Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 30.04.2012

    Auf dem Mannheimer Kardiologen-Kongress im April 2012 wurde über die neuesten Ergebnisse zu Prognosen, Diagnosen und Therapien von Herzkrankheiten berichtet. Während die Therapie der Symptome viele Fortschritte verzeichnen kann, haben die auf die Krankheitsursachen zielenden Gen- und Stammzelltherapien noch einen weiten Weg bis zum erfolgreichen klinischen Einsatz. Vorgestellt wurde auch das neue an sieben bundesweiten Standorten angesiedelte Deutsche Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung, das vor allem die translationale Erforschung der wichtigsten Herzerkrankungen wie der Herzinsuffizienz und groß angelegte klinische Studien fördern soll.

  • Fachbeitrag - 30.04.2012

    Infektionen durch Bakterien, die gegen herkömmliche Antibiotika resistent sind, breiten sich immer weiter aus. Ein besonderes Problem stellen Krankenhausinfektionen bei Neugeborenen dar, für die ein eigenes bundesweites Überwachungssystem eingerichtet worden ist. Neuartige Naturstoffe mit antibiotischer Wirkung könnten die Gefahren eindämmen.

  • Fachbeitrag - 30.04.2012

    Das insgesamt sechste Meet & Match fand am 29. März 2012 an der Illkirch Space University bei Straßburg zum Thema „Orthopädische Implantate“ statt. Insgesamt 21 Vorträge von Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft aus dem trinationalen Biovalley beschäftigten sich mit den verschiedenen Aspekten zu diesem Thema. Die Veranstaltung wurde vom BioValley Matchmaking Team mit Unterstützung durch die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH organisiert.

  • Fachbeitrag - 30.04.2012

    Pflanzen wachsen keineswegs blind in der Evolution haben sie zahlreiche molekulare Photodetektoren wie etwa die Phytochrome erfunden die Veränderungen in der Umgebungsbelichtung messen. So schafft es etwa der Bodenbewuchs in einem Wald in Richtung der wenigen Sonnenlichtflecken zu sprießen. Die Frage war lange wie Phytochrome ihre Information über den Belichtungsgrad bis in den Zellkern transportieren damit die Pflanze durch Veränderung der genetischen Aktivität reagieren kann. Die Arbeitsgruppe des emeritierten Prof. Dr. Eberhard Schäfer von der Universität Freiburg hat vor vier Jahren das Prinzip hinter dem Kerntransport von Phytochrom A aufgeklärt. Jetzt gelang den Forschern um Schäfer und seinen Laborleiter Dr. Tim Kunkel das Gleiche für Phytochrom B.

  • Pressemitteilung - 27.04.2012

    Einzellige Grünalgen können Raumfahrer auf längeren Missionen mit Nahrung und Sauerstoff versorgen. Dabei müssen die Algen allerdings den besonderen Bedingungen im Weltall standhalten, vor allem der Schwerelosigkeit. Forscher des Bereichs Bioverfahrenstechnik am KIT entwickeln im Rahmen des neuen Projekts ModuLES (Modulares LebensErhaltungsSystem) einen speziellen Reaktor zur Kultivierung von Mikroalgen im Weltraum. ModuLES ist auf drei Jahre angelegt und wird vom Bundeswirtschaftsministerium mit 800.000 Euro gefördert.

  • Pressemitteilung - 27.04.2012

    Das Krebsregister Baden Württemberg ging 2009 an den Start seit Ende 2011 erfasst es erstmals flächendeckend alle Krebsfälle unseres Bundeslandes. Das Register dessen epidemiologischer Teil im Deutschen Krebsforschungszentrum angesiedelt ist legt nun seinen ersten Jahresbericht vor. Das Krebsregister Baden-Württemberg schafft eine gesicherte Datenbasis als Entscheidungsgrundlage für zentrale medizinische und gesundheitspolitische Fragen.

  • Pressemitteilung - 27.04.2012

    Das „Denk- und Experimentallabor“, ein neues Angebot des Heidelberger Life-Science Lab, wird am 2. Mai offiziell eröffnet. Das Deutsche Krebsforschungszentrum stellt für dieses Vorhaben einen voll ausgestatteten Laborraum mit zwölf Arbeitsplätzen zur Verfügung. Schüler können hier Techniken der Molekularbiologie, Zellbiologie und Biochemie erlernen und bei Interesse im Anschluss daran ein vertiefendes Praktikum absolvieren.

  • Pressemitteilung - 27.04.2012

    Nutzpflanzen werden seit jeher durch Züchtung an die Bedürfnisse des Menschen angepasst, um etwa größere Früchte zu tragen, Trockenheit standzuhalten oder Schädlingen zu widerstehen. Die grüne Biotechnologie stellt neue Werkzeuge an die Seite der klassischen Zuchtmethoden und verbessert die Pflanzeneigenschaften so schneller und effizienter. Im Fachjournal PNAS stellen Botaniker des KIT nun ein biotechnologisches Verfahren vor, mit dessen Hilfe Geninformationen präziser und verlässlicher in pflanzliches Erbgut eingebaut oder verändert werden können.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=3600&block_82916from=2184