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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 16.05.2012

    Der Ulmer Biologe Prof. Dr. Marian Kazda forscht seit Jahren über Biogas. Allerdings kommt er aus einer Nische, wie er selbst sagt, denn er sieht sein Thema durch die Brille eines problemorientierten Ökologen. Der 55-jährige Kazda leitet das Institut für Systematische Botanik und Ökologie an der Universität Ulm und untersucht vor allem die Ökologie der Pflanzen. Aus seiner Beschäftigung mit Feuchtgebieten erwuchs das Interesse in die Biogasforschung einzusteigen.

  • Fachbeitrag - 16.05.2012

    Deutschland ist für Biopharmazeutika und ihre Hersteller kein Wachstumsmarkt mehr. In Menge und Umsatz stagnieren die gentechnisch hergestellten Medikamente. Dies beklagt die Interessengemeinschaft der Biopharmazeutik-Hersteller im Verband der Forschenden Arzneimittelhersteller (vfa bio) in ihrem jüngsten Report zur Medizinischen Biotechnologie in Deutschland 2012. Die Pipeline der in der medizinischen Biotechnologie tätigen Unternehmen indes bleibt gut gefüllt.

  • Pressemitteilung - 16.05.2012

    Mehr Umsatz, mehr Mitarbeiter und eine gestiegene Anzahl an Firmen – die deutsche Biotechnologie ist auch im Jahr 2011 gewachsen. Sorgen bereiten der Branche jedoch die deutlich gesunkenen Zuflüsse an Wagniskapital. Sie zwingen die Unternehmen zum Sparen. Entsprechend dazu gingen die Investitionen in Forschung und Entwicklung (F&E) weiter zurück.

  • Pressemitteilung - 16.05.2012

    Die molekulare Analyse von Zellen und Geweben ist in der biomedizinischen Forschung unverzichtbar. ABIMAS, ein von der Hochschule Mannheim koordiniertes Kompetenznetzwerk, entwickelt auf Basis der Massenspektrometrie automatisierte Analyseverfahren für diese biologischen Materialien. Das Deutsche Krebsforschungszentrum beteiligt sich mit einer Brückenprofessur an ABIMAS und stellt ein Hochleistungs-Massenspektrometer zur Verfügung.

  • Pressemitteilung - 16.05.2012

    Die Curetis AG, ein innovatives molekulardiagnostisches Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und Kommerzialisierung von in-vitro Diagnostika für Infektionskrankheiten spezialisiert hat, hat die CE-Kennzeichnung für seine Unyvero™ Geräteplattform sowie die P50 Lungenentzündungskartusche erhalten. Zudem hat Curetis mit der nationalen und internationalen Vermarktung begonnen. Die Leistungsbewertungsstudie des Unyvero™ Systems und der Unyvero™ P50 Lungenentzündungskartusche wurde vor kurzem erfolgreich abgeschlossen.

  • Pressemitteilung - 16.05.2012

    Der Heidelberger Chemiker Prof. Dr. Oliver Trapp hat vom Europäischen Forschungsrat (ERC) zu seinem ERC Starting Grant eine zusätzliche Förderung, einen sogenannten Proof of Concept Grant, erhalten. Mit dieser Förderung sollen die aus den ERC-Projekten entstandenen Ideen für potenzielle Anwendungen weiterentwickelt werden. Prof. Trapp hatte 2010 einen mit rund 1,45 Millionen Euro dotierten ERC Starting Grant für seine Forschungen auf dem Gebiet der chemischen Katalyse erhalten. Für sein mit dem Proof of Concept Grant gefördertes Zusatzprojekt, das zum 1. Mai 2012 startete, wurden jetzt rund 137.000 Euro für zwölf Monate bewilligt.

  • Pressemitteilung - 16.05.2012

    Prof. Dr. Ulrich Schraermeyer wurde am 9. Mai 2012 in Frankfurt am Main mit dem Innovationspreis 2012 der BioRegionen in Deutschland ausgezeichnet. Der Tübinger Forscher erhielt den Preis für die Idee, einen Wirkstoff zur Behandlung von „trockener“ Altersbedingter Makuladegeneration, AMD, einzusetzen. Diese Erkrankung verändert die Sehfähigkeit der Patienten bis hin zur vollständigen Erblindung. Um im Interesse der Betroffenen seine Ergebnisse zeitnah patentieren und vermarkten zu können, gründete Prof. Schraermeyer die Katairo GmbH.

  • Pressemitteilung - 16.05.2012

    Am 11. Mai 2012 startete am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen NCT Heidelberg eine Vortragsreihe herausragender Krebsforscherinnen die Mildred Scheel Lectureship. Sie soll an das bemerkenswerte Engagement der Gründerin der Deutschen Krebshilfe Dr. Mildred Scheel erinnern und vor allem junge Wissenschaftlerinnen ermutigen eine Karriere in der Krebsforschung anzustreben.

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