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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 25.11.2010

    In zwei von drei Brusttumoren finden sich ungewöhnlich hohe Konzentrationen des Östrogen-Rezeptors ERα. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum klärten jetzt einen Mechanismus auf, der diese Überproduktion mit verursacht. Das Ergebnis könnte dazu beitragen, neue Strategien zu entwickeln, um die häufigste Krebserkrankung bei Frauen zu bekämpfen.

  • Pressemitteilung - 25.11.2010

    Er gilt als Mann der ersten Stunde für das zweite Standbein der Hochschule Biberach, die Pharmazeutische Biotechnologie. Prof. h. c. Dr. Wolfram Carius war neben dem damaligen Landrat Peter Schneider einer der maßgeblichen Initiatoren für den neuen Studiengang. Jetzt wurde er als langjähriges Mitglied des Hochschulrates der Hochschule Biberach verabschiedet. Der Hochschule bleibt er als Mitstreiter dennoch verbunden, beispielsweise als Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates der Pharmazeutischen Biotechnologie.

  • Fachbeitrag - 24.11.2010

    Die Deutschen mögen es gerne natürlich. Präparate aus Johanniskraut, Baldrian, Teufelskralle oder Mariendistel stehen hoch im Kurs. Wer pflanzliche Arzneimittel einnimmt, sollte dennoch Vorsicht walten lassen, denn pflanzlich bedeutet nicht automatisch sicher, mahnt der Ulmer Pharmakologe Thomas Simmet Vorsicht beim Patienten an.

  • Pressemitteilung - 23.11.2010

    Für die Kultivierung von Zellen und Geweben hat Viscofan BioEngineering als erste Firma Zellkultur-Inserts auf den Markt gebracht, die ausschließlich mit einer Kollagenmembran bestückt sind. Im Gegensatz zu herkömmlichen Membranen aus PTFE entfällt damit die nachträgliche Beschichtung mit Kollagen. Die neuen Collagen-Inserts eignen sich für die Kultivierung von adhärenten primären Zellen, wie z.B. Kardiomyocyten, Neuronen und Fibroblasten, Zelllinien und Stammzellen sowie für den Aufbau von Gewebestrukturen.

  • Fachbeitrag - 22.11.2010

    Die Forderung im Rahmen großer klinischer Studien die Evidenz von Therapiemaßnahmen zu belegen ist bei seltenen Erkrankungen aufgrund der geringen Patientenzahl kaum zu erfüllen. Um die Datenlage für die Leukodystrophien zu verbessern - eine Gruppe neurologischer Erkrankungen an denen in Deutschland nur wenige Menschen leiden wird vom Bundesministerium das bundesweite Experten-Netzwerk Leukonet gefördert.

  • Fachbeitrag - 22.11.2010

    Hygiene ist in Krankenhäusern ein Dauerthema. Häufig wird über Computer und deren Zusatzgeräte als unterschätzte Infektionsquelle im medizinischen Umfeld berichtet. Hier schaffen die Produkte der Firma Keywi Abhilfe. Unter dem Namen Cleanboard bringt das Unternehmen aus dem Odenwald nun eine neue PC-Tastatur auf den Markt.

  • Pressemitteilung - 22.11.2010

    Tübinger Biologen formen die Körpergestalt von Schnecken um. Nur durch die kurzzeitige Einwirkung von Platin-Ionen haben Forscher die Entwicklung von Gehäuseschnecken so umprogrammiert, dass ihnen statt des Hauses ein innerer „Schulp“ wächst. Die so künstlich zu Nacktschnecken gewordenen Tiere überleben ganz normal. Wie die Forscher in der Zeitschrift „Evolution & Development“ berichten, sind vermutlich Änderungen der Genaktivität die Ursache für diesen Gestaltwandel. Dies zeigt, dass sich die Körpergestalt von Organismen im Laufe der Evolution schon durch vergleichsweise geringfügige Modifikationen sprunghaft verändert haben könnte.

  • Pressemitteilung - 22.11.2010

    Wissenschaftler des DKFZ entdeckten ein neues Protein ohne das die Zellteilung nicht funktionieren kann. Es regelt die Verdopplung der Zentrosomen die ihrerseits das verdoppelte Erbgut gleichmäßig auf die neu entstandenen Tochterzellen verteilen. Das bessere Verständnis wie dieser Teil des Zellzyklus reguliert wird könnte auch einen Ansatzpunkt für neue Krebstherapien darstellen.

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