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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 18.12.2012

    Steht die Gentherapie vor der breiten Anwendung in der Klinik? Nach Negativ-Schlagzeilen Ende der 90er-Jahre war sie vom Radar der öffentlichen Wahrnehmung nahezu verschwunden und in Forschungslabore abgetaucht. Unvermittelt rückt sie wieder ins Bewusstsein seit die europäische Behörde EMA dem niederländischen Biotech-Unternehmen uniQure grünes Licht für die somatische Gentherapie zur Behandlung einer sehr seltenen Stoffwechselerkrankung gegeben hat Premiere in der westlichen Welt. In China sind Gentherapeutika seit 2003 im Umlauf verlässliche Daten dazu gibt es nach wie vor nicht.

  • Pressemitteilung - 18.12.2012

    Ab sofort wird der BioLAGO e.V. durch zwei neue Mitglieder bereichert. Mit dem Institut für Datenanalyse und Prozessdesign IDP an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW mit Sitz in Winterthur hat der Verbund einen neuen Forschungspartner hinzugewonnen. In allen Fragen rund um Fördermittel steht den Mitgliedern von nun an die Ariso GmbH mit Rat und Tat zur Seite.

  • Pressemitteilung - 18.12.2012

    Phenex Pharmaceuticals AG Phenex gab am 17. Dezember 2012 bekannt dass sie mit der Janssen Biotech Inc. eine Vereinbarung getroffen hat gemeinsam neue Wirkstoffe zu erforschen die an dem Kernrezeptor RORgT ansetzen und sich als wirksam zur Behandlung von chronischen Autoimmun- und Entzündungserkrankungen wie Rheuma Schuppenflechte oder Morbus Crohn Colitis Ulcerosa erweisen könnten.

  • Pressemitteilung - 17.12.2012

    Neurowissenschaftlern vom Hertie-Institut für klinische Hirnforschung HIH ist es erstmals gelungen mittels gezielter nicht-invasiver Hirnstimulation die Verbindungen ausgewählter Areale im Gehirn die für die Handmotorik verantwortlich sind zu verbessern. Die gewonnenen Erkenntnisse geben den Wissenschaftlern einen tieferen Einblick in die Fähigkeit des Gehirns gestörte Verbindungen zu reparieren. Ziel ist es neue Therapiestrategien für Schlaganfall-Patienten zu entwickeln.

  • Fachbeitrag - 17.12.2012

    Das Stipendienprogramm des Ministeriums für Wissenschaft Forschung und Kunst Baden-Württemberg ermöglichte Katrin Brzonkalik einen sechs-monatigen Postdoc-Aufenthalt an der Nanjing University of Technology am Institut für Biotechnologie und Pharmatechnik in der Arbeitsgruppe von Prof. Huang.

  • Pressemitteilung - 17.12.2012

    Die Curetis AG gab den Beginn einer klinischen Studie mit dem Unyvero™ System und einer Kartusche zur Diagnostik von Infektionen der unteren Atemwege (lower respiratory tract, kurz LRT) in den USA bekannt. Das Unternehmen rechnet damit, dass die Rekrutierung der Studie in den kommenden 12 bis 15 Monaten abgeschlossen sein wird, so dass im Jahr 2014 ein Zulassungsantrag gemäß 510(k) bei der US-amerikanischen Arzneimittelaufsicht FDA gestellt werden kann.

  • Fachbeitrag - 17.12.2012

    Ein hoher Blutdruck lässt sich medikamentös normalerweise sehr gut behandeln. Doch bei einem Teil der Patienten versagt die Therapie trotz der Kombination von mehreren verschiedenen Wirkstoffen. Die renale Denervierung, ein neues katheterbasiertes Verfahren, scheint sich in dieser Situation als erfolgversprechende Alternative zu etablieren. Prof. Dr. Axel Bauer vom Universitätsklinikum Tübingen sieht für diese Methode aber noch wesentlich größeres Einsatzpotenzial.

  • Fachbeitrag - 17.12.2012

    Dr. Stefan Schiller vom Institut für Makromolekulare Chemie der Universität Freiburg hat sich schon in seinem Studium für die Vielfalt der molekularen Möglichkeiten in der Natur interessiert. Heute ist er Spezialist für bionische Chemie und synthetische Nanobiotechnologie. Er baut zum Beispiel komplexe Proteinmaschinen für die Signalweiterleitung Protein-Netzwerke für die Medizin oder Arznei-Fähren für die gezielte Applikation von Medikamenten.

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