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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 29.11.2010

    Medizinischer Fortschritt ist ein zweischneidiges Schwert. Schwere Hautreaktionen wie die Toxisch epidermale Nekrolyse TEN und das Stevens-Johnson-Syndrom SJS werden durch Arzneimittel ausgelöst die eigentlich zur Heilung oder Linderung anderer Krankheiten entwickelt wurden. In einigen Fällen führen sie zum Tod. Das Dokumentationszentrum schwerer Hautreaktionen dZh in Freiburg erfasst seit 20 Jahren Fälle der seltenen Hauterkrankungen.

  • Fachbeitrag - 28.11.2010

    Biomarker spielen eine Schlüsselrolle, wenn es darum geht, zum Beispiel die Wirksamkeit beziehungsweise Nebenwirkungen eines neuen Arzneimittels zu belegen. Damit dies zuverlässig und in kürzester Zeit gelingt, werden mittels modernster Labortechnologien riesige Mengen hochkomplexer molekularer Daten generiert. Anschließend müssen diese Daten effizient analysiert werden. Hierfür hat das in Konstanz und Basel ansässige Unternehmen Genedata das Software-System Genedata Expressionist® entwickelt, welches basierend auf biostatistischen Methoden das Zusammenwirken von Genen, Proteinen und Metaboliten aufschlüsselt und sie als Biomarker qualifiziert. Ein Großteil der weltweit führenden Pharmafirmen setzt die Software mittlerweile ein.

  • Pressemitteilung - 28.11.2010

    Herzspezialisten und Elektrophysiologen am Universitätsklinikum Tübingen ist es erstmals in Deutschland gelungen Herzrhythmusstörungen ohne Röntgenbelastung besonders sicher zu behandeln indem sie ein neues Verfahren nutzten das den Anpressdruck des Katheters an den Herz- und Gefäßwänden kontrolliert.

  • Pressemitteilung - 28.11.2010

    Ein neuer Sonderforschungsbereich (SFB) untersucht die Entstehung chronisch entzündlicher Erkrankungen. Die beteiligten Wissenschaftler der Universität Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums werden mit 10 Millionen Euro gefördert. Die Federführung liegt bei Prof. Meuer, Universitätsklinikum Heidelberg.

  • Pressemitteilung - 28.11.2010

    Wie eine neue Eurobarometer-Umfrage zu den Biowissenschaften und Biotechnologien ergeben hat, stehen die Bürger in Europa diesen Bereichen optimistisch gegenüber. So rechnen 53 % der Befragten künftig mit positiven Auswirkungen dieser Technologien, während nur 20 % negative Folgen erwarten. Die Umfrage ließ jedoch auch erhebliche Wissenslücken erkennen, die durch verstärkte Kommunikationsmaßnahmen geschlossen werden sollten.

  • Pressemitteilung - 27.11.2010

    Humanbiobanken sind ein Schatz für die medizinische Forschung. Obwohl überwiegend mit öffentlichen Mitteln aufgebaut waren sie bisher für externe Forscher nur sehr eingeschränkt zugänglich. Dies wird sich ab 22. November 2010 ändern wenn die ersten sechs deutschen Biobanken in einer Abstimmungskonferenz in Berlin ihre Zusammenarbeit beim Aufbau des Projektportals im Deutschen Biobanken-Register beginnen.

  • Pressemitteilung - 27.11.2010

    Drei Forscher der Universität Freiburg, Wilfried Weber, Wolfram Burgard und Florian Mintert, erhalten eine der prestigeträchtigsten Förderungen Europas: Der Europäische Forschungsrat (ERC) zeichnet die Wissenschaftler mit „ERC Grants" in Höhe von insgesamt mehr als fünf Millionen Euro aus. Mit der neu berufenen Professorin Katrin Wendland, Fakultät für Mathematik und Physik, wird eine weitere ERC-Grant-geförderte Wissenschaftlerin nach Freiburg kommen.

  • Pressemitteilung - 27.11.2010

    Rund eine Million Menschen in Deutschland leiden unter einer überblähten Lunge dem Lungenemphysem als Folge einer chronisch obstruktiven Bronchitis. Die Ulmer Universitätsklinik für Innere Medizin II kann nun ein minimal invasives Verfahren anbieten das die Lungenfunktion durch winzige Schirmventile verbessern kann.

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