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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 05.11.2012

    Der offizielle Auftakt des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) wurde am 29. Oktober 2012 im Beisein von Bundesministerin Professor Dr. Annette Schavan und Ministerin Theresia Bauer mit Vertretern aller Partnerinstitutionen in Heidelberg feierlich begangen. Das DKTK umfasst mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum als Kernzentrum sieben weitere Standorte, an denen Translationszentren der Krebsforschung eingerichtet werden.

  • Pressemitteilung - 05.11.2012

    Im Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum wurde eine gigantische Gantry in Betrieb genommen: ein Bestrahlungsgerät, das mit höchster Präzision Tumoren aus jeder Richtung mit Schwerionen oder Protonen bestrahlen kann. Bundesforschungsministerin Annette Schavan und Wissenschaftsministerin Theresia Bauer weihten das weltweit einmalige Großgerät zur innovativen Strahlentherapie und Krebsforschung ein.

  • Pressemitteilung - 02.11.2012

    Es sind naturgemäß die Grenzgebiete in denen am häufigsten Neues entsteht sagte Theresia Bauer Ministerin für Wissenschaft Forschung und Kunst anlässlich der Entscheidung das Institut für grenzüberschreitende Zusammenarbeit - Euro-Institut in Kehl für weitere acht Jahre mit Landesmitteln zu fördern.

  • Pressemitteilung - 02.11.2012

    Auf nach Boston: Das Team der Albert-Ludwigs-Universität hat sich für das diesjährige Finale der „International Genetically Engineered Machine Competition“ (iGEM), eines wissenschaftlichen Wettbewerbs für Synthetische Biologie, qualifiziert. Im europäischen Vorentscheid in Amsterdam/Niederlande erhielten die Freiburger Studierenden zudem einen Sonderpreis für ihr Forschungsprojekt.

  • Pressemitteilung - 02.11.2012

    Das antivirale Protein MxA Myxovirus-Resistenz hilft dem Menschen sich vor der Infektion mit Grippeviren zu schützen. Es erkennt Viren auf ihrem Weg durch die Zelle und verhindert ihre Vermehrung. Das Protein verblüfft die Virusforscher schon lange wegen seines breiten Wirkspektrums gegen ganz unterschiedliche Viren wie Masern- Hanta- und Pockenviren. Wie es so viele unterschiedliche Erreger in Schach halten kann konnte nun ein Team des Universitätsklinikums Freiburg gemeinsam mit Kollegen in Seattle zeigen.

  • Pressemitteilung - 02.11.2012

    Mit dem PHOENIX Pharmazie Wissenschaftspreis prämiert die PHOENIX group ein führender Pharmahändler in Europa alljährlich herausragende Forschungsarbeiten aus dem deutschsprachigen Raum. In diesem Jahr erhält die Forschungsgruppe um den Pharmakologen Prof. Dr. Dr. Klaus Aktories an der Universität Freiburg den mit 10.000 Euro dotierten Preis für eine Arbeit in Kooperation mit dem Labor von Dr. Thijn Brummelkamp Whitehead Institute Boston USA.

  • Pressemitteilung - 01.11.2012

    Das Netzwerk Bioaktive pflanzliche Lebensmittel präsentierte sich auf der Veranstaltung Kräuter und Gewürze in Lebensmitteln des Lebensmittelclusters Oberösterreich am 24. Oktober 2012 in der Kräutergemeinde Hirschbach bei Linz in Österreich. Die Veranstaltung fand im Rahmen der Kooperationsvereinbarung zwischen den beiden Netzwerken statt.

  • Pressemitteilung - 31.10.2012

    Forscher aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum wollen ein Verfahren entwickeln, mit dem sie kindliche Hirntumoren im Nervenwasser entdecken können. Auch Biologie und Ausbreitung des Tumors sollen so analysiert werden - beides hat einen unmittelbaren Einfluss auf die Wahl der Therapie. Die James S. McDonnell Foundation fördert das Projekt unter der Leitung von Professor Dr. Stefan Pfister jetzt mit knapp einer halben Million US-Dollar.

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