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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 21.03.2011

    Seit über 25 Jahren untersucht Prof. Dr. Andrea Hartwig wo bei Metallverbindungen die Grenze zwischen gesund und ungesund verläuft. Als Grundlagenforscherin konnte die neue Inhaberin des Lehrstuhls für Lebensmittelchemie und Toxikologie am Karlsruhe Institut für Technologie KIT viele Wirkmechanismen von toxischen Metallen bis auf die molekulare Ebene hinab aufklären.

  • Fachbeitrag - 21.03.2011

    Hans-Georg Rammensee hat ein Ziel: Er will mithelfen, die Immuntherapie bei Krebs erfolgreich in die Klinik zu bringen, und das geht seiner Ansicht nach nur auf individiualiserte Weise. Es gilt, eine spezifische Immunantwort gegen tumorassoziierte Antigene auszulösen. Die Vorarbeiten sind weit fortgeschritten, jetzt geht es darum, die Hürden zur Herstellungserlaubnis für die erforderlichen Substanzen und für die Genehmigung von klinischen Studien zu nehmen.

  • Pressemitteilung - 21.03.2011

    Im Rahmen des Themenjahrs 2011 „Universität Hohenheim – stark durch Kommunikation“ spricht Dr. Detlef Virchow, Geschäftsführer des Food Security Centers der Universität Hohenheim, über die mittelfristigen Risiken durch den Biokraftstoff E10 für die globale Ernährungssicherheit.

  • Fachbeitrag - 21.03.2011

    Kundennähe ist mehr als ein Wort. Christian Lingenfelder und Mitarbeiter packen deshalb oft ihre Flugkoffer für ihre „Tingeltour“ durch die Operationssäle Russlands oder Chinas. Tausende Kilometer fern der Ulmer Produktionsstätte tauscht sich die Fluoron-Crew mit Netzhautchirurgen aus. Für sie entwickelt und produziert der Mittelständler hochreine Biomaterialien, Hilfsstoffe für die Augenoperation.

  • Pressemitteilung - 21.03.2011

    Infektionen an Implantaten sind gefürchtete Komplikationen bei medizinischen Eingriffen. Rund zwei bis sechs Prozent aller Patienten sind davon betroffen. Wissenschaftlern des KIT-Instituts für Funktionelle Grenzflächen (IFG) ist es gelungen, eine Schutzschicht zu entwickeln. Sie verhindert, dass Bakterien Implantate besiedeln und durch das Entstehen gefährlicher Biofilme schwerwiegende Infektionen auslösen. Im Tierversuch erwies sich die Schutzschicht als hochwirksam und zugleich als zellverträglich. Die Ergebnisse wurden in der Online-Ausgabe von „Biomaterials“ veröffentlicht.

  • Fachbeitrag - 20.03.2011

    Die Heidelberger Neurobiologin und Leibniz-Preisträgerin Prof. Dr. Hannah Monyer hat ihr ganzes Forscherleben den Fragen gewidmet, wie das Gedächtnis funktioniert. Sie untersucht die Rolle der im Hippocampus des Gehirns lokalisierten Interneuronen, von denen die Aktivitäten der Nervenzellen, die am räumlichen Kurz- und Langzeitgedächtnis beteiligt sind, koordiniert werden.

  • Fachbeitrag - 20.03.2011

    An der Universitäts-Hautklinik Tübingen werden in großem Stil nichtpathogene Keime untersucht, um ihr Potenzial zur präventiven und therapeutischen Allergie-Behandlung auszuloten. Bei besonders aussichtsreichen Kandidaten wird der Wirkmechanismus en détail erforscht.

  • Pressemitteilung - 19.03.2011

    Hoch entwickelte Mikroskopietechnik macht es möglich: Forschern um Privatdozentin Dr. Barbara Müller, Department für Infektiologie am Universitätsklinikum Heidelberg, und Professor Don C. Lamb, Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München, haben erstmals im Detail gezeigt, wie ein bestimmtes Protein in menschlichen Immunzellen dazu beiträgt, dass sich HI-Viren vermehren.

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