Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 23.07.2010

    Der Ulmer Generikahersteller ratiopharm hat seinen Gewinn dank striktem Sparkurs im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahr um 20 Prozent gesteigert. Das geht aus den Halbjahreszahlen hervor, die das Unternehmen im Ulmer Donautal veröffentlichte. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) betrug demnach 158 Mio. Euro.

  • Pressemitteilung - 23.07.2010

    Die Ulmer Lebenswissenschaften erhalten einen zweiten Forschungsbau. Die Baukosten von 16 Millionen Euro für das vierstöckige Gebäude mit einer Nutzfläche von 2.500 Quadratmetern werden nach Angaben der Universität Ulm aus dem Konjunkturprogramm des Bundes und des Landes bestritten. Geplanter Einzugstermin ist der 14. Oktober 2011. Bauträger sind die Universität und das Universitätsklinikum.

  • Pressemitteilung - 22.07.2010

    Die Achromatopsie ist eine erblich bedingte und bislang unheilbare Augenkrankheit. Die Betroffenen nehmen Farben nicht wahr, haben eine sehr geringe Sehschärfe und leiden unter erhöhter Lichtempfindlichkeit sowie Augenzittern. Einem Forscherteam um den LMU-Pharmakologen Professor Martin Biel und Professor Mathias Seeliger vom Universitätsklinikum Tübingen ist es im Tiermodell erstmals gelungen, die Sehfähigkeit bei Achromatospie wiederherzustellen.

  • Pressemitteilung - 22.07.2010

    Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanzierte Internationale Graduiertenkolleg Tübingen/Dundee „Der PI3K Signalweg bei Tumorwachstum und Diabetes“ an der Universität Tübingen wird um viereinhalb Jahre bis Ende März 2015 verlängert. Insgesamt werden in diesem Zeitraum Mittel in Höhe von etwa 3,2 Millionen Euro bewilligt.

  • Pressemitteilung - 21.07.2010

    Als Harald zur Hausen 2008 mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet wurde, bot Manfred Lautenschläger spontan an, die wissenschaftliche Arbeit des Nobelpreisträgers durch den Aufbau eines Forschungsteams zu unterstützen. Diese Förderung kommt nun Angelika Riemer zugute: Die Nachwuchswissenschaftlerin will im Deutschen Krebsforschungszentrum die Entwicklung eines Impfstoffs vorantreiben, der auch bereits bestehende Infektionen mit krebserregenden humanen Papillomviren heilen kann.

  • Pressemitteilung - 17.07.2010

    Zukünftig wird das Bernstein Center Freiburg die zentrale Einrichtung für die Koordination der Forschung in den Bereichen Computational Neuroscience und Neurotechnologie darstellen. Experimentelle und theoretische Hirnforschung und ihre Anwendungen in Informatik Mikrosystemtechnik und Klinik werden damit zu einer multidisziplinären Forschungsplattform zusammengeführt.

  • Pressemitteilung - 17.07.2010

    Ein Herzinfarkt muss schnell und zuverlässig diagnostiziert werden, um bleibende Schäden oder gar den Tod verhindern zu können. Die bisher beste Methode - ein Bluttest auf Troponin T - ist erst drei bis sechs Stunden nach dem Infarkt aussagekräftig. Ein charakteristisches microRNA-Muster im Blut erlaubt jedoch bereits innerhalb von drei Stunden eine eindeutige Diagnose des Herzinfarkts, wie der Heidelberger Kardiologe Dr. Benjamin Meder nachweisen konnte. Dafür wurde er jetzt mit dem Wilhelm P. Winterstein-Preis der Deutschen Herzstiftung ausgezeichnet.

  • Pressemitteilung - 16.07.2010

    Seit Abbott 1985 die erste Zulassung für einen diagnostischen Test zum Nachweis von HIV-Antikörpern im Blut erhalten hatte, wurden mehr als 20 diagnostische HIV-Tests von Abbott entwickelt, um die unterschiedlichsten Bedürfnisse von Patienten weltweit abzudecken. Mit diesen HIV-Tests sind bis heute mehr als zwei Milliarden Blutspenden und Patienten untersucht worden.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=2688&block_82916from=3816