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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 13.07.2012

    Biotechnologische Assistenten sind begehrte Fachkräfte, die in Kliniken, Laboren und Industriebetrieben attraktive Arbeitsplätze finden. Das Berufskolleg des Deutschen Erwachsenen-Bildungswerks in Fellbach bildet seit 2007 in diesem zukunftssicheren Beruf aus.

  • Pressemitteilung - 13.07.2012

    Der Leiter der Forschergruppe "Scientific Computing" am Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS), Dr. Alexandros Stamatakis, erhielt jetzt einen Ruf vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Dort wird er die neu eingerichtete W3-Professur für High Performance Computing in den Lebenswissenschaften an der Fakultät für Informatik leiten.

  • Pressemitteilung - 13.07.2012

    „Wenn wir alle wollen, bleibt dies kein Einzelfall“: Diese programmatischen Worte wählte Peter Dürre, Leiter des Institutes für Mikrobiologie und Biotechnologie der Universität Ulm bei der Auftaktveranstaltung „Promotionskolleg Pharmazeutische Biotechnologie“ an der Hochschule Biberach. Für dieses Promotionskolleg arbeiten Hochschule Biberach und Universität Ulm eng zusammen; die Kooperation basiert auf den guten Erfahrungen mit dem gemeinsamen Master-Studiengang „Pharmazeutische Biotechnologie“, den Universität und Hochschule seit 2010 erfolgreich gemeinsam anbieten.

  • Pressemitteilung - 13.07.2012

    Das neue Netzwerk FACE wird von Freiburg aus durch Prof. Dr. Bernhard Zabel koordiniert wird. Das Netzwerk ist ein Forschungsverbund zur Untersuchung, Diagnostik und Betreuung von Patienten mit komplexen Fehlbildungen des Schädel-, Gesichts- und Halsbereichs. Die Gesamtförderung des Verbunds für die ersten drei Jahre beläuft sich auf ca. 1.8 Millionen Euro, wobei auf Freiburg etwas mehr als 500.000 Euro entfallen.

  • Pressemitteilung - 13.07.2012

    Ein Proteinkomplex kann nachträglich vor den Folgen einer eigentlich tödlichen Strahlendosis schützen. Das haben Forscher des Universitätsklinikums Ulm innerhalb einer internationalen Forschungskooperation herausgefunden. Im Versuch mit Mäusen konnten sie zeigen dass die Erhöhung jeweils eines der Proteine im Netzwerk aus Thrombomodulin Thbd und aktiviertem Protein C aPC dafür sorgt dass nach erhöhter Strahlenbelastung wieder neue blutbildende Zellen im Knochenmark hergestellt werden.

  • Pressemitteilung - 12.07.2012

    Die EU-Kommission wird mit über acht Milliarden Euro innovative Projekte fördern um Europa für den globalen Wettbewerb zu stärken und Arbeitsplätze zu sichern. Neben Innovation liegt der Fokus auf Gesundheit, Umweltschutz, Verstädterung und Abfallentsorgung. Die letzte Runde der Förderung steht Organisationen und Unternehmen in allen EU-Mitgliedstaaten und Partnerländern gleichermaßen offen.

  • Pressemitteilung - 12.07.2012

    Das Wissen der Natur nutzen: Diese Motivation haben die beiden Professoren des neuen Studienganges Industrielle Biotechnologie an der Biberacher Hochschule gemeinsam. Der Biologe Hartmut Grammel und der Chemiker Carsten Schips sind die ersten Professoren, die die Hochschule Biberach für den neu gegründeten Studiengang berufen hat. Seit dem Sommersemester 2012 verantworten sie die Lehrgebiete Industrielle Mikrobiologie (Grammel) und „Chemie und Biokatalyse“ (Schips).

  • Pressemitteilung - 12.07.2012

    Vertreter von fünf naturwissenschaftlich-technischen Organisationen haben sich jüngst im „Bündnis zur Stärkung der technischen Assistentenberufe in Naturwissenschaft und Medizin“ zusammengeschlossen. Ziel des neuen Bündnisses ist es, die jetzige unangemessene Einordnung der TA-Ausbildung im Deutschen Qualifikationsrahmen wesentlich zu verbessern und die Ausbildung technischer Assistenten an Berufsfachschulen zu stärken. In den technischen Assistentenberufen sind rund 250 000 Arbeitnehmer tätig oder befinden sich in der Ausbildung.

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