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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 15.03.2012

    Welchen Bedarf an Krebsinformation haben die Deutschen? Welches spezifische Informationsangebot zum Thema Krebs wünschen sich medizinische Fachkreise? Mit zwei bundesweiten Befragungen hat der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums KID in Zusammenarbeit mit der Prognos AG diese Fragen untersucht. Die Ergebnisse, die nun in Buchform veröffentlicht sind und im Internet zur Verfügung stehen, sollen dazu beitragen, Informationsangebote genauer an den Bedarf unterschiedlicher Zielgruppen anzupassen.

  • Pressemitteilung - 15.03.2012

    Das Unternehmen, das als Spin-off aus dem MPI für terrestrische Mikrobiologie und der Universität Marburg hervorgegangen ist, wurde am 1. Februar 2002 von Dr. Bernhard Nüßlein in Marburg gegründet. nadicom hat sich auf die Identifizierung und Differenzierung von Mikroorganismen mittels molekularbiologischer Methoden spezialisiert und ist vor allem für die Pharma-, Lebensmittel- und chemische Industrie tätig.

  • Pressemitteilung - 15.03.2012

    Drei neue Forschungsverbünde auf dem Gebiet der Systembiologie haben am Deutschen Krebsforschungszentrum ihre Arbeit aufgenommen. Sie werden im Programm „Systembiologie in der Krebsforschung – CancerSys“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung für drei Jahre mit neun Millionen Euro gefördert.

  • Pressemitteilung - 14.03.2012

    Pflanzenhalme, Schalen, Spelzen und Hülsen fallen in der ökologischen Landwirtschaft in großen Mengen als Abfälle an. In einem von der EU geförderten Projekt wollen Forscher des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik in Zusammenarbeit mit internationalen Partnern aus Wissenschaft und Industrie diese Abfälle zur Herstellung von Biotensiden für Naturkosmetika nutzen. Die Biotenside könnten auch für Anwendungen im Lebensmittel- und Pharmabereich eingesetzt werden, ebenso wie in der Umweltsanierung nach Ölkatastrophen und der Detoxifizierung von Abwässern.

  • Pressemitteilung - 14.03.2012

    Auf der MEDTEC Europe 2012, der internationalen Leitmesse für Medizintechnik, haben die drei Life-Science-Organisationen BIOPRO Baden-Württemberg GmbH, Gesundheits-Cluster Oberösterreich und Humantechnologie-Cluster Steiermark ein „Memorandum of Understanding (MoU)“ unterzeichnet, um ihre künftige Zusammenarbeit zu besiegeln. Die MEDTECH Europe fand vom 13. bis 15. März 2012 in Stuttgart statt.

  • Pressemitteilung - 14.03.2012

    Bei der Wundheilung und beim Wachstum und der Ausbreitung von Tumoren spielt eine Eigenschaft von Körperzellen eine entscheidende Rolle ihre Fähigkeit sich in ihrer Gewebeumgebung zu bewegen. Wissenschaftler vom Stuttgarter Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme und von der Universität Heidelberg haben nun zusammen mit japanischen Kollegen eine vielversprechende Methode zur Untersuchung der Zellbewegung entwickelt. Damit können sie das kollektive Verhalten von kleinen Zellverbänden in einer Umgebung untersuchen die dem lebenden Gewebe nahe kommt.

  • Pressemitteilung - 14.03.2012

    Die Haut bildet eine Barriere zwischen dem Körper und der Umwelt. Zusätzlichen Schutz bietet die Immunabwehr über natürliche Antibiotika die mögliche Krankheitserreger wie Bakterien oder Pilze abtöten können. Eins dieser Antibiotika ist Dermcidin das in den Schweißdrüsen des Menschen hergestellt und auf der Haut gegen eine ganze Reihe von Mikroorganismen aktiv wird. Nun hat ein Forscherteam unter Beteiligung des Universitätsklinikums Tübingen und des Max-Planck-Instituts für Entwicklungsbiologie ein Modell entworfen wie Dermcidin seine antibiotische Wirkung im schwierigen Milieu des Schweißes entfaltet.

  • Pressemitteilung - 14.03.2012

    Die Nachfrage nach Pflanzenölen und Biodiesel steigt global. Aber die Weltproduktion droht der Nachfrage bald hinterher zu hinken. Wenn keine Versorgungslücke klaffen soll ist die Sonnenblume unverzichtbar. Die neigt aber zu Krankheiten. Forscher von der Universität Hohenheim untersuchen mit welchen züchterischen Kniffen die Sonnenblume gesund bleibt. Das Bundesforschungsministerium fördert das Projekt mit knapp 254.000 Euro.

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