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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 03.05.2011

    Bis zum Jahr 2050 soll sich der Primärenergiebedarf in Deutschland gegenüber 2008 von rund 14.000 auf 7.000 Petajoule (PJ) halbieren. Knapp 2.200 der insgesamt 7.000 PJ stammen dann möglicherweise aus Biomasse und davon könnten wiederum 1.640 PJ oder etwa 23 Prozent des Gesamtprimärenergiebedarfs aus einheimischen Quellen kommen.

  • Pressemitteilung - 03.05.2011

    Auf einem Symposium von Roche zum Thema „Biomarker bei rheumatologischen Erkrankungen - hilfreich in Therapie und Prävention?" referierten namenhafte Referenten über neue Erkenntnisse zum Nutzen von Biomarkern in der Rheumatologie. Die Veranstaltung, zu der etwa 100 Teilnehmer erwartet wurden, fand anlässlich des diesjährigen Internistenkongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) vom 30. April bis zum 3. Mai 2011 in Wiesbaden statt.

  • Pressemitteilung - 03.05.2011

    Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) hat eine Auschreibung mit dem Titel "Analyse, Bewertung und Weiterentwicklung von Instrumenten und Maßnahmen der Europäischen Energiepolitik zur Erreichung der 2020 Energie- und Klimaziele" veröffentlicht.

  • Fachbeitrag - 02.05.2011

    Am Karlsruher Institut für Technologie arbeiten Frank Breitling und Alexander Nesterov-Müller an der Entwicklung eines Peptidlaserdruckers der zweiten Generation und eines Peptidchipdruckers auf der Basis von Computerchips. Damit wird die Herstellung hochdichter Peptidarrays mit bis zu einer Million frei wählbarer Peptide zu geringen Kosten möglich mit denen vollkommen neue Anwendungsbereiche erschlossen werden können.

  • Fachbeitrag - 02.05.2011

    Die molekulare Bionik soll an der Universität Stuttgart den Weg zu neuen Materialien weisen. Am Institut für Technische Biochemie wird an Verbundmaterialien aus Peptiden und anorganischen Komponenten geforscht. Ein Projekt zur Entwicklung von Schichtstrukturen wird mit Landesmitteln gefördert.

  • Fachbeitrag - 02.05.2011

    Wilder Wein Efeu und Co. entwickeln unglaublich hohe Haftkräfte wenn es darum geht sich mit ihren Ranken an einer Oberfläche festzuhalten. Die Plant Biomechanics Group von Prof. Dr. Thomas Speck aus Freiburg versucht in einem ihrer Projekte die Natur als Ideengeber für intelligente Klebeverbindungen zu nutzen.

  • Fachbeitrag - 02.05.2011

    Meerestiere und Insekten verfügen über erstaunliche Haltekräfte. Ein interdisziplinäres Team an der Universität Tübingen erforscht die molekulare Zusammensetzung der Haftsekrete von Insekten, Seepocken und Co. Die Prinzipien sollen entschlüsselt und für technische Anwendungen nutzbar gemacht werden.

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