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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 17.12.2012

    Am Hochfeld-Magnetresonanzzentrum des Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik wurden in Kooperation mit der Abteilung Neuroradiologie und dem Zentrum für Neuroonkologie des Universitätsklinikums Tübingen erstmals Patienten mit einem Gehirntumor am 9,4 Tesla-Kernspintomographen untersucht. Derzeit sind weltweit nur drei Magnetresonanzsysteme mit einer Magnetfeldstärke von 9,4 Tesla installiert. Tübingen ist das erste Zentrum, in dem es auch für Patienten eingesetzt wird.

  • Fachbeitrag - 17.12.2012

    Medicyte GmbH ist ein junges Life-Science-Unternehmen in Heidelberg, das sich auf die Produktion quasiprimärer menschlicher Zellen und damit zusammenhängender Produkte in höchster Qualität und nahezu unbegrenzter Menge spezialisiert hat. Medicyte verfolgt das Ziel, ihre proprietären Technologien der Zellproliferation als Goldstandard für die Verwendung menschlicher Zellen und Zellprodukte in Forschung, Entwicklung und Zelltherapie zu etablieren.

  • Fachbeitrag - 17.12.2012

    Seit rund zehn Jahren bietet rent-a-lab seine Dienstleistungen rund um die Detektion und Mengenbestimmung von Biomolekülen an. Ein Schwerpunkt sind Bindungsstudien an Rezeptoren des GTP-bindenden Proteins – ein Gebiet, das durch die Verleihung des Chemienobelpreises für die Identifizierung dieser wichtigen Rezeptorklasse aktuell im Fokus der Aufmerksamkeit steht.

  • Fachbeitrag - 17.12.2012

    Seltene Erkrankungen werden von Forschung, Industrie und Medizin eher stiefmütterlich behandelt. Am Beispiel des Morbus Wilson werden die besonderen Probleme seltener Erkrankungen dargestellt und Maßnahmen aufgeführt, wie die Situation für die Patienten verbessert werden kann. Dazu gehören zentrale Versorgungseinrichtungen und mit den Patientenorganisationen vernetzte Programme, wie sie für den Morbus Wilson in Heidelberg aufgebaut worden sind.

  • Pressemitteilung - 14.12.2012

    „Die Jahresprogramme 2013 unserer Wirtschaftsfördergesellschaft bw-i sind ein hervorragendes Angebot für die Wirtschaft und Wissenschaft im Südwesten", sagte Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid am 7. Dezember 2012 nach der Verabschiedung umfangreicher Jahresprogramme zur Internationalisierung von Wirtschaft und Wissenschaft in Baden-Württemberg durch den Aufsichtsrat von Baden-Württemberg International (bw-i), der Wirtschaftsfördergesellschaft des Landes.

  • Pressemitteilung - 14.12.2012

    Heidelberger Wissenschaftler untersuchen die Wechselwirkungen zwischen Proteinen und DNA in lebenden Zellen. Mit einer neuen Messmethode ist es ihnen gelungen die Interaktionen zwischen den Molekülen im Zellkern mit einer Auflösung von einer Millisekunde zu verfolgen.

  • Pressemitteilung - 14.12.2012

    Das individuelle Herzinfarktrisiko wird außer durch Umweltfaktoren auch durch das Zusammenspiel zahlreicher genetischer Varianten bestimmt, deren jede einzelne für sich unbedeutend ist. Zu dem Ergebnis kommt eine groß angelegte Studie eines weltweiten Konsortiums, an dem Mannheimer Wissenschaftler beteiligt sind. 15 neue genetische Regionen wurden identifiziert, die mit einem erhöhten Herzinfarktrisiko assoziiert sind.

  • Pressemitteilung - 14.12.2012

    Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) studieren im Wintersemester 2012/2013 so viele Menschen wie nie zuvor: Unter den aktuell 23.905 Eingeschriebenen sind 4.708 Studienanfanfänger. 917 von ihnen sind weiblich, 1127 kommen aus dem Ausland. Auf den doppelten Abiturjahrgang in Baden-Württemberg, der in diesem Jahr hohe Anfängerzahlen erwarten ließ, hat sich das KIT mit Mitteln aus dem Programm „Hochschule 2012“ des Landes Baden-Württemberg vorbereitet.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=2368&block_82916from=1552