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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 13.08.2009

    Mit speziellen Proteinen, die bei Mensch und Tier wichtige Prozesse bei der frühen Embryonalentwicklung und der Zelldifferenzierung übernehmen, befasst sich eine interdisziplinäre Forschergruppe in Heidelberg und Karlsruhe. In diesem Verbund mit dem Thema "Mechanismen, Funktionen und Evolution der Wnt-Signalwege" haben sich acht Wissenschaftlerteams der Universität Heidelberg, des Universitätsklinikums Heidelberg, des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg und der Universität Karlsruhe zusammengeschlossen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert ihre Forschungsarbeiten zu den sogenannten Wnt-Proteinen über einen Zeitraum von drei Jahren mit insgesamt 1,9 Millionen Euro.

  • Fachbeitrag - 12.08.2009

    Nicht nur für die Forschung auch für die Biotech- und Pharmaindustrie werden sogenannte kleine RNAs eine immer wichtigere Rolle spielen. Um das Potenzial der Moleküle ganz auszuschöpfen müssen Wissenschaftler sie jedoch in Reinform und in genügend großen Mengen aus dem Schmelztopf einer Zelle isolieren können. Eine Lösung bietet der neuartige Chip den Dr. Paul Vulto am Institut für Mikrosystemtechnik in Freiburg entwickelt hat und der auch schon von einer Pharmafirma eingesetzt wird.

  • Pressemitteilung - 11.08.2009

    Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Annette Schavan, und der baden-württembergische Wissenschaftsminister, Prof. Dr. Peter Frankenberg, haben am 30. Juli 2009 die Verwaltungsvereinbarung zum Zusammenschluss des Forschungszentrums Karlsruhe und der Universität Karlsruhe unterzeichnet.

  • Pressemitteilung - 10.08.2009

    Eine groß angelegte, multizentrische Studie hat belegt, dass neue Biomarker im Liquor (Nervenwasser, das Gehirn und Rückenmark umspült) mit hoher Zuverlässigkeit (83 Prozent) voraussagen können, ob ein Patient mit leichten kognitiven Defiziten später eine Alzheimer-Demenz entwickeln wird. Bei den Biomarkern handelt es sich um Proteine, die zur Stützfunktion der Zellen beitragen, sowie um Beta-Amyloid, ein Peptid, das sich im Gehirn der Patienten ablagert. Im Nervenwasser von Patienten mit beginnender Alzheimer-Erkrankung findet man veränderte Konzentrationen.

  • Pressemitteilung - 10.08.2009

    Der Innovationsrat unterstützt die Landesregierung dabei, die Position Baden-Württembergs als Innovationsmotor Deutschlands und Europas zu erhalten und auszubauen. Nach eineinhalb Jahren intensiver Sacharbeit legt der Innovationsrat heute seine ersten Empfehlungen vor. Zentrale Empfehlung des Innovationsrats ist ein Sofortprogramm für Hochschulabsolventen der „MINT“-Fächer - Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

  • Pressemitteilung - 10.08.2009

    Die Funktionsprinzipien eines wichtigen Rezeptors für bakterielle Infektionen haben Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg in Kooperation mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum geklärt: Mit Hilfe des so genannten Toll-like Rezeptors 9 (TLR-9) erkennen Immunzellen bakterielle und virale Krankheitserreger und können so biochemische Reaktionsketten auslösen, die der Feindabwehr dienen. Die Entdeckung der Heidelberger Wissenschaftler ermöglicht die Entwicklung von neuen anti-infektiösen Substanzen und Impfstoffen.

  • Pressemitteilung - 10.08.2009

    Der Mannheimer Dermatologe Dr. Jochen Utikal ist einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zur Zellersatztherapie bei degenerativen Erkrankungen vorangekommen. Dem Wissenschaftler ist es gelungen einen Mechanismus zu entschlüsseln, durch den so genannte induzierte pluripotente Stammzellen (iPS) mit gutem Erfolg hergestellt werden können. Utikal ist Oberarzt an der Universitätsklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, dem Exzellenzzentrum Dermatologie Mannheim des Landes Baden-Württemberg.

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