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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 30.11.2011

    Für ihre Forschungen über die Veränderungen des Nervensystems durch chronische Schmerzen wird Professor Dr. Rohini Kuner vom Universitätsklinikum Heidelberg mit einem hochdotierten Förderpreis für Spitzenforscher in Europa ausgezeichnet.

  • Pressemitteilung - 30.11.2011

    Für den Wissenschaftsbetrieb ist der stete Wechsel das Normale. Dennoch schmerzt es die junge Ulmer Universität mehr als eine große Voll-Universität, dass einer ihrer angesehensten Wissenschaftler, der Stammzellforscher Karl Lenhard Rudolph, an das Leibniz-Institut für Altersforschung (Fritz-Lipmann-Institut, FLI) in Jena wechselt. Dort soll der Leibnizpreisträger Ende 2012 die Stelle des Direktors bekleiden. Mit Rudolphs Weggang fehlt der Ulmer Hochschule damit die Galionsfigur für ihren Schwerpunkt Alternsforschung.

  • Pressemitteilung - 29.11.2011

    In dem von der EU geförderten Projekt ChiBio will die Straubinger Projektgruppe BioCat des Fraunhofer IGB (Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik) mit internationalen Partnern neue Verfahren entwickeln, um aus chitinhaltigen Fischereiabfällen Spezial- und Feinchemikalien herzustellen.

  • Pressemitteilung - 29.11.2011

    Der VDE (Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.) liefert mit seinen Positionspapieren eine wichtige Grundlage für technologiepolitische Entscheidungen der Politik. Mit seinen Maßnahmen unterstützt der Verband aktiv die Innovationsagenda der Europäischen Kommission und die „High-Tech-Strategie“ der Bundesregierung. An zweiaktuellen Positionspapieren im Bereich Medizintechnik wirkte das NMI (Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut an der Universität Tübingen) mit und brachte seine Expertise in die Ausarbeitung der Studie ein.

  • Pressemitteilung - 29.11.2011

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat mit Beschluss vom 22. November 2011 den Sonderforschungsbereich (SFB) 969 „Chemical and Biological Principles of Cellular Proteostasis“ an der Universität Konstanz mit einer Fördersumme in Höhe von 7,5 Millionen bewilligt.

  • Pressemitteilung - 29.11.2011

    Die neue Programmlinie „Erziehung für nachhaltige Entwicklung“ der Baden-Württemberg Stiftung soll Kindern frühzeitig und spielerisch ein umweltbewusstes Verhalten vermitteln. Mit insgesamt 1 Million Euro werden landesweit 14 Modellprojekte umgesetzt. Der Startschuss für die neue Initiative fiel am 24. November 2011 in Stuttgart im Rahmen eines wissenschaftlichen Kongresses.

  • Pressemitteilung - 29.11.2011

    Zum 1. Januar 2012 wird mit dem Ulmer Sportmediziner Jürgen Michael Steinacker ein deutscher Experte in das Health, Medical & Research-Komitee der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) berufen. Dies entschied das Exekutivkomitee der WADA in seiner Sitzung vom 20. November einstimmig. Nominiert worden war der Sportmediziner von der Vereinigung der Olympischen Sommerfachverbände (ASOIF). Steinacker ist der einzige Deutsche in diesem Gremium.

  • Pressemitteilung - 28.11.2011

    Aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellter Kunststoff schickt sich an, seine Nische zu verlassen. Vor allem Premiumhersteller verpacken ihre Produkte inzwischen mit Bioplastik, bei dem nicht mehr Erdöl, sondern Mais oder Zuckerrohr als Ausgangsstoff dient. Bei einer Fachkonferenz in Berlin sprachen mehr als 450 internationale Experten über Themen wie Nachhaltigkeit und Wiederverwendbarkeit der grünen Kunststoffprodukte.

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