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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 25.10.2012

    Am 22. und 23. November 2012 wollen die Regierungen der europäischen Mitgliedsstaaten bei einem Sondergipfel in Brüssel über das EU-Budget der nächsten sieben Jahre verhandeln. Dabei wird auch ein Finanzplan zur Forschung in Europa festgelegt. Nobelpreisträger befürchten nun drastische Kürzungen im Bereich der Wissenschaft und wenden sich in einem offenen Brief an die Verantwortlichen. Eine Online-Petition wurde eingerichtet.

  • Pressemitteilung - 23.10.2012

    Am 20. Oktober 2012 zeichnete die Medizinische Fakultät der Universität Tübingen Professor Dr. Otmar D. Wiestler, den Vorstandvorsitzenden des Deutschen Krebsforschungszentrums, mit der Ehrendoktorwürde aus. Die Universität Tübingen würdigt damit seine Verdienste für die neuropathologische, neurologische und onkologische Forschung.

  • Pressemitteilung - 23.10.2012

    Unabhängigkeit vom Erdöl ist der Traum vieler rohstoffarmer Länder. Doch das schwarze Gold nimmt nach wie vor nicht nur eine dominante Rolle als Energieträger sondern auch als Material für die chemische Industrie ein. Im Fraunhofer-Zentrum für Chemisch-Biotechnologische Prozesse CBP in Leuna beginnt ab Anfang Oktober die Herstellung von Epoxiden aus heimischen pflanzlichen Ölen im Pilotmaßstab. Die chemischen Zwischenprodukte dienen zur Herstellung von Schmierstoffen Tensiden oder Emulgatoren.

  • Pressemitteilung - 23.10.2012

    Enzyme entfernen Flecken aus unserer Wäsche, bleichen Papier und helfen beim Bierbrauen. Kurzum: Sie ermöglichen viele industrielle Prozesse. Gewonnen werden die Enzyme vielfach aus Früchten. Fällt die Ernte jedoch zu knapp aus, kann es Engpässe geben. Forscher entwickeln daher Verfahren, um die Enzyme mikrobiologisch herzustellen. Eine Multifunktionsanlage, die nun in Leuna eröffnet wird, soll helfen, die neuen Verfahren an industrielle Maßstäbe anzupassen.

  • Pressemitteilung - 22.10.2012

    Wissenschaftler der Chirurgischen Uniklinik Heidelberg untersuchen eine neue biochemische Substanz zur möglichen Therapie von Bauchspeicheldrüsenkrebs. Bauchspeicheldrüsenkrebs stellt mit einer Neuerkrankung mit etwa zehn von 100.000 Einwohnern bei Männern die dritt-, bei Frauen die zweithäufigste Krebs-Todesursache unter den Tumoren des Verdauungstraktes dar. Der Grund hierfür liegt im Fehlen von wirksamen Therapien, die greifen könnten, wenn eine alleinige chirurgische Operation nicht mehr möglich ist.

  • Fachbeitrag - 22.10.2012

    Dass eine Chemikalie in einem Parfüm oder einer Handlotion keine Kontaktallergie der Haut auslöst muss laut EU-Gesetz spätestens ab 2013 ohne Tierversuche nachgewiesen werden. Prof. Dr. Stefan Martin von der Universitäts-Hautklinik Freiburg hat mit Kooperationspartnern nach Alternativen gesucht. Die Forscher haben den spezifischsten In-vitro-Test entwickelt der denkbar ist und wurden nun sogar vom Land Baden-Württemberg geehrt.

  • Pressemitteilung - 22.10.2012

    Ein pfiffiges Verbundprojekt unter der wissenschaftlichen Leitung der am Orthopädisch-Unfallchirurgischen Zentrum der Universitätsmedizin Mannheim angesiedelten Sektion experimentelle Orthopädie und Unfallchirurgie hat gleich bei der ersten Ausschreibung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Rahmen des KMU-innovativ Medizintechnik den Zuschlag erhalten. Das Projekt wird mit über 13 Mio. Euro gefördert.

  • Pressemitteilung - 22.10.2012

    Die Europäische Kommission hat am 17. Oktober 2012 einen Vorschlag vorgelegt, durch den die globalen Landnutzungsänderungen für die Herstellung von Biokraftstoffen begrenzt und die Klimaverträglichkeit der in der EU verwendeten Biokraftstoffe verbessert werden sollen. Durch Änderungen derzeitiger Rechtsvorschriften will sie Biokraftstoffe fördern, die erhebliche Emissionsverringerungen ermöglichen, deren Herstellung nicht in direktem Wettbewerb zu Nahrungsmitteln steht und die sich gleichzeitig durch mehr Nachhaltigkeit auszeichnen.

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