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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 11.04.2012

    Die Konstanzer Molekularbiologin Prof. Dr. Elke Deuerling erhält von der „Human Frontier Science Program Organization“ (HFSPO) Fördergelder in Höhe von über einer Million US-Dollar. Zu dem internationalen Forschungsteam gehören auch Prof. Judith Frydman, Ph.D., von der Stanford University, USA, und Prof. Sheena Radford, Ph.D., von der University of Leeds, England.

  • Pressemitteilung - 11.04.2012

    Seit 1996 fordert die Europäische Union von ihren Mitgliedsländern Luftverschmutzungen kontinuierlich zu überwachen. Seit 2008 müssen neben Stickoxiden und Schwefeloxiden auch Schwermetalle wie Cadmium Blei und Nickel in der Luft nachgewiesen werden. Mit den bisherigen Technologien ist dies nur schwer möglich. Freiburger Biologen um Prof. Dr. Ralf Reski sind Teil eines Konsortiums das ein neues genaueres und preiswerteres Verfahren zur Überwachung der Luftverschmutzung entwickeln will. Das Projekt wird von der EU mit 35 Millionen Euro für drei Jahre gefördert.

  • Pressemitteilung - 11.04.2012

    Wissenschaftler um die Ärztliche Direktorin der Universitäts-Hautklinik Freiburg, Frau Prof. Dr. Leena Bruckner-Tuderman, konnten erstmals zeigen, dass das fleckige Hautmuster beim Kindler-Syndrom durch „natürliche Heilung“ des Defektes im Gen für Kindlin-1 entsteht. Obwohl das Phänomen der „natürlichen Heilung“ auch bei einigen anderen seltenen Erkrankungen beschrieben wurde, findet sich bei Kindler-Syndrom-Patienten ein besonderes Muster mit tausenden Inseln gesunder Haut neben erkrankten Stellen. Die Ergebnisse werden in dem renommierten Fachmagazin Journal of Clinical Investigation veröffentlicht.

  • Pressemitteilung - 11.04.2012

    Die Entwicklung neuer Blutgefäße ist wichtig für die Versorgung der Zellen mit Nährstoffen Sauerstoff und Hormonen. Im Krebsgewebe hat die Neubildung von Gefäßen jedoch eine fatale zusätzliche Funktion Sie dient der Verbreitung von Tumorzellen im Körper. Privatdozent Daniel Herr will mit seinem Team am Ulmer Universitätsklinikum die Regulation der Angiogenese am Beispiel des Brustkrebses aufklären und hofft neue therapeutische Perspektiven für die Behandlung eröffnen zu können.

  • Fachbeitrag - 10.04.2012

    Nahrungsergänzungsmittel unterstützen eine ausgewogene Ernährung und Lebensweise. Die Anoxymer GmbH entwickelt gesundheitsfördernde pflanzliche Extrakte, die zu einer gesunden Ernährung beitragen. Als Experte für Rohstoffe aus Südamerika und den Vertrieb in Asien ist das Unternehmen ein kompetenter Partner im Netzwerk Bioaktive Pflanzliche Lebensmittel.

  • Pressemitteilung - 10.04.2012

    Bei Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse gilt die Chirurgische Universitätsklinik Heidelberg und das dort angesiedelte Europäische Pankreaszentrum schon lange als erste Adresse in Deutschland. Nun ist die hervorragende Arbeit, die dort geleistet wird, offiziell bestätigt worden: Die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) hat die Klinik zum "Exzellenzzentrum für Chirurgische Erkrankungen des Pankreas" ernannt. "Diese Auszeichnung stellt für uns einen Ansporn dar, auch in Zukunft Höchstleistungen zu vollbringen", freut sich Professor Dr. Markus W. Büchler, Geschäftsführender Direktor der Chirurgie.

  • Pressemitteilung - 10.04.2012

    Zwei Gehirnareale, die als zentrale Schaltstellen für die räumliche Orientierung und das Ortsgedächtnis gelten, sind durch lange Ausläufer hemmender Nervenzellen direkt miteinander verbunden. Wissenschaftler um Professor Hannah Monyer, Leiterin einer Kooperationsabteilung des Deutschen Krebsforschungszentrums, der Universität und des Universitätsklinikums Heidelberg, publizieren dies in der Zeitschrift „Science“. Die neu entdeckte Direktverbindung trägt vermutlich dazu bei, die beiden Hirnregionen zu synchronisieren und so räumliche Eindrücke zu verarbeiten.

  • Pressemitteilung - 10.04.2012

    Simulationen sind aus vielen Bereichen in Forschung Industrie oder der Medizin nicht mehr wegzudenken. Die Menge der Daten und ihre Komplexität steigt und die Betrachtungszeiträume werden länger. Daher ist es ist eine Herausforderung Prozesse möglichst realistisch zu untersuchen ohne die verfügbaren Rechenleistungen zu sprengen. Wissenschaftler des Visualisierungsinstitutes der Universität Stuttgart haben ein Verfahren entwickelt das die Qualität virtueller Bilder erheblich verbessert und gleichzeitig schnell genug ist um komplexe dynamische Simulationen effizient auf handelsüblichen Computern zu analysieren.

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