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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 09.08.2012

    Oliver Röhrle Juniorprofessor des Exzellenzclusters Simulation Technology SimTech erhält für die kommenden fünf Jahre mehr als 16 Millionen Euro an Fördergeldern für seine Forschungen im Bereich der Biomechanik. Mit dem ERC Starting Grant intensiviert der bereits mehrfach ausgezeichnete Nachwuchswissenschaftler seine Arbeiten im Bereich der Modellierung von Bewegungsabläufen bei Patienten deren Bein über dem Knie amputiert wurde.

  • Pressemitteilung - 09.08.2012

    Die erbliche Augenkrankheit Retinitis pigmentosa (RP) führt häufig zur Erblindung, da die Sinneszellen der Netzhaut degenerieren. Forscher des Universitätsklinikums Tübingen und der Ludwigs-Maximillians-Universität München (LMU) haben eine neue Gentherapie enwickelt, die Hoffnung macht: Bei Mäusen war eine deutliche Besserung langfristig nachweisbar.

  • Pressemitteilung - 08.08.2012

    Die Heidelberger Medizinerin Dr. Christiane Opitz erhält den mit 100.000 Euro dotierten Hella-Bühler-Preis 2012. Die zum siebten Mal vergebene Auszeichnung wendet sich an junge Forscher der Ruperto Carola die bereits durch herausragende wissenschaftliche Qualität in der Krebsforschung auf sich aufmerksam gemacht haben. Mit dem Preisgeld sollen Dr. Opitz Forschungsarbeiten zu Hirntumoren gefördert werden. Die Neuroonkologin ist am Universitätsklinikum Heidelberg und am Deutschen Krebsforschungszentrum DKFZ tätig.

  • Pressemitteilung - 08.08.2012

    Das biopharmazeutische Unternehmen Apogenix GmbH gibt bekannt dass die finale Datenanalyse der Phase-II-Wirksamkeitsstudie mit APG101 als Zweitlinientherapie bei der Behandlung von Patienten mit Glioblastoma Multiforme GBM die Erwartungen erfullt und sogar noch ubertroffen hat. In dieser randomisierten und kontrollierten klinischen Studie wurden Patienten entweder mit einer Kombination aus APG101 und Strahlentherapie oder nur mit Strahlentherapie behandelt.

  • Pressemitteilung - 07.08.2012

    Das Robert Koch-Institut hat am 31. Juli 2012 die erteilte Genehmigung nach dem Stammzellengesetz vom 4. Februar 2012 um die Linie H9 Wicell Research Institute Madison WI USA erweitert. Der Genehmigungsinhaber ist Dr. rer. med. Alexander Kleger vom Universitätsklinikum Ulm. Das genehmigte Forschungsvorhaben befasst sich mit der Entwicklung Optimierung und Validierung einer neuartigen Vorgehensweise für die kardiale Differenzierung von humanen embryonalen Stammzellen hES-Zellen.

  • Pressemitteilung - 07.08.2012

    Das Anwenderzentrum für Regenerative Medizin REGiNA stellte seine Inhalte und Ziele bei öffentlichen Veranstaltungen vor, die von der Urologischen Klinik bzw. der Zahnklinik des Universitätsklinikums Tübingen organisiert wurden. Die vielen, teils sehr intensiven Informationsgespräche belegen das große Interesse an Regenerativer Medizin. Fortsetzungen sind geplant.

  • Pressemitteilung - 07.08.2012

    Zellbiologen der Empa wollen Implantat-Oberflächen so verändern, dass sie ihre Aufgaben im Körper besser wahrnehmen können. Zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung entwickelten sie ein Verfahren, mit dem Implantate, auf denen Zellen gerne wachsen, aus einem Guss gefertigt werden.

  • Pressemitteilung - 07.08.2012

    Seit Juni 2012 ist es amtlich: Die Weltgesundheitsorganisation WHO stuft Dieselruß als Erreger von Lungenkrebs ein. Artur Braun, Physiker an der Empa und Experte für Röntgenspektroskopie, hat maßgeblich dazu beigetragen, Struktur und Zusammensetzung von Rußpartikeln zu analysieren.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=2368&block_82916from=1912