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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 12.08.2013

    Der alarmierende Rückgang der Arten ist nicht durch weltweite Konventionen zu stoppen, sondern durch Aktionen auf regionaler und lokaler Ebene. Forschungs- und Aktionsprogramme von Bund und Ländern können dazu beitragen, die Artenvielfalt in Baden-Württemberg zu erhalten.

  • Fachbeitrag - 12.08.2013

    Glücklicherweise gibt es sie, die Membran. Sie trennt bei einer Zelle das Innen vom Außen und trägt dafür Sorge, dass Kostbares nicht hinaus- und Giftiges nicht hineingerät. Membranproteine leisten dabei eine beachtliche Arbeit, denn sie müssen Stoffe von der einen auf die andere Seite der Grenze schaffen. Dies geschieht bei Bakterien und Menschen in ziemlich ähnlicher Weise. Prof. Dr. Hans-Georg Koch vom Institut für Biochemie und Molekularbiologie an der Universität Freiburg hat mit seinem Team herausgefunden, wie Transportkanäle entstehen und wie dabei die beteiligten Proteine mittels Helfer in die Membran eingebaut werden.

  • Fachbeitrag - 12.08.2013

    Das Exom bezeichnet die Gesamtheit aller Exons DNA-Abschnitte die für Proteine und andere funktionelle Produkte kodieren. Das Exom macht nur etwa ein Prozent des menschlichen Genoms aus beinhaltet aber die überwiegende Mehrheit aller krankheitsverursachenden Mutationen. Die Exom-Sequenzierung spielt somit besonders bei der Diagnostik genetischer Erkrankungen und von Krebs eine große Rolle. Der GATC Biotech AG aus Konstanz ist es nun gelungen eine neue Anwendung zur Exom-Sequenzierung mit der bisher schnellsten Lieferzeit weltweit zu entwickeln.

  • Fachbeitrag - 12.08.2013

    Zwischen 20 und 30 Millionen Deutsche leiden unter Allergien gegen Hausstaubmilben, Pollen und viele andere Stoffe¹. Die Diagnose gestaltet sich oft sehr zeitaufwendig, da unter mehr als 20.000 möglichen Erregern genau die Allergene gefunden werden müssen, die für die Symptome eines Patienten verantwortlich sind². Die Sensovation AG bietet eine neue Technologie an, welche eine parallele Testung von 20 Allergenen ermöglicht und die Diagnose in Zukunft somit vereinfachen kann. Das im Jahr 2000 gegründete Unternehmen aus Radolfzell ist spezialisiert auf optische Detektionssysteme.

  • Fachbeitrag - 12.08.2013

    Pflanzliche Arzneimittel entsprechen dem Bedürfnis vieler Bürger, auf möglichst natürlichem Wege etwas für ihre Gesundheit zu tun. Die Wirkstoffe stammen zwar oft von traditionellen Heilpflanzen, doch der Weg zum fertigen Produkt hat nicht mehr viel mit traditioneller Zubereitung zu tun. Dr. Karin Berger Büter von der Vital Solutions Swiss entwickelt und erforscht neue pflanzliche Inhaltsstoffe für Nahrungsergänzungs- und Arzneimittel mit Hilfe moderner Methoden der Pharmakologie und der Bioanalytik. Diese unterliegen dabei den gleichen strengen Bestimmungen wie auch synthetische Wirkstoffe.

  • Pressemitteilung - 08.08.2013

    Nach drei Jahren läuft die Förderung des Netzwerks Bioaktive Pflanzliche Lebensmittel durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie aus. Das Netzwerk aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen bleibt weiterbestehen, um die Entwcklung neuer Produkte aus Amarant voranzutreiben.

  • Pressemitteilung - 08.08.2013

    Laut einer Studie der Universität Aarhus (Dänemark) und der Universität Kassel fühlen sich Konsumenten von Bio-Produkten, die diese regelmäßig kaufen, nicht von gesundheitsbezogenen oder nährwertbezogenen Angaben in ihrer Kaufentscheidung beeinflusst.

  • Fachbeitrag - 08.08.2013

    Die chemische Ankopplung von PolyADP-Ribose einem Nukleinsäure-ähnlichen Biopolymer an zelluläre Proteine ist Teil der Reparaturmechanismen nach DNA-Schädigung. Um diesen Prozess genauer untersuchen zu können hat Dr. Aswin Mangerich von der Universität Konstanz gemeinsam mit Kollegen eine neue massenspektrometrische Messmethode entwickelt die die vorhandene PAR-Menge in Zellen mit hoher Spezifität und Sensitivität quantitativ erfasst. So können neue Einsichten in den zellulären PAR-Metabolismus gewonnen werden die beispielsweise für die Entwicklung von Krebsmedikamenten von Bedeutung sind.

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