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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 07.12.2011

    Gleich zwei Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) erhalten einen der prestigeträchtigen ERC Advanced Grants des Europäischen Forschungsrates. Ausgezeichnet wurde ein Projekt von Prof. Michael Boutros, der erstmals das Zusammenspiel aller Gene in den Zellen eines höheren Organismus darstellen will. Prof. Bruno Kyewski erhält die ERC-Förderung, um zu untersuchen, wie Immunzellen Toleranz gegen körpereigene Strukturen erlernen.

  • Pressemitteilung - 07.12.2011

    Ungewollte Kinderlosigkeit kann eine Beziehung schwer belasten. Wenn sich der Nachwuchs auf natürlichem Wege nicht einstellt setzen deshalb viele Paare auf die künstliche Befruchtung oder In-vitro-Fertilisation IVF wie es die Fachleute nennen. Im IVF-Labor der Heidelberger Universitäts-Frauenklinik wird unter dem neuen Leiter Professor Dr. Markus Montag mit Hochdruck daran gearbeitet die wissenschaftlichen Methoden zu verbessern um Paaren mit Kinderwunsch weiterzuhelfen. Ziel ist der Ausbau zum Referenzlabor für Präimplantationsdiagnostik PID.

  • Pressemitteilung - 07.12.2011

    Wie Prof. Dr. Joachim Wittbrodt und Dr. Lázaro Centanin und ihre Mitarbeiter vom Centre for Organismal Studies der Universität Heidelberg zeigen konnten, sind im Medaka-Fischmodell alle retinalen Stammzellen Universalisten. Mit Hilfe der Technologien der dauerhaften genetischen Zellmarkierung konnten die Wissenschaftler nachweisen, dass in der adulten Retina des Medaka-Fisches alle dort vorkommenden Zelltypen von einer einzelnen Stammzelle abstammen. Die Forschungsergebnisse wurden in der Fachzeitschrift „Cell Stem Cell" veröffentlicht.

  • Pressemitteilung - 07.12.2011

    Den mit 50.000 Euro dotierten Forschungspreis der Joachim Siebeneicher-Stiftung hat die Medizinische Fakultät Heidelberg an Privatdozent Dr. Dierk Thomas Leiter der Arbeitsgruppe Molekulare und Translationale Kardiale Elektrophysiologie in der Abteilung für Kardiologie der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg vergeben. Ausgezeichnet wurden seine herausragenden Forschungsarbeiten zu Herzerkrankungen vor allem der Herzrhythmusstörungen.

  • Pressemitteilung - 07.12.2011

    Oxidativer Stress gilt als Mitverursacher einer Vielzahl krankhafter Prozesse und wird auch mit Alterungserscheinungen in Verbindung gebracht. Wissenschaftlern aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum gelang es erstmals, oxidative Veränderungen in einem lebenden Organismus direkt zu beobachten. Ihre an Fruchtfliegen erzielten Ergebnisse lassen Zweifel an der Gültigkeit gängiger Thesen aufkommen: Die Forscher fanden keine Hinweise darauf, dass die Lebensspanne durch die Bildung schädlicher Oxidantien begrenzt wird.

  • Fachbeitrag - 06.12.2011

    Prof. Dr. Katja Schenke-Layland teilt sich die Arbeit 50 zu 50 Prozent auf: Sie ist stellvertretende Leiterin der Abteilung Zellsysteme am Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB in Stuttgart und zugleich Professorin an der Universitätsklinik Tübingen, wo sie an der Klinik für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie auf dem Gebiet der Biomaterialien für den Einsatz in der Regenerativen Medizin lehrt und forscht. Damit stärkt sie die interuniversitäre Kooperation zwischen beiden Universitäten.

  • Pressemitteilung - 06.12.2011

    Jürgen Pfitzer und Helmut Nägele erhalten die Dieselmedaille 2011 in der Kategorie „Nachhaltigste Innovationsleistung“ des Deutschen Instituts für Erfindungswesen. Die Firmengründer der TECNARO GmbH überzeugten in der Kategorie Nachhaltigste Innovationsleistung.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=3000&block_82916from=2544