Eiweiß den Wnt-Rezeptor aktiviert, wenn es an ihn bindet. Hier konnten Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum nun einen entscheidenden Beitrag leisten. Ihre Erkenntnisse haben sie im renommierten Fachjournal "Science" veröffentlicht.

  • Pressemitteilung - 04.02.2010

    QIAGEN N.V. hat die Übernahme der ESE GmbH bekannt gegeben. Das im Privatbesitz befindliche Unternehmen ist auf die Entwicklung und Herstellung von optischen Messsystemen auf UV- und Fluoreszenzbasis spezialisiert. Die ESE GmbH ist in Stockach am Bodensee ansässig. Die Transaktion hat ein Volumen von bis zu 19 Millionen US in bar.

  • Pressemitteilung - 04.02.2010

    Zwischen Vertretern des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) und Vertretern der Industrie hat am 12. Januar im Kommunikationszentrum des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) ein Treffen stattgefunden. Ziel der Veranstaltung war zum einen die Vorstellung des NCTs mit seinem Leistungsspektrum, zum anderen das Abstecken von Rahmenbedingungen für eine Zusammenarbeit zwischen NCT und Industrie.

  • Pressemitteilung - 04.02.2010

    Am 4. Februar erinnert der Weltkrebstag daran, dass Krebs noch immer zu den großen und oft tödlichen Volkskrankheiten zählt. Mehr als zwölf Millionen Menschen erkranken jedes Jahr weltweit an Krebs. Die Helmholtz-Gemeinschaft untersucht wie Krebs entsteht, welche Risikofaktoren dabei eine Rolle spielen und entwickelt wirkungsvolle Strategien der Vorbeugung und neue Ansätze für eine bessere Diagnostik und zielgerichtete Therapien.

  • Pressemitteilung - 02.02.2010

    GATC Biotech hat den Kauf von Illuminas neuestem Sequenziergerät dem HiSeq 2000 welches erst letzte Woche offiziell im Markt lanciert wurde bekannt gegeben. Mit dieser Neuinvestition verstärkt GATC Biotech seine derzeit drei Genome Analyzer IIx von Illumina Inc.

  • Pressemitteilung - 02.02.2010

    Das Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm für Frauen wird zum achten Mal ausgeschrieben. Mit dem Programm sollen qualifizierte Wissenschaftlerinnen in ihrem Habilitationsvorhaben an einer wissenschaftlichen oder künstlerischen Hochschule unterstützt werden. Die Finanzierung erfolgt durch das Land und mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF). Die Anträge müssen bis 2. Juli 2010 beim Wissenschaftsministerium eingehen. Der Beginn für die genehmigten Projekte ist für das erste Quartal 2011 geplant.

  • Pressemitteilung - 02.02.2010

    Weniger Komplikationen wie Inkontinenz und Impotenz, ein kurzer Aufenthalt in der Klinik und selten Bluttransfusionen: Das ist die Bilanz der Operationsserie mit der computerunterstützten Operationstechnik mit dem "DaVinci"-Roboter in der Urologischen Universitätsklinik Heidelberg. Eine klinische Studie soll nun ein neues Operations-Verfahren zum optimierten Erhalt der Kontinenz untersuchen.

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