Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 21.11.2009

    Dr. Aziz Cayli arbeitete viele Jahre bei großen Biotech- und Pharmafirmen. 2005 wagte er den Sprung in die Selbstständigkeit und gründete das Unternehmen CELLCA in Laupheim. Im Interview mit Christoph Bächtle spricht er unter anderem darüber dass die richtigen Partner eine entscheidende Rolle beim Aufbau eines Unternehmens spielen.

  • Fachbeitrag - 19.11.2009

    Cellzome ist ein privates Biotechnologie-Unternehmen, das an seinen beiden Standorten Heidelberg und Cambridge (U.K.) neue Wirkstoffe zur Behandlung von Entzündungskrankheiten wie Rheumatoide Arthritis, Multiple Sklerose und Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen entwickelt.

  • Pressemitteilung - 19.11.2009

    Mit der Ausschreibung der Fördermaßnahme Molekulare Bionik betrat das Ministerium für Wissenschaft Forschung und Kunst Baden-Württemberg Neuland. Gefordert waren interdisziplinäre Ansätze bei denen die Prinzipien der Biologie ingenieurwissenschaftlich oder chemisch-physikalisch umgesetzt und damit nutzbar gemacht werden. Acht Verbundprojekte wurden durch einen unabhängigen Gutachterkreis ausgewählt und trafen sich auf deren Empfehlung hin um ihre unterschiedlichen Ansätze im Bereich der Molekularen Bionik zu präsentieren und zu diskutieren.

  • Fachbeitrag - 19.11.2009

    Licht ist ein lebenswichtiges Element für Pflanzen. Anderseits können Pflanzen auch unter zu viel Licht leiden. Um in Lichtstress-Situationen überleben zu können haben die Pflanzen verschiedene Schutzmechanismen entwickelt. Genau diese nimmt die Biologin Prof. Iwona Adamska an der Uni Konstanz genauestens unter die Lupe. Eine Schlüsselrolle kommt ihren Forschungen nach sogenannten ELIP-Proteinen zu.

  • Pressemitteilung - 19.11.2009

    Die diesjährige Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Regenerative Medizin e. V. GRM hat mit einem einstimmigen Votum Prof. Dr. Guido Nikkhah Ärztlicher Direktor der Abteilung Stereotaktische Neurochirurgie am Neurozentrum des Universitätsklinikums Freiburg zum neuen Wissenschaftlichen Sprecher der GRM gewählt.

  • Pressemitteilung - 19.11.2009

    TET Systems Holding GmbH & Co. KG („TET Systems”), ein international führendes Unternehmen im Bereich der kontrollierten Genexpression, gab heute bekannt, dass TET Systems und Novo Nordisk A/S eine Lizenzvereinbarung unterzeichnet haben, die dem Hagedorn Research Institute, einem Forschungsinstitut der Firma Novo Nordisk A/S, die Nutzung der Tet-Technologie für seine internen Forschungsaktivitäten gewährt.

  • Fachbeitrag - 18.11.2009

    Direkt an der Deutsch-Schweizer Grenze führt Uwe Szepan DNA-Untersuchungen wie beispielsweise Vaterschaftstests und Abstammungsanalysen durch und ist dabei einer der wenigen in der Bundesrepublik mit einem Ladenlabor. Doch damit nicht genug: In seiner Freizeit tüftelt der Konstanzer Chemiker gern an neuen Erfindungen, die ihm und anderen die Laborarbeit erleichtern.

  • Pressemitteilung - 18.11.2009

    Das am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickelte bioliq®-Verfahren ermöglicht es, aus Stroh und anderen land- und forstwirtschaftlichen Reststoffen vollsynthetischen Diesel- oder Ottokraftstoff herzustellen. Nach den bereits finanzierten Ausbaustufen I und II der Pilotlinie kann das KIT nun auch die noch fehlenden Stufen der Gasreinigung und der Kraftstoffsynthese realisieren. Bund und Land fördern den Ausbau der Pilotanlage auf dem KIT-Campus Nord mit insgesamt 11 Millionen Euro.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=3600&block_82916from=4400