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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 29.08.2012

    Es war nichts anderes zu erwarten die Leopoldina Studie Bioenergie Möglichkeiten und Grenzen würde Wellen schlagen in den Medien und bei Fachleuten. Die Studie ist sehr detailliert in der einen oder anderen Aussage aber auch oberflächlich. Sie ist keine generelle Abrechnung mit der Bioenergie. Wer sie dafür einsetzt der missbraucht sie.

  • Pressemitteilung - 28.08.2012

    Der Sofja Kovalevskaja-Preis, einer der höchst dotierten deutschen Wissenschaftspreise, geht in diesem Jahr an den Mikrobiologen Prof. Dr. Samuel Wagner, der seit Februar 2012 als Juniorprofessor an der Universität Tübingen arbeitet. Dies gab die Alexander von Humboldt-Stiftung bekannt. Die Preissumme beträgt bis zu 1,65 Millionen Euro pro Preisträger; insgesamt zeichnet die Stiftung in diesem Jahr 14 Personen aus.

  • Pressemitteilung - 28.08.2012

    Mit Hilfe eines Ansatzes der Mikrosystemtechnik wird es in Zukunft möglich sein, mit der Nanoporenanalyse Größe und Zusammensetzung von Molekülen bei geringen Kosten schneller und einfacher zu bestimmen. Das hat ein Forschungsteam des Physiologischen Instituts der Universität Freiburg herausgefunden. Die Gruppe um Dr. Gerhard Baaken in der Arbeitsgemeinschaft von Prof. Jan C. Behrends hat das Projekt Ionera gestartet, um die Technologie für eine stark vereinfachte und beschleunigte Analyse bis hin zur Vorserienreife zu entwickeln.

  • Pressemitteilung - 27.08.2012

    Nach Erhebungen der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. FNR hat sich die Anbaufläche nachwachsender Rohstoffe in Deutschland in diesem Jahr weiter auf insgesamt gut 25 Millionen Hektar erhöht. Das Wachstum resultiert vor allem aus dem erneut gestiegenen Anbau von Biogaskulturen. Die FNR erhebt die Zahlen jährlich im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung Landwirtschaft und Verbraucherschutz BMELV.

  • Fachbeitrag - 27.08.2012

    In embryonalen Entwicklungsstadien von Fliege, Zebrafisch oder Mensch sind es wenige Moleküle, die gerichtete Zellwanderungen steuern, Zellteilungen anregen oder festlegen, welche Zelle welches Gewebe bilden wird. Einer dieser sogenannten Master-Regulatoren steht im Fokus der Forschungsgruppe um Dr. Giorgos Pyrowolakis von der Universität Freiburg. Wie entstehen verschieden gemusterte Gradienten des als BMP bezeichneten Moleküls im Ei, im Embryo oder in der Larve der Fruchtfliege Drosophila melanogaster? Und wie regulieren sie sich selbst, damit sich zum Beispiel der Flügel der Fliege korrekt bilden kann? Die Evolution erfindet das Rad jedenfalls nicht immer neu, und das hat auch Implikationen für den Menschen.

  • Pressemitteilung - 27.08.2012

    Der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) initiierte Bioökonomierat startet in seine zweite Arbeitsphase. In Anwesenheit der Staatssekretäre Dr. Georg Schütte (BMBF) und Dr. Robert Kloos (Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, BMELV) wird am 20. September 2012 in Berlin die konstituierende Sitzung des Beratungsgremiums der Bundesregierung stattfinden.

  • Fachbeitrag - 27.08.2012

    Der Bauplan der Wirbeltiere ähnelt dem eines auf den Rücken gedrehten Regenwurms. Diese einst verspottete Beobachtung hat durch die Evo-Devo-Forschung ihre molekulargenetische Begründung erhalten. Eine in der Evolution konservierte Genkassette legt die Rücken-Bauch-Achse im Embryo fest, und zwar bei beiden Tiergruppen in umgekehrter Orientierung.

  • Fachbeitrag - 27.08.2012

    Die Erforschung der Gene, die bei der Fruchtfliege Fehlentwicklungen auslösen, führte zu einigen der aufregendsten Entdeckungen der Entwicklungsbiologie: Derselbe Typ von Genen, der die frühe Embryonalentwicklung bei Drosophila steuert, kontrolliert auch die frühe Embryogenese anderer Organismen einschließlich des Menschen. Diese homeotischen Gene sind auf der DNA in der gleichen Weise angeordnet, wie sie während der Embryogenese entlang der Körperachse exprimiert werden.

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