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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 17.03.2014

    Prof. Dr. Ingrid Lohmann und ihr Team am Centre for Organismal Studies COS der Universität Heidelberg untersuchen die Wirkungsweise von Hox-Proteinen in der Entwicklung von Drosophila mit molekularen und biochemischen Methoden in Verbindung mit komplexen Computeranalysen und Simulationen. Sie konnten zeigen dass der Hox-Transkriptionsfaktor Abd-B in den Keimbahn-Stammzellen der Hoden von Drosophila die Funktion ihrer Stammzellnische kontrolliert.

  • Fachbeitrag - 17.03.2014

    Die meisten Industrieländer sind „Wegwerfgesellschaften“. Das heißt, defekte Gebrauchsgegenstände werden massenhaft entsorgt und neue angeschafft. Aber unsere Ressourcen sind endlich. Das gilt nicht nur für Erdöl, sondern auch für viele andere Rohstoffe wie Edelmetalle oder Seltene Erden. Deshalb arbeiten Wissenschaftler des Stuttgarter Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB und anderer Fraunhofer-Institute gemeinsam an Technologien, um Rohstoffe auf molekularer Ebene zu trennen und anschließend zu recyceln. „Molecular Sorting for Resource Efficiency“ heißt das ehrgeizige Projekt, das es möglich machen soll, mit speziellen Trennverfahren selbst minimale Spuren wertvoller Rohstoffe aus Abfallströmen herauszuholen.

  • Pressemitteilung - 12.03.2014

    Im vergangenen Jahr wurde Unternehmen ein am internationalen Bodensee einzigartiges Angebot an Laborflächen zugänglich gemacht: der ‘Campus Konstanz‘. Mehrere Firmen aus der Pharma und Life Science-Branche haben auf dem ehemaligen Forschungsareal des Pharmakonzerns Takeda (ehemals Nycomed/Altana) bereits ihren Sitz. Anfang Februar ist auch die Geschäftsstelle des länderübergreifenden Branchennetzwerks BioLAGO auf den Campus gezogen.

  • Pressemitteilung - 11.03.2014

    10. März 2014 CureVac ein deutsches biopharmazeutisches Unternehmen gewinnt den Vaccine Prize der Europäischen Kommission. Die EU hat den mit zwei Millionen Euro dotierten Preis mit dem Ziel ausgelobt innovative Impfstofftechnologien zu finden welche beim Transport und der Lagerung der Impfstoffe nicht mehr auf eine Kühlkette angewiesen sind. CureVacs RNActive Impfstofftechnologie die auf dem Molekül Messenger RNA mRNA basiert hat die Jury von ihrem Potential überzeugt.

  • Pressemitteilung - 11.03.2014

    Die Heidelberg Startup Partners bieten in Zusammenarbeit mit dem Gründerverbund Rhein-Neckar ein neues Programm zur betriebswirtschaftlichen Weiterbildung für Gründerinnen und Gründer im Bereich Life Science an, das Life Science Business Development Program MRN. Angesprochen sind sowohl Teams, die bereits gegründet haben als auch solche, die vor der Gründung stehen. Das 7-monatige kostenlose Programm umfasst Seminare, die Bereitstellung eines persönlichen Coachs sowie Kontaktherstellung zu Branchenexperten. Bewerbungen sind bis zum 14.03.2014 über die Einreichung einer 1-seitigen Beschreibung des Unternehmens/Gründungsvorhabens möglich.

  • Fachbeitrag - 10.03.2014

    Moderne Forschungsansätze in den Naturwissenschaften erzeugen immer größere Datenmengen, die häufig nur mit Hilfe spezieller Software ausgewertet werden können. Das Forschungszentrum INCIDE an der Universität Konstanz bietet Datenverarbeitungs-Dienstleistungen zur Entwicklung und Anpassung solcher Programme für die Life Sciences an. Dafür arbeiten die INCIDE-Mitarbeiter eng mit den Wissenschaftlern zusammen. Dieses erfolgreiche Konzept soll künftig auch für externe Projekte genutzt werden können.

  • Fachbeitrag - 10.03.2014

    Spezifische Cytochrom-P450-Enzyme sind entscheidend für die Biosynthese von Glykopeptid-Antibiotika wie Vancomycin. Diese werden als letztes Mittel bei bedrohlichen Bakterieninfektionen eingesetzt. Immer häufiger treten aber Resistenzen gegen diese Antibiotika auf. Forscher des Heidelberger Max-Planck-Instituts untersuchen die Struktur und Funktion dieser Enzym-Antibiotikum-Komplexe, um auf halbsynthetischem Weg neue Glykopeptid-Antibiotika als Waffe gegen die resistenten Bakterien zu entwickeln.

  • Pressemitteilung - 10.03.2014

    Saskia Biskup, Mitgründerin und Geschäftsführerin der CeGaT GmbH, wurde von einer Jury der Europäischen Kommission mit dem EU-Innovationspreis für Frauen ausgezeichnet. Die offizielle Preisverleihung erfolgte am 10. März im Rahmen der Innovation Convention 2014 in Brüssel. Der Preis der Kommission für Forschung, Innovation und Wissenschaft wurde vom Präsidenten der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, überreicht.

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