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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 30.07.2009

    Das neue Forschungsfeld „Synthetische Biologie“ eröffnet mittelfristig ein großes Potenzial, durch neuartige gentechnische Methoden unter Einbeziehung ingenieurwissenschaftlicher Prinzipien neue Impfstoffe und Medikamente, aber auch Kraftstoffe und Neue Materialien zu entwickeln. Für Erfolg und Akzeptanz der neuen Technologie ist ein frühzeitiger Dialog mit der Öffentlichkeit über naturwissenschaftliche, rechtliche, wirtschaftliche, aber auch ethische Fragen entscheidend. Mit einem gemeinsamen Positionspapier zu den Chancen und Risiken der Synthetischen Biologie möchten die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), acatech, die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, und die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina, Nationale Akademie der Wissenschaften, diesen Dialog nun anstoßen.

  • Fachbeitrag - 30.07.2009

    Unerwünschte Substanzen wie Viren Keime Toxine in Biopharmazeutika und Medizinprodukten aufzuspüren gehört zum täglichen Geschäft des Labors Dr. Merk Kollegen. Ferner entwickelt produziert und vertreibt der mittelständische Betrieb seit fast 40 Jahren Diagnostika für die Humanmedizin die zum großen Teil biotechnisch hergestellt werden.

  • Fachbeitrag - 30.07.2009

    Ob bei Experimenten im modernen zellbiologischen Labor oder beim Terminmanagement einer Reha-Klinik – stets gibt es eine Flut an Daten, die organisiert und ausgewertet werden muss. Die junge Freiburger Firma Tikanis GmbH bietet innovative und kostengünstige Software-Lösungen für Modellierer dynamischer Prozesse, klinische Forscher oder Therapeuten an. Die Gründer Dr. Thomas Maiwald und Dipl.-Phys. Julie Blumberg wissen dabei genau, was ihre Kunden brauchen. Ihre zum Teil preisgekrönten Produkte sind durch die eigene wissenschaftliche Erfahrung und durch den engen Kontakt mit den Problemstellungen geprägt. Und werden es auch in Zukunft bleiben.

  • Pressemitteilung - 30.07.2009

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Förderung einer neuen Forschergruppe an den Universitäten Freiburg und Heidelberg beschlossen. Ihr Ziel ist die Erforschung der Mechanismen der chronischen Virusinfektion: Wie schaffen es Hepatitis-Viren, sich der Immunabwehr zu entziehen, im Organismus zu überdauern und ihn zu schädigen?

  • Pressemitteilung - 29.07.2009

    Wie das baden-württembergische Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum am 23. Juli in Stuttgart mitteilte, wurden nach ersten Funden von Maiswurzelbohrern in der vergangenen Woche bei Singen (Landkreis Konstanz) und Appenweier (Ortenaukreis) nun erneut Maiswurzelbohrer gefunden. Die neuen Fundstellen liegen in der Nähe von Lahr bei Meißenheim-Kürzell und Lahr-Hugsweier (beides Ortenaukreis). Auch in Singen wurden erneut Maiswurzelbohrer gefangen. Die Zahl der insgesamt gefangenen Maiswurzelbohrer erhöht sich damit auf elf.

  • Pressemitteilung - 29.07.2009

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) initiierte die Errichtung des Informations- und Servicenetzwerk "Nationale Forschungsplattform für Zoonosen". Die Plattform soll alle Forschungsinstitutionen bündeln, die aktiv im Bereich der zoonotischen Infektionskrankheiten in Deutschland arbeiten. Zudem dient die Plattform als Informationsstelle für die Öffentlichkeit.

  • Pressemitteilung - 29.07.2009

    Im Jahr 2008 haben die Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) 29,2 Milliarden Euro für Fertigarzneimittel und Impfstoffe ausgegeben. Das waren 1,5 Milliarden Euro oder 5,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Dies entspricht den durchschnittlichen Zuwächsen der letzten zehn Jahre. Der Arzneimittelverbrauch in Deutschland ist aber sehr unterschiedlich, je nachdem in welchem Teil des Landes man lebt. Dies sind die wesentlichen Ergebnisse des Arzneimittel-Atlas 2009, der am 23. Juli in Berlin vorgestellt wurde.

  • Pressemitteilung - 29.07.2009

    Die Europäische Kommission hat am 22. Juli 2009 konkrete Vorschläge zur Bekämpfung von Alzheimer, Demenz und anderen neurodegenerativen Erkrankungen verabschiedet. Diese gemeinsamen Herausforderungen für die Gesundheits- und Sozialsysteme in Europa erfordern koordinierte Maßnahmen, um effiziente Vorsorge-, Diagnose-, Behandlungs- und Pflegeangebote für die Betroffenen gewährleisten zu können.

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