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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 20.01.2011

    Der Biotechnologie-Cluster Rhein-Neckar (BioRN) hat als Spitzencluster „Zellbasierte & molekulare Medizin in der Metropolregion Rhein-Neckar“ erfolgreich die erste Förderphase abgeschlossen. Danach wird der Standort auch in der 2. Förderphase bis 2013 weiter gefördert. Das teilte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Berlin mit.

  • Pressemitteilung - 20.01.2011

    Das Kernfach Naturwissenschaftliches Arbeiten vermittelt Inhalte der Biologie Chemie und Physik an Realschulen auch aus der Perspektive einer übergreifenden praxisnahen naturwissenschaftlichen Bildung. Lehrkräfte des Fachs unterstützt das Kontaktstudium NWA Naturwissenschaftliches Arbeiten das jetzt am KIT gestartet ist. Unter anderem bietet es Lernmodule zu Themen wie Energie Stoffe Information und Raumschiff Erde.

  • Pressemitteilung - 19.01.2011

    Forscher am Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg haben gezeigt, dass sich mit endoskopischen Untersuchungen Krebsvorstufen im gesamten Dickdarm erkennen lassen und nicht nur, wie befürchtet, im absteigenden Teil des Dickdarms.

  • Pressemitteilung - 19.01.2011

    Die deutschen Biotech-Unternehmen gehen davon aus, dass sich ihre Lage im laufenden Jahr weiter verbessern wird. Eine günstigere zukünftige Geschäftslage, ein Beschäftigungsaufbau sowie steigende Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen (F&E) werden erwartet. Das ergab eine Umfrage des Branchenverbandes der Biotechnologie-Industrie, BIO Deutschland, in Kooperation mit dem Branchenmagazin |transkript. Die Ergebnisse dieser Umfrage wurden auf einer Pressekonferenz in Berlin vorgestellt.

  • Pressemitteilung - 19.01.2011

    Dr. Jan Philippe Kretzer Universitätsklinik Heidelberg untersucht wie sich der Verschleiß von künstlichen Kniegelenken reduzieren lässt. Mit Hilfe eines Simulationsverfahrens hat er herausgefunden dass der Verschleiß von der Unversehrtheit der Kreuzbänder abhängt. Die neue Erkenntnis ist entscheidend um länger haltbare Implantate zu fertigen oder geeignetere Gelenkmodelle für Patienten mit geschädigtem Bandapparat auszuwählen.

  • Fachbeitrag - 19.01.2011

    Die Influenzapandemie A/H1N1 wurde am 10. August 2010 für beendet erklärt. Aktuell werden in Deutschland jedoch schon wieder einzelne Erkrankungsfälle und auch bereits Todesfälle gemeldet. Mit dem Ende der ersten Pandemie ist das Virus nicht verschwunden, es wird auch weiterhin zirkulieren und Infektionen hervorrufen. Das Robert-Koch-Institut ruft zur Impfung auf. Nach der Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) enthält der saisonale Influenza-Impfstoff für diese Saison auch eine Komponente des Schweinegrippevirus.

  • Pressemitteilung - 19.01.2011

    Antimikrobielle Textilien haben in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Sei es im Bereich technischer Textilien zur Infektionsprophylaxe, medizinisch-therapeutischer Kleidung zur Therapieunterstützung bei Neurodermitis oder bei Sport- und Outdooraktivitäten als Anti-Smell-Ausrüstung. Im Rahmen einer Feldstudie wurde die Sicherheit der antimikrobielle Textilien untersucht. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die natürliche Hautflora selbst bei dauerhaftem Tragen nicht beeinflusst wird.

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