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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 14.12.2009

    Der MTZ®-Biomax Support for Dissertation in Medical Systems Biology soll Doktorandinnen und Doktoranden unterstützen, die durch ihre spätere Promotion einen hervorragenden Beitrag in der medizinisch orientierten systembiologischen Forschung leisten werden. Hierzu soll ihnen während der Promotionsphase die Software BioXM kostenfrei zur Verfügung gestellt werden.

  • Fachbeitrag - 14.12.2009

    s4s Tries steht für service for success und für Susanne Tries, Gründerin der Ehinger Firma. Seit 2002 bietet die promovierte Apothekerin Dienstleistungen für die Pharma-Branche an. Der Firmenname hat inzwischen seinen Anspruch eingelöst. Mehr noch: Der Erfolg ermöglicht den nächsten Entwicklungsschritt. Zum etablierten Service-Geschäft soll das Produktgeschäft treten, Schritt für Schritt, mit systematischer Dynamik und an der Seite ihres Mannes.

  • Fachbeitrag - 11.12.2009

    Am Julius-Kühn-Institut für Rebenzüchtung Geilweilerhof ist in Zusammenarbeit mit der Firma SEQ.IT mit der erstmaligen Sequenzierung der pilzwiderstandsfähigen Rebsorte Regent ein Meilenstein in der Züchtungsforschung für den Weinbau erzielt worden. Die Gesamtsequenzierung erlaubt jetzt die für Regent charakteristischen Mehltauresistenzen auf molekularer Ebene zu verstehen und die Resistenzmechanismen anhand der Funktion einzelner Gene nachzuvollziehen.

  • Fachbeitrag - 10.12.2009

    Am Singener Friedrich-Wöhler-Gymnasium entsteht seit Anfang September 2009 für rund 22 Millionen Euro davon 900.000 Euro aus Landesmitteln ein naturwissenschaftliches Kompetenzzentrum. In dem neuen dreigeschossigen Gebäude werden drei Unterrichtsräume ein Raum zur kreativen Nutzung sowie eine Bibliothek zur Verfügung stehen.

  • Pressemitteilung - 10.12.2009

    Aus Wasser gewonnener Wasserstoff (H2) gilt als umweltverträglicher Energieträger der Zukunft. Dabei hängt dessen künftiger Einsatz im Energiemix der Zukunft auch von der Entwicklung nachhaltiger Produktionsverfahren ab. Bestimmte einzellige Grünalgen und Cyanobakterien haben die Fähigkeit, aus Wasser mit Sonnenlicht Wasserstoff zu produzieren. KIT-Wissenschaftler arbeiten derzeit gemeinsam mit acht Partnern an der Entwicklung hocheffizienter Verfahren für die Gewinnung von Wasserstoff aus Mikroalgen. Das BMBF fördert das Projekt „HydroMicPro“ mit insgesamt 2,1 Millionen Euro.

  • Pressemitteilung - 10.12.2009

    Der baden-württembergische Wirtschaftsminister Ernst Pfister informierte sich am Standort Singen über die aktuelle wirtschaftliche Situation von Nycomed in Deutschland. In einer Gesprächsrunde standen ihm dafür Landeschef Stefan Brinkmann Arbeitsdirektor Gilbert Rademacher und der Singener Standortleiter Dr. Jürgen Mahling zur Verfügung.

  • Pressemitteilung - 09.12.2009

    An Deutschlands Hochschulen ist der Frauenanteil unter den Professuren auf einen neuen Höchststand gestiegen. Im vergangenen Jahr lehrten und forschten nach den Daten des Statistischen Bundesamtes rund 6.725 Professorinnen. Der Anteil der Lehrstuhlinhaberinnen stieg seit 1995 von acht auf rund 17 Prozent an.

  • Pressemitteilung - 08.12.2009

    Anlässlich der 17. Jahrestagung baden-württembergischer Wirtschaftsförderer wies Wirtschaftsminister Ernst Pfister unter anderem auch auf das Zukunftsprogramm Mittelstand sowie die hohe Bedeutung der Clusterpolitik für die Entwicklung des Landes hin. Geplant sei auch die Verbindung der Clusterpolitik mit Maßnahmen der Außenwirtschaftsförderung, des Standortmarketings und des Messewesens. Als Wachstumsfelder identifizierte Pfister die Bereiche erneuerbare Energien/Energieeffizienz, Umwelttechnologien, Medizin und Gesundheit sowie Kreativwirtschaft.

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