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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 08.12.2010

    Um ihre ganzen Potentiale zu entfalten und einen starken Beitrag zur Volkswirtschaft Deutschlands zu leisten braucht die Weiße Biotechnologie als Grundpfeiler der Bioökonomie politische Unterstützung und international wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen. Dies forderten die fünf Gewinner der BMBF-Initiative BioIndustrie2021 im Rahmen ihres ersten gemeinsamen Parlamentarischen Abends.

  • Pressemitteilung - 07.12.2010

    Die medizintechnischen Neuerungen, die Mitte November 2010 auf der weltgrößten Medizinmesse Medica in Düsseldorf gezeigt wurden, belegen die Dynamik und Innovationsstärke der MedTech-Branche. Medizinprodukte umfassen eine große Bandbreite von medizintechnischen Produkten und Verfahren, die Leben retten, heilen helfen und die Lebensqualität der Menschen verbessern. Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Sommer 2010 belegt, dass die Bundesbürger der modernen Medizintechnik vertrauen.

  • Pressemitteilung - 06.12.2010

    Peter Post und Markus Fischer von der Esslinger Festo AG Co. KG sowie Andrzej Grzesiak vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA in Stuttgart sind von Bundespräsident Christian Wulff am 1. Dezember 2010 in Berlin mit dem Deutschen Zukunftspreis 2010 ausgezeichnet worden. Sie erhielten den mit 250.000 Euro dotierten Preis für ihre Arbeiten auf dem Gebiet der Assistenzsysteme.

  • Pressemitteilung - 06.12.2010

    Für ihre herausragenden Forschungsarbeiten zur Strahlentherapie mit Schwerionen ist Privatdozentin Dr. Stephanie E. Combs, Radioonkologin am Universitätsklinikum Heidelberg, im Oktober 2010 mit dem mit 10.000 Euro dotierten Behnken-Berger-Preis ausgezeichnet worden. Die Behnken-Berger-Stiftung - der Name geht zurück auf den deutschen Physiker Hermann Behnken (1889-1945) und seine Ehefrau Traute Behnken-Berger - vergibt die Auszeichnung jährlich an Nachwuchswissenschaftler, die auf den Gebieten Strahlentherapie und Strahlenschutz forschen.

  • Pressemitteilung - 06.12.2010

    Trinkwasser ist eines der am strengsten überwachten Lebensmittel. Dennoch ist auch das Versorgungsnetz nicht gegen Unfälle, Verschleiß oder gezielte Anschläge gefeit. Ein minutenschnelles Warnsystem für Gifte und andere gesundheitsschädliche Stoffe im Wasser könnte künftig sofort Alarm schlagen, wenn Gefahr droht. Das System basiert auf einem Biosensor, der am Fraunhofer IGB entwickelt wurde.

  • Fachbeitrag - 06.12.2010

    Wie biobasierte Kunststoffe für medizintechnische Anwendungen genutzt werden könnten diskutierten Wissenschaftler beim diesjährigen International Symposium on Biopolymers ISBP in Stuttgart. Die meisten der vorgestellten Strategien werden erst in einigen Jahren marktreif sein. Aber sie vermitteln zumindest eine Idee davon warum Biokunststoffe auch in der Medizintechnk künftig stärker Fuß fassen könnten.

  • Fachbeitrag - 06.12.2010

    Die Diskrepanz könnte kaum größer sein. Mehr als ein Jahrzehnt brüten Politiker über dem Gendiagnostikgesetz, ehe es im Februar in Kraft tritt. Und dann das: Führende deutsche Wissenschaftler fordern seine Generalrevision. Das Regelwerk hält dem Praxis-Check nicht stand, ist veraltet und verschlimmbessert, lautet ihr harsches Urteil.

  • Pressemitteilung - 06.12.2010

    Das Deutsche Krebsforschungszentrum verleiht zwei Preise an exzellente Wissenschaftler, deren Arbeiten ein hohes Potenzial haben, die Behandlung von Krebserkrankungen zu verbessern: Der Richtzenhain-Preis geht an Stephan Herzig (Deutsches Krebsforschungszentrum); Florian Greten vom Klinikum der Technischen Universität München wird mit dem Emil Salzer-Preis ausgezeichnet.

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