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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 19.05.2010

    Eine unscheinbare Pflanze könnte bald Karriere als Klimaretter machen Die Oberflächenhaare des Schwimmfarns sollen Schiffen zu einem zehn Prozent geringeren Kraftstoffverbrauch verhelfen. Die Pflanze hat die seltene Gabe sich unter Wasser in ein hauchdünnes Kleid aus Luft zu hüllen und dieses monatelang festzuhalten. Forscher der Universitäten Bonn Karlsruhe und Rostock haben nun aufgeklärt wie der Farn das macht.

  • Pressemitteilung - 19.05.2010

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft richtet 13 weitere Schwerpunktprogramme ein. Die Mehrzahl der Programme liegt in den Wissenschaftsgebieten der Lebens-, Natur- und Ingenieurwissenschaften. Die Themen reichen von den internationalen Finanzmärkten über selbstheilende Materialien bis zum interstellaren Medium. Die neuen Programme sollen ab Anfang 2011 ihre Arbeit aufnehmen. Ziel ist es das in Deutschland und darüber hinaus vorhandene wissenschaftliche Know-how zu besonders aktuellen oder sich gerade erst bildenden Forschungsgebieten zu vernetzen.

  • Pressemitteilung - 19.05.2010

    Wissenschaftler um Professor Gudrun Rappold Leiterin der Abteilung Molekulare Humangenetik des Universitätsklinikums Heidelberg haben bei autistischen und geistig behinderten Patienten bisher unbekannte Genveränderungen Mutationen im sogenannten SHANK2-Gen entdeckt einem Gen das für die Vernetzung von Nervenzellen mitverantwortlich ist.

  • Pressemitteilung - 18.05.2010

    Der Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Dietrich Birk, stellte am 07. Mai 2010 in Ludwigsburg auf der Bundesdelegiertenversammlung des Hochschullehrerbundes die Entwicklungsperspektiven für die Fachhochschulen in Baden-Württemberg vor. „Die Landesregierung will die Fachhochschulen als Hochschulart weiter stärken. Dazu sollen sie als ‚Hochschulen für Angewandte Wissenschaften‘ im Landeshochschulgesetz verankert werden“, sagte Dr. Birk.

  • Pressemitteilung - 18.05.2010

    Das Mentoring-Programm TANDEMplus unterstützt Wissenschaftlerinnen dabei, ihre Potentiale zu entdecken, sich Ziele für ihre Karriere zu setzen und durch die individuelle Mentoring-Beziehung zu einer Führungsperson aus Wissenschaft oder Wirtschaft Strategien zur Umsetzung dieser Ziele zu entwickeln. TANDEMplus ist ein Kooperationsprojekt der RWTH Aachen, des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und des Forschungszentrums Jülich GmbH. Interessierte Mitarbeiterinnen der beteiligten Kooperationspartner können sich bis zum 31.05.2010 für die Teilnahme am Programm in ihren Institutionen bewerben.

  • Pressemitteilung - 17.05.2010

    Informativ unterhaltsam und interaktiv so präsentiert sich Baden-Württemberg in diesem Jahr vom 1. Mai bis 31. Oktober den interessierten EXPO-Besuchern in Shanghai. Im Auftrag des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg entstand der 3D-Stereo-Film Our ideas for a better life in the city. Die BIOPRO Baden-Württemberg übernahm hierbei die redaktionelle Arbeit sowie die Gesamtleitung des Projekts die technische Umsetzung erfolgte durch die VISENSO GmbH.

  • Pressemitteilung - 17.05.2010

    Der Fertigstellung der bioliq®-Pilotanlage am Campus Nord des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) steht nichts mehr im Wege. Nach der Zusage von Fördermitteln durch Bund und Land in Höhe von 11 Millionen Euro sind nun auch die Verträge mit den Unternehmen unter Dach und Fach, die bei der Realisierung der letzten beiden Prozessschritte mit dem KIT kooperieren. In diesen beiden Stufen geht es darum, aus biogenem Synthesegas umweltfreundlichen Biokraftstoff der zweiten Generation zu erzeugen.

  • Fachbeitrag - 17.05.2010

    In den mikroskopisch kleinen Nierenkörperchen werden im Blut gelöste Giftstoffe oder Abbauprodukte des Stoffwechsels durch eine dünne Membran in die Harnröhre gedrückt. Welche molekularen Prozesse an dieser sogenannten Schlitzmembran und den sie bildenden Zellen ablaufen untersuchen Dr. Tobias Huber und sein Team von der Universitätsklinik Freiburg.

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