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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 25.10.2010

    Vom 04. bis 07. Oktober 2010 fand in Stuttgart das Internationale Symposium über Biopolymere ISBP statt. Auf Impuls der BIOPRO hin widmeten die Veranstalter einen Tag den industriellen Anwendungen. Fazit des Industrietages Die Verfahren reifen die Produktionskapazitäten wachsen die Preise für biobasierte Polymere und Basis-Chemikalien werden attraktiver doch manches muss sich erst noch bewähren.

  • Pressemitteilung - 25.10.2010

    Das Heidelberger Herzzentrum bietet Patienten, die an Bluthochdruck leiden, eine innovative Therapie an: Mit einer neuen Kathetertherapie kann der Blutdruck deutlich und langfristig gesenkt werden. Dadurch kann vor allem Patienten geholfen werden, bei denen Arzneimittel versagen. Bislang gibt es nur wenige Zentren weltweit, die diese Behandlungsmethode anbieten.

  • Pressemitteilung - 25.10.2010

    Mehr als 9.500 Besucher aus 40 Nationen nutzten die BIOTECHNICA, um sich über Trends und aktuelle Entwicklungen der Biotechnologie in Gesundheitswesen, Lebensmittelproduktion, Industrie und Umweltschutz sowie Labortechnik und Bioinformatik zu informieren und neue Geschäfte auf den Weg zu bringen. Mittendrin: Firmen und Netzwerke aus Baden-Württemberg.

  • Fachbeitrag - 22.10.2010

    Seit dem 1. September 2010 ist Prof. Dr. Christian Bonten neuer Leiter des Instituts für Kunststofftechnik IKT der Universität Stuttgart. Auch das ehemalige Institut für Kunststoffprüfung und Kunststoffkunde gehört seit Kurzem zum IKT und damit zu Bontens Verantwortungsbereich. Der Ingenieur sagt Biokunststoffen eine große Zukunft voraus und will mit seinem Institut Meilensteine zu ihrer weiteren Entwicklung liefern.

  • Pressemitteilung - 22.10.2010

    Ein Traum ist wahr geworden so beschreiben fünf ägyptische Studierende der Nahda University in Kairo ihren Gastaufenthalt an der Hochschule Biberach. Zwei Wochen lang studierten Amr Esmat Ali Mohamed Elsayed Mostafa Asem Mariam Gamal und Nahed Hesham im Studiengang Pharmazeutische Biotechnologie und lernten Land und Leute kennen.

  • Fachbeitrag - 22.10.2010

    Professor Dr. Günter Germann Plastischer Chirurg und Handchirurg von Weltruf hat mit dem Ethianum in Heidelberg eine Klinik für Plastische Ästhetische und Präventive Medizin nach seinem eigenen Konzept gegründet in dem technische Innovationen medizinische Behandlung und wissenschaftliche Kompetenz auf höchstem Niveau mit einer Klinikkultur die sich am Wohlbefinden des Patienten orientiert verbunden sind.

  • Pressemitteilung - 22.10.2010

    In Nagoya Japan fand vom 11. bis 15. Oktober 2010 die fünfte UN-Konferenz zur Biologischen Sicherheit statt. Vertreter von 160 Unterzeichnerstaaten des Cartagena-Protokolls berieten über die Umsetzung dieser internationalen Vereinbarung zum grenzüberschreitenden Handel mit lebenden gentechnisch veränderten Organismen LMO. Mit dem sogenannten Kuala-Lumpur-Nagoya-Zusatzprotokoll erhalten Länder einen international verbindlichen Anspruch darauf dass für mögliche Schäden die ihnen durch importierte LMO entstehen die jeweils verantwortlichen Hersteller im Ausfuhrland haften.

  • Pressemitteilung - 21.10.2010

    Humane Papillomviren sind nicht nur Verursacher des Gebärmutterhalskrebses sondern auch an der Entstehung von gut- und bösartigen Hauttumoren beteiligt. Eine Impfung gegen die Viren könnte das Hautkrebsrisiko der Betroffenen drastisch verringern. Die Arbeitsgruppe um Professor Dr. Frank Rösl am Deutschen Krebsforschungszentrum will einen entsprechenden Impfstoff entwickeln.

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