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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 13.05.2009

    Die Fakultät für Chemie, Pharmazie und Geowissenschaften bietet ab dem Wintersemester 2009/2010 den Bachelor-Studiengang „Pharmazeutische Wissenschaften“ an. Der deutschsprachige Studiengang richtet sich an naturwissenschaftlich interessierte Abiturientinnen und Abiturienten mit Freude am praktischen Experimentieren und der Absicht, eine berufliche Karriere im Life-Science-Bereich zu realisieren.

  • Fachbeitrag - 13.05.2009

    Der Transport von Proteinen über die zwei Membranen der Mitochondrien ist ein komplexer Vorgang. Riesige molekulare Maschinen erkennen die Eiweißvorläufer, die im Zellinneren gebildet wurden und für die Energiekraftwerke der Zelle bestimmt sind. Einige dieser Substanzen passieren sowohl die äußere als auch die innere Membran. Ein Teil bleibt jedoch im Intermembranraum. Wie werden die Moleküle sortiert? Vor fünf Jahren haben die Molekularbiologin Dr. Agnieszka Chacinska und ihr Team von der Universität Freiburg ein neues molekulares System entdeckt, das diese Arbeit macht. Und das auf der Basis eines eigentlich unmöglichen Vorgangs funktioniert.

  • Pressemitteilung - 13.05.2009

    Wie schützt sich das Herz vor Überlastung? Welche molekularen Prozesse spielen dabei eine Rolle und wie kann man diese beeinflussen? Für seine wissenschaftlichen Arbeiten zu diesen Fragen ist der Heidelberger Kardiologe Dr. Derk Frank im April 2009 von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) mit dem Klaus-Georg-und-Sigrid-Hengstberger-Foschungsstipendium ausgezeichnet worden.

  • Fachbeitrag - 12.05.2009

    Martin Wabitsch war der erste deutsche Kinderarzt, der Adipositas erforschte und deshalb belächelt wurde. Das ist lange her. Die Lage hat sich gerade in Deutschland ins Gegenteil verkehrt. Immer mehr Bundesbürger leiden an Fettleibigkeit, sind zuckerkrank und von schwerwiegenden Folgeerkrankungen bedroht. Besorgniserregend ist auch die Lage bei Kindern und Jugendlichen, denen in frühen Jahren schon Diabetes mellitus Typ 2 droht.

  • Pressemitteilung - 12.05.2009

    Schizophrenie und bipolare Störung sind häufige und schwere psychische Erkrankungen deren Ursachen weitgehend unbekannt sind. Bekannt ist dass Genvarianten einen Teil des Risikos für die Erkrankungen tragen. Forschern ist es nun gelungen Auswirkungen dieser Genvariante auf Funktionen des Gehirns zu identifizieren. Gesunde Träger dieser Genvariante zeigen eine gestörte Zusammenarbeit von Hirnarealen die wesentlich an Arbeitsgedächtnis Aufmerksamkeitslenkung und Emotionsverarbeitung beteiligt sind.

  • Pressemitteilung - 12.05.2009

    Gleich zwei Fraunhofer-Wissenschaftler wurden in diesem Jahr mit dem Ferchau-Innovationspreis ausgezeichnet: Der erste Platz und 10.000 Euro gingen an Prof. Walter Trösch vom Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB in Stuttgart. Er setzt Photobioreaktoren ein, um CO2 aus Rauchgasanlagen zu binden. 7.500 Euro erhält der Zweitplatzierte: Michael Emonts vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in Aachen hat ein neues laserunterstütztes Scherschneidverfahren entwickelt. Die mit insgesamt 30.000 Euro Preisgeld dotierte Auszeichnung steht unter dem Motto »Technik für die Umwelt« und wurde am 20. April auf der Hannover-Messe verliehen.

  • Pressemitteilung - 12.05.2009

    Das Bundeskabinett hat am 6. Mai 2009 den Dritten Erfahrungsbericht der Bundesregierung über die Durchführung des Stammzellgesetzes im Berichtszeitraum 2006 bis 2007 beschlossen. Dieser wird nun dem Deutschen Bundestag und dem Bundesrat übermittelt.

  • Fachbeitrag - 12.05.2009

    Wer ein neues medizinisches Therapieverfahren etablieren möchte, braucht einen langen Atem - diese Erfahrung machte jetzt auch eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe am Universitätsklinikum Tübingen. Mehr als drei Jahre Entwicklungsarbeit waren nötig, ehe kürzlich die Transplantation insulinproduzierender Zellen gelang. Der immense Aufwand hat sich aber in doppelter Hinsicht gelohnt – der an Diabetes leidende Patient ist nach dem Eingriff wohlauf. Zudem erhielt Tübingen als erstes deutsches Zentrum für dieses Verfahren die Herstellungserlaubnis nach dem Arzneimittelgesetz.

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