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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 09.01.2012

    Einen möglicherweise bedeutenden Schritt hin zur individualisierten Behandlung von Darmkrebs haben Wissenschaftler der II. Medizinischen Klinik der Universitätsmedizin Mannheim UMM getan. In einer Studie mit mehr als 200 Patienten konnten sie in dem Gen TFAP2E einen neuen Biomarker identifizieren der eine Vorhersage über das Ansprechen von Darmkrebspatienten auf die Chemotherapie erlauben sollte.

  • Fachbeitrag - 09.01.2012

    Am Zentrum für Ernährungsmedizin ZEM, einer gemeinsamen Einrichtung der Universitäten Hohenheim und Tübingen, wird erforscht, ob und inwieweit bestimmte Nahrungsbestandteile eine Krebsbehandlung unterstützen können. Daraus könnten wissenschaftlich fundierte Ernährungsempfehlungen abgeleitet werden.

  • Pressemitteilung - 09.01.2012

    Wissenschaftler und Chirurgen aus Deutschland Frankreich der Schweiz und dem Vereinigten Königreich haben im Projekt PASSPORT patientenspezifische Simulation und präoperatives realistisches Training eine virtuelle Leber entwickelt die eine bessere Planung und Durchführung von Tumoroperationen ermöglicht und eine schnellere Genesung der Patienten gewährleistet. Das Projekt wurde durch EU-Forschungsgelder unterstützt.

  • Pressemitteilung - 09.01.2012

    Veränderungen an zwei bestimmten Stellen im Erbgut erhöhen das Risiko an einem seltenen Knochenmarkkrebs dem Multiplem Myelom zu erkranken Erstmals haben Wissenschaftler aus London und Heidelberg bei mehr als 1.600 Betroffenen genomweit nach charakteristischen Veränderungen gesucht und dabei genetische Risikofaktoren entdeckt.

  • Pressemitteilung - 09.01.2012

    Heidelberger Forscher haben im Rahmen des Exzellenzclusters „CellNetworks“ einen Mechanismus für die tageszeitabhängige Aktivierung von Genen aufgeklärt. Bei Pilzen fanden sie einen molekularer Doppelschalter, der eine optimale Anpassung an Tag und Nacht ermöglicht.

  • Pressemitteilung - 09.01.2012

    Das Landeskrebsregistergesetz LKrebsRG hat sich nach den Worten von Sozialministerin Katrin Altpeter bewährt. Diesen Schluss zieht sie aus dem Evaluationsbericht zum Krebsregister der jetzt erstmals vorliegt. Schon vom kommenden Jahr an würden voraussichtlich fast alle Krebsfälle registriert.

  • Pressemitteilung - 09.01.2012

    Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) will Prof. Dr. Norbert Willenbacher Klebstoffe auf Basis einheimischer nachwachsender Rohstoffe entwickeln. Von Anfang 2012 bis Ende 2013 läuft das FuE-Vorhaben, das vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) über dessen Projektträger, die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR), gefördert wird.

  • Fachbeitrag - 09.01.2012

    Parkinsonpatienten haben im Verlauf ihres Leidens immer mehr Mühe die Bewegungen ihres Körpers willentlich zu steuern. Die Krankheit steht im Zusammenhang mit Oszillationen der elektrischen Aktivität in zwei Gehirnbereichen in den sogenannten Basalganglien. Die Forscher um Dr. Arvind Kumar vom Bernstein Center Freiburg BCF haben mit Hilfe von neuronalen Netzwerksimulationen ein neues Modell entwickelt das die rhythmischen Schwankungen erklärt.

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