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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 14.08.2012

    Das "European Molecular Biology Laboratory" (EMBL) bietet dreijährige Stipendien für Postdoktoranden an, die interdisziplinäre Forschungsprojekte durchführen wollen. Die Einschreibefrist im Rahmen des Programms "EMBL Interdisciplinary Postdocs" (EIPOD) endet am 13. September. Kofinanziert werden die Stipendien durch das Programm Marie Curie COFUND (Kofinanzierung von regionalen, nationalen und internationalen Stipendienprogrammen).

  • Pressemitteilung - 13.08.2012

    Das nova-institut hat erste Zwischenergebnisse aus der Multi-Client-Marktstudie zum weltweiten Biokunststoff-Markt veröffentlicht. Diese prognostizieren für den Biokunststoff PLA (Polylactid Acid) Produktionskapazitäten von über 800.000 Tonnen im Jahr 2020. Die "Market Study on Bio-based Polymers and Plastics in the World" wird im Januar 2013 veröffentlicht.

  • Pressemitteilung - 13.08.2012

    Der Bau des neuen Forschungsgebäudes des Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen DZNE am Universitätsklinikum Tübingen wurde nun freigegeben. Das Forschungsgebäude wird 15 Mio. Euro kosten und soll Ende 2014 fertiggestellt werden. Das DZNE arbeitet eng mit dem Hertie-Institut für Klinische Forschung und dem Zentrum für integrative Neurowissenschaften zusammen. Der Neubau wird daher unmittelbar neben diesen beiden Forschungsgebäuden am Schnarrenberg errichtet.

  • Pressemitteilung - 13.08.2012

    Auf insgesamt 14 Einzelprojekte wächst der Forschungsverbund Pflanzenöl-Bioraffinerie an, den das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) nun in der zweiten Phase bis zum Jahr 2014 unterstützt. Rund 4,6 Mio. Euro an Fördermitteln investiert das BMELV, um Pflanzenöle als Rohstoffe in bestehende Prozessketten der Chemischen Industrie zu integrieren und so deren Abhängigkeit vom Rohöl zu mindern.

  • Pressemitteilung - 10.08.2012

    Der Wundverband der Zukunft soll nicht nur die Wunde abdecken, sondern während der Heilung auch Medikamente freisetzen, etwa Entzündungshemmer oder Schmerzmittel. Wie sich solch ein Pflaster herstellen lässt, wird an der Empa in St. Gallen erforscht. Für seine Doktorarbeit entwickelt Nicolas Lavielle eine mögliche Produktionsmethode, mit der sich die Wundpflaster der Zukunft herstellen lassen. Multifunktionspflaster wäre dafür eigentlich die bessere Bezeichnung.

  • Pressemitteilung - 10.08.2012

    Zellbiologen der Universität Heidelberg haben neue Erkenntnisse über die Funktionsweise des Golgi-Apparats in Zellen höherer Pflanzen und von Säugetieren gewonnen. Die Mitarbeiter um Prof. Dr. David G. Robinson vom Centre for Organismal Studies (COS) konnten nun klären, wie der Vesikeltransport zwischen endoplasmatischem Retikulum (ER) und Golgi-Apparat hoch geordnet und effizient ablaufen kann, ohne dass Transportvesikel verloren gehen.

  • Pressemitteilung - 09.08.2012

    „Hohenheim ist ein Beispiel für den Abbau des Sanierungsstaus. Wir haben nun grünes Licht für den letzten Bauabschnitt am Biologiegebäude I und II der Universität Hohenheim erteilt. Hierfür werden nun 12,5 Mio. Euro bereitgestellt. Für die Sanierung der Biologie in Hohenheim haben wir am Ende 46 Mio. Euro investiert und 14.700 Quadratmeter Fläche saniert. Darüber hinaus sind ein Erweiterungsneubau für den benachbarten Hörsaalkomplex und ein Anbau an die Mensa in Planung", sagte der Minister für Finanzen und Wirtschaft, Nils Schmid, am 7. August in Stuttgart anlässlich der Baufreigabe.

  • Fachbeitrag - 09.08.2012

    Christian Reis ist Biotechnologe am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung Fraunhofer IPA. Er ist stellvertretender Leiter der Projektgruppe für Automatisierung in der Medizin und Biotechnologie in Mannheim die neben zahlreichen Ingenieuren auch aus vier Biologen besteht. Hauptverantwortlich leitet er die Gruppe Bioprozesstechnik. In einem Interview mit Dr. Ariane Pott erklärt er welche Aufgaben Biologen in der Automatisierungstechnik übernehmen können.

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