Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 28.10.2011

    Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und Beauftragte der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus, Ernst Burgbacher, hat am 27. Oktober 2011 den Startschuss für den High-Tech Gründerfonds II (HTGF) gegeben. Der Fonds stellt ab sofort kapitalsuchenden High-Tech-Unternehmen eine Erstfinanzierung von bis zu 500.000 Euro als Risikokapital bereit und unterstützt sie so dabei, Erfolg versprechende Forschungsvorhaben unternehmerisch umsetzen zu können. Neu gegründete Unternehmen verfügen dadurch über ausreichendes Kapital, um eine Anlaufphase von ein bis zwei Jahren zu überbrücken. In der Regel gelingt es bis dahin, eine Anschlussfinanzierung durch private Kapitalgeber einzuwerben oder auf Grundlage eigener Umsätze zu wachsen.

  • Pressemitteilung - 28.10.2011

    Das Steinbeis-Europa-Zentrum erhält die Bewilligung zur Fortsetzung des Netzwerkes Bioaktive pflanzliche Lebensmittel in Baden-Württemberg. Finanziert über das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand ZIM im Fördermodul NEMO des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie koordiniert es für weitere zwei Jahre die Aktivitäten des Netzwerks.

  • Pressemitteilung - 28.10.2011

    Die Universität Heidelberg und das Karlsruher Institut für Technologie KIT haben in dieser Woche eine Partnerschaft für eine strategische Kooperation in der Forschung geschlossen um die bewährte Zusammenarbeit in verschiedenen Forschungsfeldern zu intensivieren. Dazu gründen sie eine gemeinsam getragene wissenschaftliche Einrichtung die Heidelberg Karlsruhe Research Partnership.

  • Pressemitteilung - 27.10.2011

    Das beliebte Rechercheportal „Daten zur Umwelt“ ist vollständig aktualisiert worden. Interessierte finden hier Antworten auf alle wichtigen Umweltfragen: Wie sauber ist unserer Atemluft? Wie verschmutzt sind Deutschlands Flüsse und Seen? Auf einen Klick erhält man Hintergrundinformationen zu relevanten Gesetzen und umweltpolitischen Zielen. Diagramme und Tabellen verdeutlichen den Rückgang der Treibhausgase in Deutschland oder die negativen Effekte des Verkehrslärms.

  • Pressemitteilung - 27.10.2011

    Der Molekularbiologe Prof. Dr. Bruce Edgar und der Krebs- und Stammzellforscher Prof. Dr. Andreas Trumpp sind in Anerkennung ihrer bedeutenden Forschungsleistungen in die European Molecular Biology Organization (EMBO) aufgenommen worden. Die rund 1.500 Mitglieder der EMBO zählen auf ihren Fachgebieten zu den international führenden Wissenschaftlern.

  • Fachbeitrag - 27.10.2011

    Das Buch „Berufsziel Life Sciences. Ein Karriere-Wegweiser“ gibt einen umfangreichen Überblick über verschiedene Berufsmöglichkeiten innerhalb der Life Sciences. Die Autorin Barbara Hoffbauer beschreibt nicht nur die Anforderungen und Möglichkeiten der einzelnen Tätigkeitsfelder, sondern auch solche, die im Bewerbungsprozess eine Rolle spielen. Dabei nutzt sie ihr Wissen als ehemalige Personalmanagerin, um einen kompletten Bewerbungsratgeber für Naturwissenschaftler zu erschaffen. Ein Kapitel über Frauen und Karriere rundet das Buch ab.

  • Fachbeitrag - 26.10.2011

    Forscher des Max-Planck-Instituts für Entwicklungsbiologie in Tübingen haben eine Reihe von Signalstoffen identifiziert, die über das Nervensystem die Schwimmtiefe der Larven des Ringelwurms Platynereis regulieren. Diese Stoffe haben Einfluss auf die Zilienbewegung und können die Larve in ihrer optimalen Wassertiefe halten. Grundlage dafür sind einfache Schaltkreise der Nervenzellen, die nach Einschätzung der Forscher ein Urstadium des Nervensystems widerspiegeln.

  • Pressemitteilung - 26.10.2011

    Seit längerem steht Nano-Cellulose als neuartiges Biomaterial im Fokus von Wissenschaft und Industrie. Die Einsatzmöglichkeiten reichen von der Werkstoff- und Medizinaltechnik bis hin zur Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Empa-Forschende entwickelten nun ein Herstellungsverfahren für Nano-Cellulosepulver, aus dem sich Polymerverbundwerkstoffe herstellen lassen, die beispielsweise als Leichtbauwerkstoff im Automobilbau oder als Membran- oder Filtermaterial in der Biomedizin Verwendung finden könnten.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=2368&block_82916from=2672