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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 12.06.2010

    Die Knochenmarktransplantation wurde ursprünglich zur Behandlung von Leukämien und anderen bösartigen Erkrankungen des blutbildenden Systems entwickelt. Dank immer ausgereifterer Techniken konnte das Behandlungsspektrum in den vergangenen Jahren ausgeweitet werden. Der Tübinger Pädiater PD Dr.med. Ingo Müller setzt die Methode inzwischen zur Therapie von genetisch bedingten Stoffwechselerkrankungen ein.

  • Fachbeitrag - 12.06.2010

    Im Molekularbiologielabor der Hochschule Albstadt-Sigmaringen entwickelt und optimiert die Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Jörg Bergemann Assays zum quantitativen Nachweis von DNA-Schäden sowie zur Untersuchung ihrer Reparatur. Die Forscher setzen dabei ganz auf In-vitro-Testsysteme. Mit den Techniken des Tissue Engineering wird auch ein Hautmodell für pharmakologische Studien zum Wirknachweis und zur Bioverträglichkeit von Substanzen hergestellt.

  • Pressemitteilung - 11.06.2010

    Durch die Aufnahme von comes compliance services erweitert der Life-Science-Verbund BioLAGO seine Kompetenzen in den Bereichen regulatorische Anforderungen und Qualitätsmanagementsysteme. comes compliance services bietet Qualitätsmanagementsysteme Audit Services IT-Projektmanagement-Services und Qualitätsrisikomanagement sowie Validierungsdienstleistungen.

  • Fachbeitrag - 11.06.2010

    Bakterienzellen teilen sich eifrig. Dazu wird das Zellwandmaterial Murein von zelleigenen Enzymen ständig aufgebrochen neues Zellwandmaterial eingefügt und altes abgebaut. Pro Zellgeneration werden etwa 50 Prozent des Mureins auf- und abgebaut Turnover. Dabei betreiben sie Zellen effektives Reycling wie Dr. Christoph Mayer und sein Team von der Universität Konstanz nachgewiesen haben.

  • Pressemitteilung - 11.06.2010

    Der Kardiologe Wolfgang Rottbauer, zuletzt stellvertretender Ärztlicher Direktor der Medizinischen Klinik III am Universitätsklinikum Heidelberg, hat als Chefarzt der Klinik für Innere Medizin II des Ulmer Uniklinikums am 1. April die Nachfolge von Vinzenz Hombach angetreten. Wie die Pressestelle des Ulmer Uniklikums schreibt, verfügt der 42-jährige Herzspezialist über große Erfahrung im gesamten Spektrum der Kardiologie, Angiologie und Pneumologie. Rottbauer ist ausgewiesener Spezialist unter anderem in der Notfallversorgung von Herzpatienten und bei innovativen Verfahren der interventionellen Kardiologie und Angiologie.

  • Pressemitteilung - 10.06.2010

    Mit dem Alter nimmt die Zahl krebstypischer chemischer Veränderungen im Erbgut von Hautzellen zu, zeigten Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums und des Forschungszentrums der Beiersdorf AG.

  • Fachbeitrag - 10.06.2010

    Thomas Stintzing arbeitet als einziger Biologe bei der GEHR Kunststoffwerk GmbH Co. KG. Sein Mut zur Initiative und das Portal der BIOPRO Baden-Württemberg halfen ihm eine Stellung im Themenbereich Biopolymere zu finden. In einem Interview mit Dr. Ariane Pott erklärt er wie man als Biologe den Weg zu technischen Unternehmen einschlagen kann. Er ist davon überzeugt dass manche Unternehmen über die Biologie neue Blickwinkel erhalten.

  • Pressemitteilung - 10.06.2010

    Die Landesregierung will den führenden Platz Baden-Württembergs im Bereich der Umwelttechnik weiter ausbauen. Am 8. Juni gaben Ministerpräsident Stefan Mappus, Umweltministerin Tanja Gönner und Wirtschaftsminister Ernst Pfister den Startschuss für die Landesinitiative Umwelttechnik und Ressourceneffizienz.

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