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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 15.01.2010

    Dipl.-Ing. Marc Loschonsky, Mitarbeiter des IMTEK der Universität Freiburg, unterstützt mit dem Deutschen Medizinischen Katastrophen-Hilfswerk Deutschland (MHW e.V.) eine Hilfsmission in Haiti. Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Sicherheitsforschungsprojekt „I-LOV“ werden in Zusammenarbeit mit der Berliner Firma BOS GmbH & Co KG neuartige Technologien zur Ortung und Rettung Verschütteter entwickelt. Erste Prototypen der hierbei entwickelten Systeme werden nun in Haiti eingesetzt.

  • Fachbeitrag - 14.01.2010

    In der Bionik ist die Natur das Vorbild für neue technische Entwicklungen. Das riesige Potenzial der Natur als Ideengeber soll mit dem Suchwerkzeug „BioPat“ jetzt systematisch erschlossen werden. Die Entwickler vom Fraunhofer IAO kombinieren die BioPat-Software mit einer Bionikpotenzialanalyse, damit interessante Natur-Phänomene leichter und schneller den Weg in die Ingenieurabteilungen finden.

  • Pressemitteilung - 14.01.2010

    Max-Planck-Forscher messen, wie schnell sich das Erbgut verändert. Ihre Forschungsergebnisse, die neue Erkenntnisse in den Evolutionsvorgang bringen, wurden in der neuesten Ausgabe des renommierten Wissenschaftsmagazins "Science" veröffentlicht.

  • Pressemitteilung - 14.01.2010

    Bei Personen, die sich innerhalb der letzten zehn Jahre einer Darmspiegelung unterzogen haben, finden sich viel seltener fortgeschrittene Vorstufen von Darmkrebs. Insbesondere im linken Bereich des Darms ist das Risiko für Darmkrebs und seine Vorstufen drastisch vermindert, wie Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum ermittelten. Die Ergebnisse unterstreichen das große Potenzial der Darmspiegelung für die Verhütung von Darmkrebs.

  • Fachbeitrag - 14.01.2010

    Täglich atmen wir sie ein: Gase aus Müllverbrennungsanlagen, Ausdünstungen aus Holzmöbeln, Feinstaubpartikel aus Autoauspuffen oder Bürogeräten. Was davon unsere Körperzellen schädigt, untersuchen die Wissenschaftler um Dr. rer. nat. Richard Gminski vom Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene (IUK) der Universitätsklinik Freiburg. Mit Hilfe lebender menschlicher Zellen testen sie, was passieren kann, wenn wir die luftgetragenen Schadstoffe über Inhalation in den Körper aufnehmen. Molekularbiologische Experimente enthüllen anschließend, was die giftigen Gase oder feinen Stäube zum Beispiel mit unserer DNS anrichten.

  • Pressemitteilung - 14.01.2010

    Neurochirurgen des Universitätsklinikums Heidelberg haben weltweit erstmals eine Patientin, die an einer schweren Depression litt, erfolgreich durch die Stimulation der sogenannten Habenula, einer winzigen Nervenstruktur im Gehirn, behandelt. Der 64 Jahre alten Frau, die seit ihrem 18. Lebensjahr erkrankt ist, konnte zuvor weder durch Medikamente noch durch Elektrokrampftherapie geholfen werden. Seit dem Eingriff am 3. Juni 2008 ist sie ohne zusätzliche Elektrokrampftherapie beschwerdefrei.

  • Pressemitteilung - 14.01.2010

    RNA-Moleküle sind die mobilen Boten der Gene. Neben diesen Boten-RNAs haben alle Lebewesen winzige RNA-Moleküle, sogenannte microRNAs, die die Boten-RNAs und damit die Proteinproduktion behindern können. Biologen der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg um Privatdozent Wolfgang Frank und Professor Dr. Ralf Reski vom Lehrstuhl für Pflanzenbiotechnologie entdeckten nun, dass solche microRNAs auch direkt mit Genen in Kontakt treten und diese dadurch abschalten können. Ihre Erkenntnisse wurden in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift CELL veröffentlicht.

  • Pressemitteilung - 13.01.2010

    „Baden-Württemberg ist mit Abstand das erfolgreichste deutsche Bundesland im 6. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union. Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen aus dem Land konnten im Vergleich aller Bundesländer die meisten EU-Mittel für die Forschung einwerben. Jeder fünfte Euro für Deutschland ging nach Baden-Württemberg. Mit 672 Mio. Euro liegt das Land noch vor EU-Staaten wie Österreich und Dänemark“. Dies sagten Ministerpräsident Günther H. Oettinger und Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg am Dienstag (12. Januar 2010) in Stuttgart.

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