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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 14.10.2013

    Ganz kleine Proteine spielen die ganz große Rolle in den Forschungsarbeiten von Dr. Stephan Wenkel, Arbeitsgruppenleiter am Zentrum für Molekularbiologie der Pflanzen (ZMBP) in Tübingen: Für die Arbeit mit MikroProteinen erhielt der Biologe in diesem Jahr einen „ERC Starting Grant“, die hochdotierte Forschungsförderung des Europäischen Forschungsrates. Mit Hilfe der finanziellen Unterstützung sollen die bisher eher unbekannten Proteinzwerge charakterisiert werden, um so wichtige Erkenntnisse über die molekularen Grundlagen des Pflanzenwachstums zu gewinnen.

  • Pressemitteilung - 14.10.2013

    Angesichts des steigenden Fachkräftemangels haben regionale Unternehmen der Branche der Lebenswissenschaften und Biotechnologie am Bodensee zahlreiche Schüler zu Karrierechancen informiert. Anlass war der Besuch der Initiative „BIOTechnikum: Erlebnis Forschung – Gesundheit, Ernährung, Umwelt“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung auf Einladung des bodenseeweiten Branchennetzwerks BioLAGO. Mehr als 2.000 Bürger tauchten in Überlingen und Radolfzell im rollenden Labor in die Welt der Biotechnologie ein. Schülerinnen und Schüler konnten bei Praktika selbst experimentieren.

  • Fachbeitrag - 14.10.2013

    Dr. Jens Georg vom Lehrstuhl für Genetik und experimentelle Bioinformatik an der Universität Freiburg untersucht small RNAs die regulatorische Funktionen in der Zelle haben. Er entwickelte dafür mit seinen Kollegen ein neues computergestütztes Werkzeug mit dem sich umfassende Vorhersagen über die kleinen RNAs treffen lassen - die Online-Software CopraRNA.

  • Pressemitteilung - 11.10.2013

    Wie gemacht für eine Beteiligung der BIOPRO Baden-Württemberg war das Motto des Karlsplatzes "Innovation trifft Nachhaltigkeit" am Tag der Deutschen Einheit in Stuttgart. Mit den Themen "Bioökonomie" und "Tierersatzversuche", "Impfstoff-Forschung" und "Nervenleitschiene" begeisterte die BIOPRO das Publikum.

  • Fachbeitrag - 10.10.2013

    Learning by Doing, das ist die Methode des Jugendforschungszentrums Schwarzwald-Schönbuch e.V. Im Jugendforschungszentrum in Nagold werden Schüler für Naturwissenschaften und Technik begeistert. Mit eigenen Projekten nehmen sie an Wettbewerben wie "Jugend forscht" teil oder werden zu Juniormentoren ausgebildet und geben ihr Wissen an jüngere Schüler weiter. So wird dafür gesorgt, dass der Nachwuchs in den MINT-Ausbildungs- und -Studiengängen nicht ausgeht.

  • Pressemitteilung - 07.10.2013

    Gemeinsam mit den Hochschulen will das Wissenschaftsministerium die Beschäftigungsbedingungen des Mittelbaus an den Hochschulen verbessern und für attraktive Karriereperspektiven des wissenschaftlichen Nachwuchses bereits in einem frühen Stadium sorgen. Im Blickfeld sind insbesondere die Juniorprofessuren.

  • Fachbeitrag - 07.10.2013

    Durch ein Stipendium des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg hatte Judit Maur die Möglichkeit, drei Monate in einer Arbeitsgruppe der Chinese Academy of Science in Shanghai zu verbringen. In diesem Zeitraum beschäftigte sie sich mit der Synthese eines neuen Stoffwechselweges zur Produktion von Mandelsäure.

  • Fachbeitrag - 07.10.2013

    Hans Kestler ist ein Grenzgänger zwischen Ulmer Fakultäten, Verwaltungen und Disziplinen. Molekularbiologen und Biomediziner auf dem Ulmer Campus reißen sich um den quirligen Endvierziger. Sie alle brauchen Hilfe vom Systembiologen, der ihren gigantischen Datenmengen mit Modellen und Algorithmen beikommt.

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