Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 05.06.2009

    Roche Diagnostics und die Hochschule Mannheim haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Gegenstand der Kooperation ist die Zusammenarbeit verschiedener Institute der Hochschule mit der Roche Diagnostics GmbH bei Forschungsprojekten, deren Ergebnisse Anwendung im Bereich der In-vitro-Diagnostik von Krankheiten finden können. Die Hochschule und Roche Diagnostics wollen für die Dauer von fünf Jahren kontinuierlich gemeinsame Forschungsprojekte durchführen; Inhalt und Umfang werden jeweils projektbezogen vereinbart.

  • Pressemitteilung - 05.06.2009

    Mehr als 200 Persönlichkeiten aus Wirtschaft Wissenschaft Kultur und Politik reisten im Rahmen der Baden-Württemberg Tage in Moskau vom 25. bis 28. Mai zusammen mit Ministerpräsident Günther Oettinger in die russische Metropole. Die Themen Medizintechnik und Gesundheit waren dabei Schwerpunkte des Wirtschaftsforums.

  • Pressemitteilung - 05.06.2009

    Der Senat der DFG hat beschlossen, den Sonderforschungsbereich (SFB) 620 weitere vier Jahre mit insgesamt über 7,5 Millionen Euro zu fördern. Damit erhält der seit 2002 laufende SFB 620 die Chance in seiner 3. Förderperiode die erfolgreiche Forschung zum Thema Immundefizienz fortzusetzen und weiter auszubauen. Neben 18 wissenschaftlichen Teilprojekten verfügt der SFB 620 mit der Förderung eines integrierten Graduiertenkollegs auch erstmals über die Möglichkeit, die Ausbildung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern gezielt zu verbessern.

  • Pressemitteilung - 04.06.2009

    Das am 25. Mai 2009 gestartete Verbundprojekt OPTOPROBE hat sich zum Ziel gesetzt, Tumore bedeutend früher zu erkennen und zu behandeln als das bisher der Fall war. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt das aus sechs Partnern bestehende Projekt mit über 2,6 Mio. Euro. Zu den bundesweit aktiven Partnern gehört auch das Tuttlinger Unternehmen KARL STORZ, das medizinische Instrumente und Geräte herstellt und vermarktet.

  • Pressemitteilung - 04.06.2009

    Für seine Forschung zur häufigsten Leukämieform bei Erwachsenen (Chronische Lymphatische Leukämie) erhält Stephan Stilgenbauer vom Universitätsklinikum Ulm den Richtzenhain-Preis des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ). Das Preisgeld von 10.000 Euro teilt sich Stilgenbauer mit dem zweiten Preisträger Christopher Heeschen vom Spanish National Cancer Research Centre Madrid.

  • Pressemitteilung - 04.06.2009

    Die Heidenheimer Hartmann Gruppe schreibt schwarze Zahlen und erhöht den Umsatz, die Ulmer Ratiopharm ist Umsatzmeister auf dem heimischen Markt und das Ravensburger Unternehmen Vetter entwickelt mit einem US-Partner eine Spritze für Biotech-Arzneimittel.

  • Fachbeitrag - 03.06.2009

    Welche Genehmigungen benötigt ein junges Biotech-Unternehmen? Muss es auch zehn Jahre nach der Gründung Besonderheiten bei der Qualitätssicherung seiner Produktionsabläufe beachten? Je nach Produktpalette und Service einer Firma können unterschiedliche Zertifikate notwendig sein. Aber was bedeuten ISO 9001, ISO 13485, GLP oder GMP? Hier ein beispielhafter Einblick in das Qualitätsmanagement der Unternehmen Diarect AG und M-Scan GmbH aus Freiburg.

  • Pressemitteilung - 03.06.2009

    Im Rahmen eines Forschungsvorhabens hat das Institut für Hygiene und Biotechnologie (IHB) an den Hohenstein Instituten erstmals einen Textilstoff entwickelt, der Gase mit medizinischer Wirkung für künftige therapeutische Anwendungen freisetzen kann. Der erarbeitete Prototyp des Textils besteht aus Baumwollfasern, die auf Grundlage der Nanosol-Technik mit Siliziumoxid-Partikeln veredelt wurden. In diese Matrix eingebunden ist eine Substanz, die als Spender für Stickstoffmonoxid (auch bekannt als Stickoxid) dient und das Gas unter physiologischen Bedingungen freisetzt.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=3296&block_82916from=4760