Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 26.04.2012

    „Nachhaltigkeit ist das zentrale Entscheidungskriterium unseres Regierungs- und Verwaltungshandelns“, sagten Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Umweltminister Franz Untersteller bei der Auftaktveranstaltung zur neuen Nachhaltigkeitsstrategie in Stuttgart. „Wir wollen Rahmenbedingungen schaffen, um diesem Prinzip in Wirtschaft und Gesellschaft zum Durchbruch zu verhelfen.“

  • Pressemitteilung - 25.04.2012

    Die Hochschulföderation SüdWest (HfSW) vernetzt die baden-württembergischen Hochschulen Aalen, Esslingen, Heilbronn, Mannheim und Ravensburg-Weingarten. Die Mitgliedshochschulen bündeln ihre Kräfte, um insbesondere die angewandte Lehre und Forschung weiter zu entwickeln. Am 18. April 2012 hat die Hochschulföderation SüdWest mit der Vereinsgründung einen institutionellen Rahmen erhalten. Vorstandsvorsitzender ist Prof. Dr.-Ing. Dieter Leonhard, Rektor der Hochschule Mannheim.

  • Pressemitteilung - 24.04.2012

    Heidelberger Wissenschaftlern ist es gelungen, den Verteidigungsmechanismus von Nesseltieren, zu denen auch die Quallen gehören, zu entschlüsseln. Forscher um Prof. Dr. Thomas Holstein und Privatdozent Dr. Suat Özbek vom Centre for Organismal Studies (COS) der Ruperto Carola haben in Zusammenarbeit mit Dr. Martina Schnölzer vom Deutschen Krebsforschungszentrum das Proteom, also die Gesamtheit der Proteine, der sogenannten Nesselzellen analysiert.

  • Pressemitteilung - 24.04.2012

    Forscher am Max-Planck-Institut für Immunologie und Epigenetik in Freiburg haben nun im Mausembryo ein künstliches Thymusgewebe erzeugt um darin Abwehrzellen des Immunsystems heranreifen zu lassen. Dadurch haben sie herausgefunden welche Signalstoffe die Umwandlung der T-Lymphozyten T-Zellen steuern. Die Ergebnisse sind ein erster Schritt auf dem Weg zur Herstellung künstlicher Thymusdrüsen die das Organ bei Schädigung ersetzen könnten.

  • Pressemitteilung - 24.04.2012

    Asymmetrischer Glücksfall: Der Bruch des Lebens mit der Spiegelachse hat den Menschen und höheres Leben überhaupt erst möglich gemacht. Doch auch höheres Leben beginnt mit einer kugelrund-symmetrischen Zelle. Jetzt zeigen Zoologen der Universität Hohenheim anhand von Wirbeltieren, dass die Evolution dieses Erfolgskonzept nur ein einziges Mal hervorbrachte. Eine Beobachtung, die sich vermutlich auf das ganze Tierreich übertragen lässt. Erst im Detail hat es sich auf verschiedenen Wegen weiter entwickelt. Damit widersprechen sie der bisher gängigen Lehrmeinung.

  • Pressemitteilung - 24.04.2012

    Nach langjähriger Zusammenarbeit auf Basis eines Kooperationsvertrages vollziehen das Herz-Kreislaufzentrum des Universitätsklinikums Freiburg und das Herz-Zentrum Bad Krozingen mit der Gründung des Universitäts-Herzzentrums Freiburg - Bad Krozingen UHZ jetzt den endgültigen Schritt zur Fusion. Mit der zu je gleichen Teilen vom Universitätsklinikum Freiburg sowie dem Trägerverein des ehemaligen Herz-Zentrums Bad Krozingen getragenen GmbH übernehmen beide Partner Verantwortung für die langfristige Absicherung der Herz-Kreislauf-Medizin auf höchstem Niveau.

  • Pressemitteilung - 23.04.2012

    Mit insgesamt 40 Angeboten beim Girls‘ Day am Donnerstag, 26. April 2012, informiert das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) an den Campus Süd und Nord Schülerinnen über Studiengänge und Ausbildungsberufe. Im Mittelpunkt der Versuche, Vorführungen und Vorträge stehen die MINT-Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.

  • Fachbeitrag - 23.04.2012

    Verstopfte Blutgefäße können wieder fit für den Durchfluss gemacht werden. Ein Problem bei Stent und Bypass ist die hohe Wiederverschlussrate. Überschießende Immunreaktionen in der Umgebung des Eingriffs können die Regeneration der angrenzenden Gefäßwände behindern und sogar zum erneuten Verschluss führen. Mithilfe der RNA-Interferenz soll dies verhindert werden.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=3000&block_82916from=2200