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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 20.10.2008

    Frank-Michael Müller aus Heidelberg und sein Team entdeckten wie Schimmelpilze im Körper überleben Der Schimmelpilz Aspergillus fumigatus schützt sich mit Biofilmen aus Wasser Proteinen und Zuckern.

  • Pressemitteilung - 20.10.2008

    Der Europäische Forschungsrat fördert ein Projekt am Uniklinikum Freiburg das sich mit der Entwicklung ultraschneller Magnetresonanz-Bildgebung für Anwendungen in der Neurologie und Onkologie beschäftigt.

  • Pressemitteilung - 20.10.2008

    Der Toxikologe Prof. Daniel Dietrich versucht mit seiner Arbeitsgruppe an der Universität Konstanz die Frage zu klären unter welchen Umständen Blaualgen Toxine produzieren und ob diese zu Vergiftungen bei Mensch und Tier führen können.

  • Fachbeitrag - 20.10.2008

    Vor der Verordnung bestimmter Präparate für die Behandlung von schweren Erkrankungen mit hohen Therapiekosten zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung GKV soll künftig eine zweite Meinung eines weiteren besonders qualifizierten Arztes eingeholt werden.

  • Fachbeitrag - 19.10.2008

    Durch Mutationen im Gen SOX9 kann es dazu kommen dass Neugeborene trotz eines XY-Chromosomenpaares weibliche Geschlechtsmerkmale ausbilden. Die Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Gerd Scherer von der Universität Freiburg erforscht dieses Gen.

  • Fachbeitrag - 18.10.2008

    Dr. Derk Frank aus Heidelberg hat entdeckt dass das Protein Calsarcin 1 krankhafte Veränderungen des Herzens durch Überlastung verhindert und ist dafür mit dem Gotthard-Schettler-Preis 2008 für Herz- und Kreislaufforschung ausgezeichnet worden.

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