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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 04.12.2012

    Das Wachstum von Zellen der akuten myeloischen Leukämie lässt sich in vitro mit PPAR-gamma-Agonisten die als Diabetes-Medikamente eingesetzt werden hemmen - das haben Krebsforscher vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg nachgewiesen. Jetzt wird geprüft ob die Medikamente den Blutkrebs auch im Tiermodell blockieren können.

  • Pressemitteilung - 04.12.2012

    In den letzten Jahren hat sich gezeigt dass Ökosysteme oft nicht graduell auf Umweltveränderungen reagieren sondern sprunghaft in so genannten Regimewechseln. Wissenschaftler des Limnologischen Instituts der Universität Konstanz konnten nun in Kooperation mit dem Institut für Seenforschung in Langenargen erstmals nachweisen dass solch ein sprunghafter Regimewechsel auch durch eine Nährstoffänderung hervorgerufen werden kann.

  • Pressemitteilung - 04.12.2012

    Das nationale französische Institut für Gesundheit und medizinische Forschung Inserm vergibt seinen hochrangigen "Prix International" dieses Jahr an Ingrid Grummt. Die Wissenschaftlerin aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) wird für ihr Lebenswerk ausgezeichnet: Sie erforscht die Rolle von RNA-Molekülen, die steuern, welche Gene in der Zelle abgelesen werden können.

  • Pressemitteilung - 04.12.2012

    Forscher vom Centre for Organismal Studies der Universität Heidelberg haben die Entwicklung der Augennetzhaut bei Fischembryonen und gleichzeitig die Teilung von Nervenzellen der Netzhaut mit hochauflösenden dreidimensionalen mikroskopischen Aufnahmen im Zeitraffer beobachtet. Aus diesen Befunden wurde ein Modell über die Abstammung der verschiedenen Zelltypen und die Bildung neuronaler Schaltkreisen im Wirbeltierauge entwickelt.

  • Fachbeitrag - 03.12.2012

    Mit dem jüngst von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) genehmigten Graduiertenkolleg „Zelluläre und molekulare Mechanismen der Alterung“ hat dieser am Ulmer Campus stark verankerte Forschungszweig eine neuerliche Bestätigung erhalten. Die Förderzusage von drei Millionen Euro über viereinhalb Jahre ist für die kleine württembergische Hochschule ein wichtiges Signal. Denn nicht wenige fürchteten nach dem angekündigten Weggang des Alternsforschers und Leibnizpreisträgers Lenhard Rudolph einen größeren Aderlass.

  • Fachbeitrag - 03.12.2012

    Neue Technologien die Spurenstoffe aus Medikamenten oder Körperpflegemitteln in Abwasser zuverlässig erkennen sind sehr gefragt. Einen Beitrag hierzu könnte bald die LimCo International GmbH leisten Das Konstanzer Unternehmen hat ein neues Frühwarnsystem zur Überwachung der Wasser- und Sedimentqualität in Kläranlagen und Wasserwerken entwickelt.

  • Pressemitteilung - 03.12.2012

    Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) haben einen molekularen Schalter entdeckt, der an der Entstehung von Lymphdrüsenkrebs beteiligt ist: Fehlt das Protein PP4R1, können sich T-Zellen unkontrolliert teilen, im Körper umher wandern und schließlich Tumoren in der Haut bilden.

  • Fachbeitrag - 03.12.2012

    Jahrzehntelang gab es in der Behandlung des metastasierten schwarzen Hautkrebs (malignes Melanom) kaum Fortschritte. Die klassischen Chemotherapien sind meist wirkungslos, und der Großteil der Patienten stirbt nach wie vor binnen weniger Monate nach der Diagnose. Mit der Entwicklung von sogenannten Kinasehemmern, die direkt in die molekularen Signalwege der Krebszelle eingreifen, ist jetzt aber ein entscheidender Durchbruch gelungen. An der klinischen Erforschung dieser neuartigen Therapien sind auch Wissenschaftler der Universitäts-Hautklinik Tübingen beteiligt.

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